Dressel Divers / Cozumel

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Schönes Tauchen...

Wir waren im Feb. 2016 im Iberostar Cozumel - allein wegen dem Tauchrevier. Ds Hotel würden wir aktuell nicht mehr empfehlen - es ist doch sehr in die Jahre gekommen. Angeschlossen ist eine Dressel Divers Station, bei der wir vorab (20% Discount) 20 Tauchgänge gebucht haben - inkl. 2er Cenoten-Tauchgänge. Ausrüstung hatten wir komplett mit. Nitrox ist frei.

Nach Cozumel fahren ja sehr viele Taucher, dadurch hatten wir mit etwas Andrang gerechnet. Es gibt 4 Boote, alle mit den bekannten Klammern als Flaschenhalterung mit einem zusätzlichen Sicherungsgummiseil oben. Bei hohem Seegang sollte man peinlichst genau darauf achten, dass die Flasche gesichert ist. Eine der Flaschen ist runtergefallen und der Anschluss an der ersten Stufe ist abgeschert - wir hatten einen Ersatzschlauch mit. Sonst wären wir auf einen Leihautomaten angewiesen gewesen. Sichert die Flaschen selbst, verlasst Euch nicht auf die Helfer wie wir !!! Gewichte sind nicht gummiert, passen also problemlos in die Jackettaschen.

Die Gruppen waren maximal 9 Taucher gross. In der Regel taucht man mit versierten Tauchern, Anfänger/Kurse sind unter sich. Die Guides sind sehr gut. Man kann bis zu vier Tauchgänge am Tag machen (ca. 8, 10, 13 und 15 Uhr). Die Regel, das die Tauchgänge immer flacher werden sollen, wird nicht berücksichtigt. Daher unbedingt die Computer checken!

Viele Schildkröten, Mantas, Lobster, viele grosse Fische und viel Kleinkram (zB Nacktschnecken). Schöne Korallenstrukturen mit Kavernen zum Durchtauchen.

Bei dem Cenotenausflug ist man relativ auf sich gestellt. Man erhält das Geld für das Taxi und Tickets für die Fähre. Keine Begleitung durch einen Dressel Mitarbeiter bis Playa del Carmen. Ausrüstung muss mitgenommen werden - unbedingt eine zweite Tasche mitnehmen, oder den kompletten Tauchkoffer. In Playa holt Euch dann ein Auto ab und bringt Euch zum Barcelo Resort. Dort gibt es die Gewichte, Flaschen, Lampen und ggf. einen dickeren Anzug. dann gehts zur Cenote. Rückreise genau umgekehrt.

Seine Ausrüstung kann man in Boxen in der Basis lagern, wir haben nach 3 Tagen alles aufs Zimmer mitgenommen, nachdem uns das viel zu viel Chaos bei 30 Leuten war.

Insgesamt macht die Basis einen professionellen Eindruck. Die vielen Taucher sind zwar am Anfang nervig, man gewöhnt sich aber dran. Tauchboote gibts aus unserer Sicht bessere (zB die Newtons bei Sandals).