Wir waren 1 Woche vom 19. bis 26. Juni 2003 auf d ...
Wir waren 1 Woche vom 19. bis 26. Juni 2003 auf der Basis von Sepp, nachdem wir dort zuvor bereits im März 1 Woche getaucht sind. Beim ersten Mal war Sepp selber nicht da, die Basis wurde von Fahrid, Markus und Yvonne geschmissen (natürlich waren Ahmed und Zwergi auch da!). Hatte uns damals sehr gut gefallen, prima Organisation, nette und sehr freundliche Atmosphäre sowohl an Bord als auch auf der Basis.
Die Betreuung und der Umgang jetzt durch Sepp und einen Tauchguide namens Andreas war jedoch miserabel. Der Ton an Bord, insbesondere durch Andreas, zeichnete sich durch ein kaum zu übertreffendes Maß an Unfreundlichkeit fern jedweden sozialen Umgangs aus. Die plötzliche und sehr lautstarke Aufforderung an mich bei einem Drift, sofort einen Platz im überfüllten Heck einzunehmen, anderenfalls ich an Bord bleiben müsse, ließ mich erstaunt ob dieses Kasernenbefehlstons gegenüber einem zahlenden (Stamm-)Gast verstummen. Dies setzte sich auch gegenüber anderen, nicht ganz so erfahrenen, TaucherInnen fort. Zudem war das Boot zu Beginn völlig überfüllt, 25 Taucher und mehr auf der kleinen "Samaka" sind bei den Preisen einfach nicht akzeptabel. Schockiert waren wir auch, als wir erfuhren, dass Sepp auf Nachfrage telefonisch das Auslaufen ohne Notfallkoffer bzw. diesbezüglichem Schlüssel angeordnet hat! Gott sei Dank haben die verantwortlichen Mitarbeiter aber darauf bestanden. Ich selber habe eine Ausbildung nach PADI absolviert und mußte mit anhören, wie Chris (Frau von Sepp) diese lautstark als "scheiße" abkanzelte! Welche Dreistigkeit und Selbstüberschätzung liegt darin, andere und von der Basis künftig nicht mehr angebotene Ausbildungsstandards derart zu betiteln und dies den Taucher auch jede Minute spüren zu lassen!
Der Umsatz um jeden Preis scheint jetzt bei Sepp deutlich im Vordergrund zu stehen, und dies in nicht hinnehmbarer Art und Weise zu Lasten der Gäste, deren Sicherheit und Wohl. In Verbindung mit dem asozialen Umgang z.B. des Guides Andreas wird der Gast zur bloßen Ware, der sein Geld in seinem (wohlverdienten) Urlaub künftig auf einer anderen Basis ausgeben wird und sollte!
Ganz lieben Dank an Fahrid, Yvonne und Ahmed, ohne die die Woche sicherlich unerträglich gewesen wäre.
Die Betreuung und der Umgang jetzt durch Sepp und einen Tauchguide namens Andreas war jedoch miserabel. Der Ton an Bord, insbesondere durch Andreas, zeichnete sich durch ein kaum zu übertreffendes Maß an Unfreundlichkeit fern jedweden sozialen Umgangs aus. Die plötzliche und sehr lautstarke Aufforderung an mich bei einem Drift, sofort einen Platz im überfüllten Heck einzunehmen, anderenfalls ich an Bord bleiben müsse, ließ mich erstaunt ob dieses Kasernenbefehlstons gegenüber einem zahlenden (Stamm-)Gast verstummen. Dies setzte sich auch gegenüber anderen, nicht ganz so erfahrenen, TaucherInnen fort. Zudem war das Boot zu Beginn völlig überfüllt, 25 Taucher und mehr auf der kleinen "Samaka" sind bei den Preisen einfach nicht akzeptabel. Schockiert waren wir auch, als wir erfuhren, dass Sepp auf Nachfrage telefonisch das Auslaufen ohne Notfallkoffer bzw. diesbezüglichem Schlüssel angeordnet hat! Gott sei Dank haben die verantwortlichen Mitarbeiter aber darauf bestanden. Ich selber habe eine Ausbildung nach PADI absolviert und mußte mit anhören, wie Chris (Frau von Sepp) diese lautstark als "scheiße" abkanzelte! Welche Dreistigkeit und Selbstüberschätzung liegt darin, andere und von der Basis künftig nicht mehr angebotene Ausbildungsstandards derart zu betiteln und dies den Taucher auch jede Minute spüren zu lassen!
Der Umsatz um jeden Preis scheint jetzt bei Sepp deutlich im Vordergrund zu stehen, und dies in nicht hinnehmbarer Art und Weise zu Lasten der Gäste, deren Sicherheit und Wohl. In Verbindung mit dem asozialen Umgang z.B. des Guides Andreas wird der Gast zur bloßen Ware, der sein Geld in seinem (wohlverdienten) Urlaub künftig auf einer anderen Basis ausgeben wird und sollte!
Ganz lieben Dank an Fahrid, Yvonne und Ahmed, ohne die die Woche sicherlich unerträglich gewesen wäre.