Mit das schönste an den Vorbereitungen für eine H ...
Mit das schönste an den Vorbereitungen für eine Hochzeit sind sicherlich die Planungen für die Flitterwochen. Da uns im Mai das Mittelmeer noch etwas kalt erschien und wir im letzten Winter einen wunderschönen Tauchurlaub bei Fina und Joe auf La Palma (siehe unter „La Palma Diving“) verbracht hatten, habe ich mich im Taucher-Net bei der Suche auf Lanzarote konzentriert. Durch eine persönliche Empfehlung habe ich mir die Berichte über Nautic-Dive besonders intensiv angesehen und erst mal vorab Kontakt per Mail gesucht.
Matthias hat schnell und umfassend alle Frage beantwortet und wir die Reise gebucht.
Am Tag der Ankunft haben wir kurz miteinander telefoniert und am nächsten Morgen hat uns Matthias am Hotel abgeholt. Wir fuhren gemeinsam nach La Santa, wo Astrid und Matthias ihren Tauchclub betreiben. Die Atmosphäre war entspannt, das Geschäftliche wurde schnell erledigt und während dessen bereits gemütlich Kaffee getrunken. Wir bekamen jeder eine große Kiste mit Namensschild, die für die Dauer des Aufenthalts das Zuhause für unsere Tauchklamotten darstellte. Automaten und Jacketts konnten wir selbstverständlich bei Matthias leihen, Anzüge und ABC hatten wir selbst dabei. All dies wanderte zusammen in die Boxen. Hierzu bekamen wir die Erläuterung, dass Matthias nach den Tauchgängen alles mit in die Basis nehmen und am nächsten Tauchtag gespült und getrocknet wieder mitbringen würde. Dies geschah während unseres gesamten Urlaubs wirklich jedes Mal mit unaufgeregter Zuverlässigkeit.
Die Briefings von Matthias waren alle immer sehr ausführlich und ruhig, wobei er wichtige Punkte wie Strömung, Auftauchpunkte, Besonderheiten etc. entsprechend ausführlich erklärte. Dank seiner unglaublichen Ortskenntnisse hat er uns auf jeden Tauchgang so vorbereitet, dass wir unter Wasser immer wussten, wo wir uns befinden und was als nächstes auf dem Programm stand. Auch alle wichtigen Zeichen wurden in den jeweiligen Zusammenhängen nochmal gezeigt. Trotzdem war nicht ein einziges Briefing zu lang oder gar langweilig. Für uns als noch eher unerfahrene Taucher waren die Briefings jedenfalls perfekt.
Getaucht wird bei Matthias in kleinen Gruppen. Anfangs waren wir nur zu dritt im Wasser, in unserer zweiten Woche kam noch ein weiterer, sehr erfahrener und absolut sympathischer Taucher mit dazu. Für einen einzigen Tauchgang waren wir tatsächlich auch mal zu fünft (inklusive Matthias). Im Gegensatz zu dem, was auf Lanzarote schonst offenbar üblich zu sein scheint, legt Matthias großen Wert auf eine Gruppengröße, die auch aus Sicherheitsaspekten absolut überschaubar ist. Stichwort Sicherheit: Die wird bei Matthias absolut großgeschrieben. Er gibt Tiefen und Zeiten sehr präzise bereits im Briefing vor und hält sich in aller Regel genau an diese Angaben. Dass Automaten, Flaschen und übriges Equipment in Top-Zustand sind und gehalten werden, betrachtet Matthias auch aus Sicherheitsgründen als Selbstverständlichkeit. In den ausführlichen Debriefings haben wir dann noch viel über das erfahren, was uns während der TG begegnet ist.
Und noch eine Besonderheit: Matthias ist für mich ein hervorragender Tauchlehrer, der zum einen keiner Frage ausgewichen ist, zum anderen aber auch im Wasser immer wieder kleine, mittlere und große Fehler korrigiert und unheimlich viel Sicherheit und Zutrauen in meine taucherischen Fähigkeiten vermittelt hat. Im Debriefing konnte dann auch noch ausführlicher über die Punkte gesprochen werden. Unter Wasser erwartet Matthias aber zu Recht, dass seine Anweisungen einfach nur befolgt werden.
Über die Bootstour, die wir in unserer Urlaubszeit gemeinsam unternommen haben, berichtete Matthias auch schon auf seiner Website (http://www.nautic-dive.eu/thema_deutsch_News-d.html).
Fazit: Wer auf Lanzarote individuell tauchen möchte, kommt an Astrid und Matthias kaum vorbei..
Matthias hat schnell und umfassend alle Frage beantwortet und wir die Reise gebucht.
Am Tag der Ankunft haben wir kurz miteinander telefoniert und am nächsten Morgen hat uns Matthias am Hotel abgeholt. Wir fuhren gemeinsam nach La Santa, wo Astrid und Matthias ihren Tauchclub betreiben. Die Atmosphäre war entspannt, das Geschäftliche wurde schnell erledigt und während dessen bereits gemütlich Kaffee getrunken. Wir bekamen jeder eine große Kiste mit Namensschild, die für die Dauer des Aufenthalts das Zuhause für unsere Tauchklamotten darstellte. Automaten und Jacketts konnten wir selbstverständlich bei Matthias leihen, Anzüge und ABC hatten wir selbst dabei. All dies wanderte zusammen in die Boxen. Hierzu bekamen wir die Erläuterung, dass Matthias nach den Tauchgängen alles mit in die Basis nehmen und am nächsten Tauchtag gespült und getrocknet wieder mitbringen würde. Dies geschah während unseres gesamten Urlaubs wirklich jedes Mal mit unaufgeregter Zuverlässigkeit.
Die Briefings von Matthias waren alle immer sehr ausführlich und ruhig, wobei er wichtige Punkte wie Strömung, Auftauchpunkte, Besonderheiten etc. entsprechend ausführlich erklärte. Dank seiner unglaublichen Ortskenntnisse hat er uns auf jeden Tauchgang so vorbereitet, dass wir unter Wasser immer wussten, wo wir uns befinden und was als nächstes auf dem Programm stand. Auch alle wichtigen Zeichen wurden in den jeweiligen Zusammenhängen nochmal gezeigt. Trotzdem war nicht ein einziges Briefing zu lang oder gar langweilig. Für uns als noch eher unerfahrene Taucher waren die Briefings jedenfalls perfekt.
Getaucht wird bei Matthias in kleinen Gruppen. Anfangs waren wir nur zu dritt im Wasser, in unserer zweiten Woche kam noch ein weiterer, sehr erfahrener und absolut sympathischer Taucher mit dazu. Für einen einzigen Tauchgang waren wir tatsächlich auch mal zu fünft (inklusive Matthias). Im Gegensatz zu dem, was auf Lanzarote schonst offenbar üblich zu sein scheint, legt Matthias großen Wert auf eine Gruppengröße, die auch aus Sicherheitsaspekten absolut überschaubar ist. Stichwort Sicherheit: Die wird bei Matthias absolut großgeschrieben. Er gibt Tiefen und Zeiten sehr präzise bereits im Briefing vor und hält sich in aller Regel genau an diese Angaben. Dass Automaten, Flaschen und übriges Equipment in Top-Zustand sind und gehalten werden, betrachtet Matthias auch aus Sicherheitsgründen als Selbstverständlichkeit. In den ausführlichen Debriefings haben wir dann noch viel über das erfahren, was uns während der TG begegnet ist.
Und noch eine Besonderheit: Matthias ist für mich ein hervorragender Tauchlehrer, der zum einen keiner Frage ausgewichen ist, zum anderen aber auch im Wasser immer wieder kleine, mittlere und große Fehler korrigiert und unheimlich viel Sicherheit und Zutrauen in meine taucherischen Fähigkeiten vermittelt hat. Im Debriefing konnte dann auch noch ausführlicher über die Punkte gesprochen werden. Unter Wasser erwartet Matthias aber zu Recht, dass seine Anweisungen einfach nur befolgt werden.
Über die Bootstour, die wir in unserer Urlaubszeit gemeinsam unternommen haben, berichtete Matthias auch schon auf seiner Website (http://www.nautic-dive.eu/thema_deutsch_News-d.html).
Fazit: Wer auf Lanzarote individuell tauchen möchte, kommt an Astrid und Matthias kaum vorbei..