Drei Wochen ist es schon wieder her, und ich find ...
Drei Wochen ist es schon wieder her, und ich finde es noch immer schwer unsere fantastischen Tauchgänge in Worte zu Fassen. - Aber fangen wir doch von Vorne an.
Meine Frau Asia und ich waren ab mitte Februar zwei Wochen auf der Yucatan Halbinsel in Playa del Carmen. Da wir uns ursprünglich vorgenommen haben zwei bis drei Tauchtage in den Cenoten zu tauchen, haben wir per Internet Stefan von Cenote Adventures kontaktiert! Und wir wurden nicht enttäuscht. Aus den drei Tauchtage in den Cenoten, wurden es schließlich sechs, und im Meer kamen dann auch noch drei Tage dazu.
Ja, das hatten wir uns vorher auch nicht vorstellen können, dass das Tauchen in den Cenoten so fabelhaft sein wird. Nicht nur weil jede dieser Höhlen total verschieden ist, sondern weil Stefan uns mit seiner Art, Weise und Begeisterung ´Cenotensüchtig´ machte.
Wie gesagt jede der von uns betauchten Cenoten, war gänzlich anders. Mal dünkler, mal heller, mit fantastischen Lichteinfällen, Spiegelungen an der Oberfläche, Durchsichten in den Dschungel, Stalagmittenformationen, Hohlräumen zum Auftauchen, Rollercoastercanyons, Laserlichtstrallen,Holoclines, Sichtweiten bis 100 Meter, Fosillien, und, und, und....
Wie gesagt, man kann es alles gar nicht mit Worten umschreiben! Man muß es gesehen haben.
Stefan plant die Tauchgänge sehr genau. Wobei nach Licht und Wetter spontan am Tauchtag entschieden wird welche Cenote gestürmt wird. Die Auswahl ist groß und er kennt jede wie seine Jackettasche. - (welch ein Enfall!) Die Tauchgänge sind auf die Minute durchgedacht. Wenn Stefan sagt, daß der Tauchgang 42 Minuten und 37 Sekunden dauert - dann ist es auch so. Man ist auch beim Tauchgang selber nie zufällig an einem bestimmten Punkt der Cenote, zu einem bestimmten Zeitpunkt. Klartext: ´In 15 Minuten wird es 12 Uhr 10, dann haben wir den besten Lichteinfall und werden in diesem Bereich Laserstrahlen sehen.´ - Ein Mann - ein Wort - ein Laserstrahl nach 15 Minuten Tauchzeit. Mit Lampen bewaffnet schwebt man durch die Hölensysteme hinter Stefan, der mit seinen Spots wie Gandalf in Moria erscheint. Zitat:´Lasst mich ein wenieg mehr Licht versuchen.´
Stefan steigert auch den Schwierigkeitsgrad mit der Zeit und wählt dementsprechend die Cenoten aus. Zudem ist Sicherheit sehr wichtig. Man wird von A-Z in das Cenotetauchen von Stefan eingewiesen. Alles immer ganz locker und ohne jeglichen Stress. Das Sicherheitsgefühl und Vertrauen ist dementsprechen groß, und das bereits ab dem ersten Tauchgang. Meine Asia meinte, dass sie mit Stefan sogar zu den Wießen Haien ohne Käfig steigen würden! Das hatte sie Vorher noch von keinem anderen Taucher behauptet!
Service ist perfekt - Abholung vom Hotel - Tauchausrüstung bereits im Pickup - Auto ist immer sauber - Ausrüstung wird im Wasser noch mal von Stefan gecheckt - Nach den Tauchgängen wäscht Stefan die gesamte Ausrüstung selber bei sich nochmal aus.
Nach den Tauchgängen gibt es immer Getränke (Deckobierchen) und Sandwiches. ( habe letztens wieder von ihnen geträumt - lecker)
Der ganze Ablauf ist einfach Perfekt. Auserdem ist Stefan immer mit Rat und Tat dabei.
Schneller Abstecher in die Apotheke - Nasentropfen besorgen. Ausflüge zu den Mayastätten nach Chitzen - Itza (amer.: Chicken - Pizza), Ek Balam oder Tulum sind in nu getan. Auch des öffteren frönten wir noch an den Abenden gemeinsam in den Lieblingslokalen der Einheimischen bei Tacos, Burritos und Cerveza.
Für Stefan alles kein Problem!
Da wir urprünglich ja vorallem im Meer tauchen wollten, war die Enttäuschung recht groß, als wir hörten daß die Bullenhaie sich Verzogen haben, da ein Baggerschiff diese verscheucht hat. Auserdem sei die Haisaison zu Ende. Doch das Cenotetauchen ließ uns das völlig vergessen. Jedoch Stefan, hat unseren Wunsch nicht Vergessen und kam eines tages mit einem breiten Grinsen auf uns zu. ´Morgen gehen wir zu den Bullenhaien!!! - Laut meiner Informanten, sind sie da, an einem bestimmten Platz´ - Wie wahr - Es wurden dann gleich zwei Tauchgänge bei den Haien! - Außerdem hatten wir das Glück mit einer Schule Adlerrochen, Stachelrochen, Barracudas, Schildkröten und richtig großen Schnapperschulen belohnt zu werden.
Zum Abschluß möchten wir uns hier nochmals bei Stefan herzlichst für Alles bedanken. -
Es war einfach Spitze, in jeder hinsicht!. Wir hoffen,dass wir nichts wichtiges vergessen
haben, und das wir Stefan - THE CENOTE MAN - mit diesem Bericht nur annähernd gerecht werden!
Muchas Gracias Stefan, und wir kommen sicher wieder!
P.S. - Und wenn Ihr dann bei Stefan seid - dann fragt ihn einfach nach der Katze!!! - nur für Insider !!!
Und jetzt zu den Fotos - Fast alle unter Wasser!
Stefan in Action
Cenote
Spiegelung an der Oberfläche
Cenote wird betaucht
Sicht von unten nach oben
Dschungelfieber
Hohlraum
In der Sprungschicht
Meine Frau Asia und ich waren ab mitte Februar zwei Wochen auf der Yucatan Halbinsel in Playa del Carmen. Da wir uns ursprünglich vorgenommen haben zwei bis drei Tauchtage in den Cenoten zu tauchen, haben wir per Internet Stefan von Cenote Adventures kontaktiert! Und wir wurden nicht enttäuscht. Aus den drei Tauchtage in den Cenoten, wurden es schließlich sechs, und im Meer kamen dann auch noch drei Tage dazu.
Ja, das hatten wir uns vorher auch nicht vorstellen können, dass das Tauchen in den Cenoten so fabelhaft sein wird. Nicht nur weil jede dieser Höhlen total verschieden ist, sondern weil Stefan uns mit seiner Art, Weise und Begeisterung ´Cenotensüchtig´ machte.
Wie gesagt jede der von uns betauchten Cenoten, war gänzlich anders. Mal dünkler, mal heller, mit fantastischen Lichteinfällen, Spiegelungen an der Oberfläche, Durchsichten in den Dschungel, Stalagmittenformationen, Hohlräumen zum Auftauchen, Rollercoastercanyons, Laserlichtstrallen,Holoclines, Sichtweiten bis 100 Meter, Fosillien, und, und, und....
Wie gesagt, man kann es alles gar nicht mit Worten umschreiben! Man muß es gesehen haben.
Stefan plant die Tauchgänge sehr genau. Wobei nach Licht und Wetter spontan am Tauchtag entschieden wird welche Cenote gestürmt wird. Die Auswahl ist groß und er kennt jede wie seine Jackettasche. - (welch ein Enfall!) Die Tauchgänge sind auf die Minute durchgedacht. Wenn Stefan sagt, daß der Tauchgang 42 Minuten und 37 Sekunden dauert - dann ist es auch so. Man ist auch beim Tauchgang selber nie zufällig an einem bestimmten Punkt der Cenote, zu einem bestimmten Zeitpunkt. Klartext: ´In 15 Minuten wird es 12 Uhr 10, dann haben wir den besten Lichteinfall und werden in diesem Bereich Laserstrahlen sehen.´ - Ein Mann - ein Wort - ein Laserstrahl nach 15 Minuten Tauchzeit. Mit Lampen bewaffnet schwebt man durch die Hölensysteme hinter Stefan, der mit seinen Spots wie Gandalf in Moria erscheint. Zitat:´Lasst mich ein wenieg mehr Licht versuchen.´
Stefan steigert auch den Schwierigkeitsgrad mit der Zeit und wählt dementsprechend die Cenoten aus. Zudem ist Sicherheit sehr wichtig. Man wird von A-Z in das Cenotetauchen von Stefan eingewiesen. Alles immer ganz locker und ohne jeglichen Stress. Das Sicherheitsgefühl und Vertrauen ist dementsprechen groß, und das bereits ab dem ersten Tauchgang. Meine Asia meinte, dass sie mit Stefan sogar zu den Wießen Haien ohne Käfig steigen würden! Das hatte sie Vorher noch von keinem anderen Taucher behauptet!
Service ist perfekt - Abholung vom Hotel - Tauchausrüstung bereits im Pickup - Auto ist immer sauber - Ausrüstung wird im Wasser noch mal von Stefan gecheckt - Nach den Tauchgängen wäscht Stefan die gesamte Ausrüstung selber bei sich nochmal aus.
Nach den Tauchgängen gibt es immer Getränke (Deckobierchen) und Sandwiches. ( habe letztens wieder von ihnen geträumt - lecker)
Der ganze Ablauf ist einfach Perfekt. Auserdem ist Stefan immer mit Rat und Tat dabei.
Schneller Abstecher in die Apotheke - Nasentropfen besorgen. Ausflüge zu den Mayastätten nach Chitzen - Itza (amer.: Chicken - Pizza), Ek Balam oder Tulum sind in nu getan. Auch des öffteren frönten wir noch an den Abenden gemeinsam in den Lieblingslokalen der Einheimischen bei Tacos, Burritos und Cerveza.
Für Stefan alles kein Problem!
Da wir urprünglich ja vorallem im Meer tauchen wollten, war die Enttäuschung recht groß, als wir hörten daß die Bullenhaie sich Verzogen haben, da ein Baggerschiff diese verscheucht hat. Auserdem sei die Haisaison zu Ende. Doch das Cenotetauchen ließ uns das völlig vergessen. Jedoch Stefan, hat unseren Wunsch nicht Vergessen und kam eines tages mit einem breiten Grinsen auf uns zu. ´Morgen gehen wir zu den Bullenhaien!!! - Laut meiner Informanten, sind sie da, an einem bestimmten Platz´ - Wie wahr - Es wurden dann gleich zwei Tauchgänge bei den Haien! - Außerdem hatten wir das Glück mit einer Schule Adlerrochen, Stachelrochen, Barracudas, Schildkröten und richtig großen Schnapperschulen belohnt zu werden.
Zum Abschluß möchten wir uns hier nochmals bei Stefan herzlichst für Alles bedanken. -
Es war einfach Spitze, in jeder hinsicht!. Wir hoffen,dass wir nichts wichtiges vergessen
haben, und das wir Stefan - THE CENOTE MAN - mit diesem Bericht nur annähernd gerecht werden!
Muchas Gracias Stefan, und wir kommen sicher wieder!
P.S. - Und wenn Ihr dann bei Stefan seid - dann fragt ihn einfach nach der Katze!!! - nur für Insider !!!
Und jetzt zu den Fotos - Fast alle unter Wasser!
Stefan in Action
Cenote
Spiegelung an der Oberfläche
Cenote wird betaucht
Sicht von unten nach oben
Dschungelfieber
Hohlraum
In der Sprungschicht
