Zum Tauchurlaub vom 28.04.10 bis 07.05.101. Basis ...
Zum Tauchurlaub vom 28.04.10 bis 07.05.10
1. Basisleitung
Man wird sehr freundlich empfangen. Transfer der Tauchkoffer vom Hotel zum Boot wird durch das Team organisiert. Einchecken verläuft total entspannt. Brevet und Tauchtauglichkeit mitbringen, ausfüllen der üblichen Formulare. Basisleitung steht zu jeder Zeit hilfreich zur Seite. Erfahrung und Routine der Basisleitung ist allgegenwärtig.
2. Guides
Wir erhielten hier die besten Briefing. Auf selbst gezeichneten Tauchplatzkarten im DIN A 0 Format wurde auf alle Besonderheiten des Tauchplatzes hingewiesen. Eine ungefähre Vorgabe von 60 Minuten und 30 Metern haben wir nicht als störend empfunden. Freies Tauchen für freie Taucher.
3. Equipment
Es steht Leihequipment zur Verfügung. Getaucht wird mit 12 Liter Aluflaschen mit DIN Anschluss. Wir tauchen mit unserem eigenen Equipment. Die Aluflaschen werden ordentlich gefüllt. 220 bar in der Flasche war Standard. Top. Der Trockenraum könnte etwas eleganter organisiert werden. Würden Kleiderbügel und Boxen mit Nummern versehen könnte man sein Equipment an einer Stelle aufbewahren. Eine Einheit von 2 Bügeln und einer Box hat sich in anderen Basen durchaus schon bewährt.
4. Service
Früh morgens, gegen 08:00 Uhr, wird man pünktlich an seinem Hotel abgeholt und zum Boot gefahren. Das Equipment, wenn noch nicht auf dem Boot, trägt man vom nur ein paar Meter entfernten Trockenraum auf die Darwish. Taucht man am darauf folgenden Tag wieder bleibt das Equipment komplett an Bord. Zwischen den beiden Tauchgängen wird ein leckeres Mahl im Salon angeboten. Kompliment an die Crew. Egal in welcher Situation, ob beim Reinschlüpfen in das Jacket oder beim Schließen des Flossenbandes, es ist immer eine helfende Hand in der Nähe.
5. Tauchplätze
Werden je nach Wind und Wetter durch die Guides und Bootscrew ausgesucht. Es geht auch richtig weit raus. Anfahrten von 1 ½ Stunden bis zum ersten Tauchgang sind die Regel. Entweder Richtung Norden in das Gebiet Nähe Sharm el Sheik oder Richtung Süden rund um die Reviere von Hurghada. Alle Spots die wir sahen waren traumhaft schön. Da geben sich Napoleon und Delfin gerne mal die Ehre.
6. Boot
Die Darwish, ein Juwel. Dieses Boot muss sich vor Safariebooten sicher nicht verstecken. Auf 30 Metern und über drei Decks kann man es sich bequem machen. Im Schatten oder in der Sonne, es gab jederzeit einen freien Liegeplatz. Auf dem untersten Deck sind die Flaschen in Vorrichtungen gesichert. Es gibt ausreichend Kleiderbügel für die Neoprenanzüge. Unter der Sitzfläche ist Platz für die Equipmentbox. Es gibt 2 Duschen und 2 WC. Alles sehr gepflegt und sauber. Für Stimmung sorgt die freundliche, lustige Bootscrew.
7. Nitrox for free
8. Dekobar
Tische und Stühle vor der Basis entlang der Straße mit Ausblick auf die Abu Tig. Man könnt glauben man sitzt in einem italienischen Eiscafe, nur viel schöner. Eine Atmosphäre die zum Verweilen verführt. Getränke können von der Peanutsbar, gleich daneben, geholt werden.
9. Internetpräsenz
Professionell dargestellt. Mit allen notwendigen Informationen. Zeitnahe Antwort auf Mailanfragen.
10. Bezahlung
Vor Ort in Bar oder mit Kreditkarten möglich. Bezahlt wird im Voraus. Etwas ungewöhnlich aber für den Kunden nicht von Nachteil. Barzahlung gibt nochmal ein paar Prozent günstiger. Tauchpakete können über das Internet gebucht werden.
1. Basisleitung
Man wird sehr freundlich empfangen. Transfer der Tauchkoffer vom Hotel zum Boot wird durch das Team organisiert. Einchecken verläuft total entspannt. Brevet und Tauchtauglichkeit mitbringen, ausfüllen der üblichen Formulare. Basisleitung steht zu jeder Zeit hilfreich zur Seite. Erfahrung und Routine der Basisleitung ist allgegenwärtig.
2. Guides
Wir erhielten hier die besten Briefing. Auf selbst gezeichneten Tauchplatzkarten im DIN A 0 Format wurde auf alle Besonderheiten des Tauchplatzes hingewiesen. Eine ungefähre Vorgabe von 60 Minuten und 30 Metern haben wir nicht als störend empfunden. Freies Tauchen für freie Taucher.
3. Equipment
Es steht Leihequipment zur Verfügung. Getaucht wird mit 12 Liter Aluflaschen mit DIN Anschluss. Wir tauchen mit unserem eigenen Equipment. Die Aluflaschen werden ordentlich gefüllt. 220 bar in der Flasche war Standard. Top. Der Trockenraum könnte etwas eleganter organisiert werden. Würden Kleiderbügel und Boxen mit Nummern versehen könnte man sein Equipment an einer Stelle aufbewahren. Eine Einheit von 2 Bügeln und einer Box hat sich in anderen Basen durchaus schon bewährt.
4. Service
Früh morgens, gegen 08:00 Uhr, wird man pünktlich an seinem Hotel abgeholt und zum Boot gefahren. Das Equipment, wenn noch nicht auf dem Boot, trägt man vom nur ein paar Meter entfernten Trockenraum auf die Darwish. Taucht man am darauf folgenden Tag wieder bleibt das Equipment komplett an Bord. Zwischen den beiden Tauchgängen wird ein leckeres Mahl im Salon angeboten. Kompliment an die Crew. Egal in welcher Situation, ob beim Reinschlüpfen in das Jacket oder beim Schließen des Flossenbandes, es ist immer eine helfende Hand in der Nähe.
5. Tauchplätze
Werden je nach Wind und Wetter durch die Guides und Bootscrew ausgesucht. Es geht auch richtig weit raus. Anfahrten von 1 ½ Stunden bis zum ersten Tauchgang sind die Regel. Entweder Richtung Norden in das Gebiet Nähe Sharm el Sheik oder Richtung Süden rund um die Reviere von Hurghada. Alle Spots die wir sahen waren traumhaft schön. Da geben sich Napoleon und Delfin gerne mal die Ehre.
6. Boot
Die Darwish, ein Juwel. Dieses Boot muss sich vor Safariebooten sicher nicht verstecken. Auf 30 Metern und über drei Decks kann man es sich bequem machen. Im Schatten oder in der Sonne, es gab jederzeit einen freien Liegeplatz. Auf dem untersten Deck sind die Flaschen in Vorrichtungen gesichert. Es gibt ausreichend Kleiderbügel für die Neoprenanzüge. Unter der Sitzfläche ist Platz für die Equipmentbox. Es gibt 2 Duschen und 2 WC. Alles sehr gepflegt und sauber. Für Stimmung sorgt die freundliche, lustige Bootscrew.
7. Nitrox for free
8. Dekobar
Tische und Stühle vor der Basis entlang der Straße mit Ausblick auf die Abu Tig. Man könnt glauben man sitzt in einem italienischen Eiscafe, nur viel schöner. Eine Atmosphäre die zum Verweilen verführt. Getränke können von der Peanutsbar, gleich daneben, geholt werden.
9. Internetpräsenz
Professionell dargestellt. Mit allen notwendigen Informationen. Zeitnahe Antwort auf Mailanfragen.
10. Bezahlung
Vor Ort in Bar oder mit Kreditkarten möglich. Bezahlt wird im Voraus. Etwas ungewöhnlich aber für den Kunden nicht von Nachteil. Barzahlung gibt nochmal ein paar Prozent günstiger. Tauchpakete können über das Internet gebucht werden.