Peponi Divers, Mombasa (Inaktiv)

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So, besser spät als nie, wie mein Großvater immer ...

So, besser spät als nie, wie mein Großvater immer sagt, .. waren im Februar 2005 bei den Peponie-Divers zu Gast, untergebracht im Bahari-Beach-Hotel. Zu dem Hotel und der Basis muß ich wohl keine Romane mehr schreiben, das Hotel ist super (Essen, Unterkunft, usw. - es ist halt nicht die Hölle los) und die Tauchbasis bekommt bei mir 6 Flossen, da ich eine Basis nicht nur nach dem Preis und dem Essen, welches es auf dem Boot gibt beurteile (man bedenke, es ist Afrika wo es essen in Hülle und Fülle gibt - ha ha) sondern nach der Basis selbst, der Crew, dem Equipment und der Führung des Personals.
Zu den Tauchgründen:
Viele gute Plätze, wie in den Berichten vorher schon beschrieben, an dem Shark-Point sahen wir jedes mal Haie die uns ziemlich nahe an sich heranließen. Auch hier kann ich nicht mehr viel dazu sagen, ich schließe mich den vorhergehenden positiven Tauchplatzbeschreibungen an. Wir waren jetzt das 2. Mal in Kenia zum Tauchen (mussten wegen der Katastrophe in Srilanka umbuchen) und haben den direkten Vergleich von der Südküste zur Nordküste. Von der Sicht her gleichbleibend (man muß nicht erwähnen, das wir nicht auf den Malediven, Ägypten usw. sind), von den Tauchgründen ein himmelweiter Unterschied. Im Süden hatte ich den Eindruck, dass alle Tauchplätze (es gibt dort auch nicht so viele - haben ca. 8 Stück betaucht)gleich aussahen, kein Großfisch und kein Platz tiefer als ca. 13 - 17 m), im Norden dagegen ist von flach bis tief, Großfisch, haufenweise Plätze mit Schnecken und Kleinzeug, Wracks, Steilwand, Walhaie, alles dagewesen.
Fazit: Ich gebe zu, wir waren voreingenommen (waren doch schon auf der halben Welt zum tauchen u. anderem eben auch vorher in Kenia) und sind wirklich angenehm überrascht gewesen - die Nordküste und diese Basis ist auf jeden Fall eine Reise wert!