Hi @llnunmehr ist es ein Jahr her, dass ich mich ...
Hi @ll
nunmehr ist es ein Jahr her, dass ich mich eben über genau diese Tauchbasis hier schon mal ausgelassen habe. Es war der allererste Bericht von dieser Basis, nachdem sie hier die Geschäfte übernommen haben.
Damals konnte ich keine abschließende Beurteilung abgeben, da die Eindrücke nach Übernahme nur eine Woche währten.
Es hat sich viel getan. Die Sauberkeit und Organisation in der Basis sind eben typisch ´deutsch´. Man mag darauf Wert legen oder aber auch nicht. Die Fortschreibung ist aber durchweg positiv im Gegensatz zu den Vorgängern. Aber das war auch nicht so schwer.
Helmut und seine Crew sind mir wieder einmal mehr als nettes und hilfsbreites Team aufgefallen. So hatte ich es auch in Erinnerung.
Mein defekter Finimeter wurde ohne Aufsehen repariert und mit neuen Dichtungen versehen. Mein ebenfalls ´defekter´ Inlatorschlauch wurde ebenso ohne jede Inanspruchnahme in Stand gesetzt. Einfach so. Dafür noch mal vielen Dank.
Die Tauchplätze, schon allein das Hausriff, sind mehr als sehenswert. Die nahegelegenen Divesites haben mir auch super gefallen. Sowohl Zodiakausfahrten, Minibustouren und Tagesboote werden angeboten.
Ich muss für meinen Teil aber sagen, dass ich Zodiakfahrten und Hausrifftauchgänge bevorzuge. Das ist im Gegensatz zu den anderen Varianten weniger zeitaufwändig und bequemer.
Ich empfinde es als sehr unbequem, mich auf einer Matte unter sengender Sonne, im Rahmen einer Minibustour, umziehen zu müssen. Die Qualität der aufgesuchten Tauchplätze und der vorgenannte Aufwand, standen in keinem Verhältnis zum Erlebniswert! Sandiges Equipment, die Hitze, Transportaufwand usw.
Vielleicht fällt den Verantwortlichen ja mal eine komfortabelere Lösung ein. Ich denke, das die Montage von Sonnensegeln nicht zu kostenintensiv und aufwändig wäre, da man ja eh immer die selben Spots anfährt. Das wäre aber mein einziger, aus meiner Sicht gesehen, maßgeblicher Kritikpunkt.
Elphinstone konnte während meiner zwei Wochen auch nicht per Speedboot angefahren werden. In der ersten Woche war es extrem windig. In der zweiten Wochen hat bei der Ausfahrt der Motor seinen Geist aufgegeben. Passiert halt mal. Keiner steckt drin. In dieser Sache wurde durch Gäste Kritik geäußert, die wohl vergessen haben, dass sie nicht in Deutschland waren und die Ersatzteilbeschaffung nicht von jetzt auf gleich geschehen kann.
Dennoch, ich werde hunderprozentig wieder kommen und dort schöne Tauchtage verleben. Das Diveteam und die Tauchplätze machen mir die Entscheidung leicht.
Dank an das Team, insbesondere Helmut, Moni und Tom.
nunmehr ist es ein Jahr her, dass ich mich eben über genau diese Tauchbasis hier schon mal ausgelassen habe. Es war der allererste Bericht von dieser Basis, nachdem sie hier die Geschäfte übernommen haben.
Damals konnte ich keine abschließende Beurteilung abgeben, da die Eindrücke nach Übernahme nur eine Woche währten.
Es hat sich viel getan. Die Sauberkeit und Organisation in der Basis sind eben typisch ´deutsch´. Man mag darauf Wert legen oder aber auch nicht. Die Fortschreibung ist aber durchweg positiv im Gegensatz zu den Vorgängern. Aber das war auch nicht so schwer.
Helmut und seine Crew sind mir wieder einmal mehr als nettes und hilfsbreites Team aufgefallen. So hatte ich es auch in Erinnerung.
Mein defekter Finimeter wurde ohne Aufsehen repariert und mit neuen Dichtungen versehen. Mein ebenfalls ´defekter´ Inlatorschlauch wurde ebenso ohne jede Inanspruchnahme in Stand gesetzt. Einfach so. Dafür noch mal vielen Dank.
Die Tauchplätze, schon allein das Hausriff, sind mehr als sehenswert. Die nahegelegenen Divesites haben mir auch super gefallen. Sowohl Zodiakausfahrten, Minibustouren und Tagesboote werden angeboten.
Ich muss für meinen Teil aber sagen, dass ich Zodiakfahrten und Hausrifftauchgänge bevorzuge. Das ist im Gegensatz zu den anderen Varianten weniger zeitaufwändig und bequemer.
Ich empfinde es als sehr unbequem, mich auf einer Matte unter sengender Sonne, im Rahmen einer Minibustour, umziehen zu müssen. Die Qualität der aufgesuchten Tauchplätze und der vorgenannte Aufwand, standen in keinem Verhältnis zum Erlebniswert! Sandiges Equipment, die Hitze, Transportaufwand usw.
Vielleicht fällt den Verantwortlichen ja mal eine komfortabelere Lösung ein. Ich denke, das die Montage von Sonnensegeln nicht zu kostenintensiv und aufwändig wäre, da man ja eh immer die selben Spots anfährt. Das wäre aber mein einziger, aus meiner Sicht gesehen, maßgeblicher Kritikpunkt.
Elphinstone konnte während meiner zwei Wochen auch nicht per Speedboot angefahren werden. In der ersten Woche war es extrem windig. In der zweiten Wochen hat bei der Ausfahrt der Motor seinen Geist aufgegeben. Passiert halt mal. Keiner steckt drin. In dieser Sache wurde durch Gäste Kritik geäußert, die wohl vergessen haben, dass sie nicht in Deutschland waren und die Ersatzteilbeschaffung nicht von jetzt auf gleich geschehen kann.
Dennoch, ich werde hunderprozentig wieder kommen und dort schöne Tauchtage verleben. Das Diveteam und die Tauchplätze machen mir die Entscheidung leicht.
Dank an das Team, insbesondere Helmut, Moni und Tom.