Ich war vom 08.- 29.06.2007 bei Daniel tauchen.Un ...
Ich war vom 08.- 29.06.2007 bei Daniel tauchen.
Untergebracht war ich im Viva Dominicus Beach Hotel, das auch über eine eigene Basis verfügt, aber aufgrund der Berichte und der vorherigen Kontaktaufnahme, habe ich mich für die Casa Daniel entschieden. Und ich habe es nicht bereut.
Als alleinreisende Taucherin habe ich mich sofort gut aufgenommen gefühlt. Es wurde mir die Basis gezeigt und mir der tägliche Ablauf erklärt. Der Transfer vom Hotel zur Basis klappte immer unkompliziert und pünktlich, eben wie ein Schweizer Uhrwerk.
Da ich mein eigenes Equipment dabei hatte, kann ich über die Ausrüstung vor Ort nur sagen, das ich mit Leuten, die sich Ausrüstung ausgeliehen hatten gesprochen habe, und keiner Mängel geäußert hat.
Mit Nitrox zu tauchen stellt kein Problem dar und jederzeit möglich.
Jeden früh stehen bei Eintreffen in der Basis die Tanks sauber beschriftet mit Namen jedes Tauchers bereit. Ich habe insgesamt 13 Tauchgänge gemacht und jeder hatte seine Reize und seine Höhepunkte.
Am Sharkpoint in Catalinita trafen wir einen Grauhai und eine Gruppe Delphine, am El Penon eine majestätische Begegnung mit einer Gruppe von 7 (!) Adlerrochen, vor Saona wieder einen großen Adlerrochen.
Das Wrack St. George ist ein Muß- ein gesundes künstliches Riff. Sauber entkernt liegt es von 20 – 48 mtr. tief und ist gut betauchbar. Durch Luken und Öffnungen zu tauchen stellt kein größeres Risiko dar.
Auf Nachfrage wurde ein Nachttauchgang organisiert, der uns von Lobster über Moränen und Rochen, einen Steinfisch, einen schlafenden Fog-Fisch und vieles mehr zeigte.
Mein persönliches Highlight war der letzte Tauchgang in die Höhle Padre Nuestro. Wunderschöne Stalagtitengebilde säumen den Weg zur Kathedrale. Hier kann man auftauchen und im Lampenlicht zeigen sich einem bizarre Steinkonstrukte. Glasklares Wasser lässt klasse Fotos zu.
Ich möchte mich für die super nette Betreuung herzlichst bedanken.
Die Endabrechnung war im Einzelnen aufgeführt und absolut korrekt. Über Preisnachlässe sollte jeder selber nachfragen.
Persönlich an Jens Grüsse und deine Seegurke war die Größte! Jolanda alles Gute für Ihre weitere Ausbildung, Thierry soll seinem Freund dem Adlerrochen Grüsse ausrichten, Valentino lieben Dank für Deine Hilfbereitschaft, Susanne und Daniel – wenn Ihr doch an einem anderen Ort noch mal eine Tauchbasis aufmachen solltet – gebt mir Bescheid, ich komme bestimmt.
Gundel
Untergebracht war ich im Viva Dominicus Beach Hotel, das auch über eine eigene Basis verfügt, aber aufgrund der Berichte und der vorherigen Kontaktaufnahme, habe ich mich für die Casa Daniel entschieden. Und ich habe es nicht bereut.
Als alleinreisende Taucherin habe ich mich sofort gut aufgenommen gefühlt. Es wurde mir die Basis gezeigt und mir der tägliche Ablauf erklärt. Der Transfer vom Hotel zur Basis klappte immer unkompliziert und pünktlich, eben wie ein Schweizer Uhrwerk.
Da ich mein eigenes Equipment dabei hatte, kann ich über die Ausrüstung vor Ort nur sagen, das ich mit Leuten, die sich Ausrüstung ausgeliehen hatten gesprochen habe, und keiner Mängel geäußert hat.
Mit Nitrox zu tauchen stellt kein Problem dar und jederzeit möglich.
Jeden früh stehen bei Eintreffen in der Basis die Tanks sauber beschriftet mit Namen jedes Tauchers bereit. Ich habe insgesamt 13 Tauchgänge gemacht und jeder hatte seine Reize und seine Höhepunkte.
Am Sharkpoint in Catalinita trafen wir einen Grauhai und eine Gruppe Delphine, am El Penon eine majestätische Begegnung mit einer Gruppe von 7 (!) Adlerrochen, vor Saona wieder einen großen Adlerrochen.
Das Wrack St. George ist ein Muß- ein gesundes künstliches Riff. Sauber entkernt liegt es von 20 – 48 mtr. tief und ist gut betauchbar. Durch Luken und Öffnungen zu tauchen stellt kein größeres Risiko dar.
Auf Nachfrage wurde ein Nachttauchgang organisiert, der uns von Lobster über Moränen und Rochen, einen Steinfisch, einen schlafenden Fog-Fisch und vieles mehr zeigte.
Mein persönliches Highlight war der letzte Tauchgang in die Höhle Padre Nuestro. Wunderschöne Stalagtitengebilde säumen den Weg zur Kathedrale. Hier kann man auftauchen und im Lampenlicht zeigen sich einem bizarre Steinkonstrukte. Glasklares Wasser lässt klasse Fotos zu.
Ich möchte mich für die super nette Betreuung herzlichst bedanken.
Die Endabrechnung war im Einzelnen aufgeführt und absolut korrekt. Über Preisnachlässe sollte jeder selber nachfragen.
Persönlich an Jens Grüsse und deine Seegurke war die Größte! Jolanda alles Gute für Ihre weitere Ausbildung, Thierry soll seinem Freund dem Adlerrochen Grüsse ausrichten, Valentino lieben Dank für Deine Hilfbereitschaft, Susanne und Daniel – wenn Ihr doch an einem anderen Ort noch mal eine Tauchbasis aufmachen solltet – gebt mir Bescheid, ich komme bestimmt.
Gundel