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El Chingón de los Cenotes!

El Chingón de los Cenotes!

Wir schreiben das Jahr 2008: Ein junger Programmierer für Brauereianlagen sucht nach einer langen und stressigen Arbeitsphase im Norden Mexikos etwas Entspannung in der sagenumwobenen Unterwasserwelt der Maya.

Bei meiner Suche stieß ich zufällig auf einen Typen aus Duisburg – Stefan sein Name. Und er sollte der Grund dafür werden, warum es mich seitdem immer wieder zum Tauchen nach Playa del Carmen gezogen hat.
Das letzte Mal war ich jetzt Anfang Juli 2026 noch bei Stefan um die Cenoten zu erkunden.

Wer vollkommen entspannte Tauchgänge in einer Unterwasserwelt erleben möchte, wie man sie zuvor noch nie gesehen hat und die ihresgleichen sucht, ist bei Stefan und Bea von Cenote Adventures genau an der richtigen Adresse.

Morgens geht es am Hotel LunaSol früh los. Gegen 7:15 Uhr holt Stefan seine Gäste ab. Bereits während der Fahrt führt er anhand seiner Karten ein ausführliches Briefing durch. Er erklärt, wie die Tauchgänge ablaufen, was es in der jeweiligen Cenote zu beachten gibt und welche Besonderheiten uns erwarten.

Am Ziel angekommen, gehörten wir meistens zu den ersten Tauchern vor Ort. Das frühe Aufstehen lohnt sich definitiv: So hat man die Cenoten häufig noch fast für sich allein, bevor andere Taucher mit „Ackerbau und Viehzucht“ beginnen und die Sicht verschlechtern.

Stefan hat alles penibel vorbereitet. Jeder bekommt eine eigene, mit seinem Namen beschriftete Tasche, in der die Ausrüstung sauber und ordentlich verpackt ist. Er hilft beim Anrödeln und kontrolliert immer wieder, ob alles richtig sitzt und passt.

Bevor es endgültig losgeht, wird der Tauchgang noch einmal gemeinsam besprochen. Stefan legt die Reihenfolge der Taucher fest, erklärt die Lichtzeichen und überprüft ein letztes Mal, ob wirklich alles in Ordnung ist.

Das Tempo unter Wasser ist optimal gewählt. Man kann sich vollkommen auf die wunderschönen Lichteffekte, die beeindruckenden Steinformationen und diese einzigartige andere Welt konzentrieren.

Jede Cenote ist anders und besitzt ihre eigenen Besonderheiten. Stefan kennt sie alle genau und weiß, wie man das Maximum aus jedem einzelnen Tauchgang herausholt. Sollte jemand beispielsweise Probleme mit den Ohren haben, passt er die Route nach Möglichkeit so an, dass es möglichst wenig auf und ab geht.

Zwischen den Tauchgängen gibt es eine entspannte Pause mit leckeren Snacks, kühlen Getränken und lockerer Unterhaltung nach guter Ruhrpott-Manier.

Nach dem zweiten Tauchgang warten dann die legendären Sandwiches aus dem „Maya-Ofen“. Stefan bereitet sie jeden Tag frisch zu und legt sie anschließend hinter die Windschutzscheibe, wo sie von der mexikanischen Sonne auf die perfekte Temperatur gebracht werden. Allein für diese Sandwiches würde ich am liebsten sofort wieder zum Flughafen fahren und nach Playa del Carmen fliegen!

Gegen 14 Uhr ist man normalerweise zurück am Hotel. So bleibt noch genügend Zeit vom Tag, um sich zu entspannen und die unglaublichen Erlebnisse in Ruhe Revue passieren zu lassen.

Stefan stimmt die Auswahl der Cenoten außerdem auf das jeweilige Wetter und die aktuellen Lichtverhältnisse ab. Manchmal entscheidet er noch am selben Morgen während der Fahrt, dass eine andere Cenote an diesem Tag die bessere Wahl wäre. So bekommt man wirklich das Maximum aus jedem einzelnen Tauchtag.

Inzwischen war ich zum fünften Mal mit Stefan unterwegs – und ich hoffe, dass noch viele weitere atemberaubende Tauchgänge folgen werden.

Ganz nebenbei gibt er auch noch Tipps für das leibliche Wohl rund um Playa del Carmen, spielt den Medizinmann, wenn Montezumas Rache zuschlägt, und weiß natürlich auch, wo man im Fall der Fälle das passende Medikament bekommt.

Für mich ist Stefan ganz klar der „El Chingón de los Cenotes“!

Wenn du einen sorgenfreien Tauchurlaub erleben möchtest, mit perfekt organisierten Tauchgängen in einer Welt, die du niemals vergessen wirst, dann melde dich bei Stefan und Bea. Dort erlebst du Tauchgänge, von denen du noch Jahre später Gänsehaut bekommst und sofort wieder ins Schwärmen gerätst, sobald du daran zurückdenkst.

Ey Chihuahua!