Mir hat sehr gut gefallen
Ich war im Juli für etliche Tage das erste Mal in Bira beim Akasha Beach Club mit Total 35 Tauchgängen (12 Tauchtage) und habe die Zeit sehr genossen.
Die Tauchgänge waren abwechslungsreich, von keiner bis starker Strömung, sehr viel Fisch, kleine wie grosse, Nudis, Kopffüssler, gesunde Korallen, bei guter Sicht. Je nach Tauchplatz sieht man leider auch etwas Abfall.
Die Strömung kann durchaus anspruchsvoll werden, wobei das vorgängige Briefing darauf eingeht.
Wenn Ebbe ist, kann das kleine Tauchboot nicht zum Hotelstrand, sondern weicht dann aus. Natürlich versucht man die Zeiten so zu wählen, dass dies selten vorkommt und falls doch, wird man vorgängig orientiert und dann an der alternativen Anlegestelle abgeholt.
Das Tauchboot aus Holz bietet Platz für vier Taucher und Divermaster/Guide (nebst Besatzung). Während der Fahrt erschwert der Geräuschpegel (Motor) ein entspanntes Gespräch, störte mich aber nicht.
Die schönen Tauchplätze liegen ca 30 bis 45min entfernt und bei der Überfahrt kann es bei entsprechendem Wellengang schaukeln. Zuerst hat mich das etwas verunsichert, hat sich dann aber schnell gelegt.
Die Betreuung ist sehr gut, sowohl an der Basis, wie auf dem Boot. Nitrox wird angeboten (kleiner Aufpreis), musste aber dazumal extern beschafft werden. In der Zwischenzeit sollte der erwartete neue Kompressor Nitrox vor Ort herstellen.
Die Sauerstoffmessung wird an Land sauber bei Anwesenheit des Tauchers durchgeführt, protokolliert und durch den Taucher schriftlich bestätigt.
Das Briefing war gut, nicht zu ausschweifend und bei erneutem Ansteuern desselben Tauchplatzes auf das Wesentliche reduziert.
Wasser, Tree und eine kleine Lunchbox mit Melone, Banane, Ananas waren stets vorhanden.
Eine Dachblache schützt vor Sonne und allfälligem Regen.
Ich empfehle klar einen Fullbody Tauchanzug. Die Wassertemperaturen schwankten zwischen 28C und 24C (Durchschnitt 26C).
Bei einem von 35 Tauchgängen gab es Stingy Plankton; einen Tauchgang musste wir aufgrund von Quallen auslassen. Die Information dazu (Quallen am Strand und im Wasser) kam aber bereits am Morgen vom Hotel und man hätte Problemlos bereits dann kurzfristig absagen können, wollte ich aber nicht. Nach dem Ende des zweiten Tauchgang sah man diese Tiere in grösserer Anzahl. Am Folgetag war der Spuk bereits wieder vorbei.
Was aber auch zu sagen ist, die Anreise aus der Schweiz ist nicht gerade kurz und der Weg von Makassar bis Bira, dort sollte man unbedingt den Transfer einem erfahrenen Fahrer überlassen.
Die Tauchgänge waren abwechslungsreich, von keiner bis starker Strömung, sehr viel Fisch, kleine wie grosse, Nudis, Kopffüssler, gesunde Korallen, bei guter Sicht. Je nach Tauchplatz sieht man leider auch etwas Abfall.
Die Strömung kann durchaus anspruchsvoll werden, wobei das vorgängige Briefing darauf eingeht.
Wenn Ebbe ist, kann das kleine Tauchboot nicht zum Hotelstrand, sondern weicht dann aus. Natürlich versucht man die Zeiten so zu wählen, dass dies selten vorkommt und falls doch, wird man vorgängig orientiert und dann an der alternativen Anlegestelle abgeholt.
Das Tauchboot aus Holz bietet Platz für vier Taucher und Divermaster/Guide (nebst Besatzung). Während der Fahrt erschwert der Geräuschpegel (Motor) ein entspanntes Gespräch, störte mich aber nicht.
Die schönen Tauchplätze liegen ca 30 bis 45min entfernt und bei der Überfahrt kann es bei entsprechendem Wellengang schaukeln. Zuerst hat mich das etwas verunsichert, hat sich dann aber schnell gelegt.
Die Betreuung ist sehr gut, sowohl an der Basis, wie auf dem Boot. Nitrox wird angeboten (kleiner Aufpreis), musste aber dazumal extern beschafft werden. In der Zwischenzeit sollte der erwartete neue Kompressor Nitrox vor Ort herstellen.
Die Sauerstoffmessung wird an Land sauber bei Anwesenheit des Tauchers durchgeführt, protokolliert und durch den Taucher schriftlich bestätigt.
Das Briefing war gut, nicht zu ausschweifend und bei erneutem Ansteuern desselben Tauchplatzes auf das Wesentliche reduziert.
Wasser, Tree und eine kleine Lunchbox mit Melone, Banane, Ananas waren stets vorhanden.
Eine Dachblache schützt vor Sonne und allfälligem Regen.
Ich empfehle klar einen Fullbody Tauchanzug. Die Wassertemperaturen schwankten zwischen 28C und 24C (Durchschnitt 26C).
Bei einem von 35 Tauchgängen gab es Stingy Plankton; einen Tauchgang musste wir aufgrund von Quallen auslassen. Die Information dazu (Quallen am Strand und im Wasser) kam aber bereits am Morgen vom Hotel und man hätte Problemlos bereits dann kurzfristig absagen können, wollte ich aber nicht. Nach dem Ende des zweiten Tauchgang sah man diese Tiere in grösserer Anzahl. Am Folgetag war der Spuk bereits wieder vorbei.
Was aber auch zu sagen ist, die Anreise aus der Schweiz ist nicht gerade kurz und der Weg von Makassar bis Bira, dort sollte man unbedingt den Transfer einem erfahrenen Fahrer überlassen.