Vom 13.12.2010 - 20.12.2010 waren mein Bruder Sim ...
Vom 13.12.2010 - 20.12.2010 waren mein Bruder Simon und ich bei den Blues Brothers Divers (BBD) in El Gouna, um dort den AOWD zu machen und zwei Tauchtage dran zu hängen. Die Entscheidung für die Blues Brothers hatten wir auf Grund der vielen positiven Berichte hier gefällt. Und uns bleibt auch im Ganzen nichts anderes übrig, als uns diesem Lob anzuschließen!
Ein paar Anmerkungen möchte ich vielleicht trotzdem machen:
1) Buchung
Wir haben uns von Deutschland aus für den Kurs angemeldet. Zum einen sind die Vor-Ort-Preise etwas höher, zum anderen wollten wir sicher gehen, dass wir den AOWD auch am Anfang unseres Aufenthalts absolvieren konnten. Der E-Mailkontakt mit der Basis klappte problemlos, und als wir im Hotel ankamen, lag dort bereits eine schriftliche Bestätigung von den BBD für uns vor.
2) AOWD
Super fanden wir, dass der AOWD bei den BBD drei Tage dauert und 6 Tauchgänge beinhaltet. Das ist einer mehr als die notwendigen fünf Adventure-Dives, und somit hatten wir die Möglichkeit, beim Checkdive nochmal ans Rote Meer zu gewöhnen, bevor es mit dem eigentlichen Kursprogramm losging. Den Kurs absolvierten wir zu dritt, außer Simon und mir war noch Jörg mit dabei. Unser Instructor war einfach klasse. Wael schaffte es die Kursinhalte locker und trotzdem sachlich in den Briefings zu vermitteln, bevor es dann unter Wasser ´zur Sache´ ging
Folgende Tauchgänge haben wir als Teil des Kurses gemacht: UW-Navigation (Pflicht, Deep-Diving (Pflicht), Wracktauchen, Tarierung in Perfektion, und Drift (allerdings ohne Strömung...). Die Kursblöcke fanden immer vor den Tauchgängen auf dem Boot statt und waren vom Umfang her angemessen.
3) Equipment
Ein großer Vorteil bei den BBD ist der Equipmentraum, der sich direkt an der Anlegestelle des Bootes befindet. Daher kann man auch schnell noch mal nen Tauchcomputer für einen Tag ausleihen oder defektes Leihequipment tauschen, falls es beim morgendlichen Montieren und Checken Probleme gibt. Verbrauchsartikel wie Gummibänder für Flossen und Maske sind auch vorhanden - was wir durchaus zu schätzen wussten
Simon und ich sind nur mit ABC-Ausrüstung angereist. Das Leihequipment war sehr gut gepflegt. Positiv war auch, dass die Ausrüstung über Nacht auf dem Boot bleiben kann, so dass man bei einer Tauchwoche nur je ein Mal sein Zeug aufs Schiff laden bzw. runtertragen muss.
4) Stimmung
Zu guter letzt möchte ich auch noch mal die gute Stimmung erwähnen. Zum einen war an Bord nie Hektik angesagt, da wir meistens zwischen fünf und zehn Tauchern waren. Somit gabs auch kein wirkliches Gedränge. Schön war ebenfalls, dass man nach dem zweiten oder dritten Tag die meisten Pappenheimer kannte, und so entwickelte sich auch das ein oder andere schöne freundschaftliche Gespräch an Bord und beim späteren Deko-Bier.
Alles in allem möchten wir uns nochmal beim kompletten BBD-Team für diese wunderschöne Tauchwoche bedanken. Wir können die BBD vollstens weiter empfehlen und werden auch wieder diese Basis wählen, wenn wir mal wieder nach El Gouna kommen.
Ein paar Anmerkungen möchte ich vielleicht trotzdem machen:
1) Buchung
Wir haben uns von Deutschland aus für den Kurs angemeldet. Zum einen sind die Vor-Ort-Preise etwas höher, zum anderen wollten wir sicher gehen, dass wir den AOWD auch am Anfang unseres Aufenthalts absolvieren konnten. Der E-Mailkontakt mit der Basis klappte problemlos, und als wir im Hotel ankamen, lag dort bereits eine schriftliche Bestätigung von den BBD für uns vor.
2) AOWD
Super fanden wir, dass der AOWD bei den BBD drei Tage dauert und 6 Tauchgänge beinhaltet. Das ist einer mehr als die notwendigen fünf Adventure-Dives, und somit hatten wir die Möglichkeit, beim Checkdive nochmal ans Rote Meer zu gewöhnen, bevor es mit dem eigentlichen Kursprogramm losging. Den Kurs absolvierten wir zu dritt, außer Simon und mir war noch Jörg mit dabei. Unser Instructor war einfach klasse. Wael schaffte es die Kursinhalte locker und trotzdem sachlich in den Briefings zu vermitteln, bevor es dann unter Wasser ´zur Sache´ ging

Folgende Tauchgänge haben wir als Teil des Kurses gemacht: UW-Navigation (Pflicht, Deep-Diving (Pflicht), Wracktauchen, Tarierung in Perfektion, und Drift (allerdings ohne Strömung...). Die Kursblöcke fanden immer vor den Tauchgängen auf dem Boot statt und waren vom Umfang her angemessen.
3) Equipment
Ein großer Vorteil bei den BBD ist der Equipmentraum, der sich direkt an der Anlegestelle des Bootes befindet. Daher kann man auch schnell noch mal nen Tauchcomputer für einen Tag ausleihen oder defektes Leihequipment tauschen, falls es beim morgendlichen Montieren und Checken Probleme gibt. Verbrauchsartikel wie Gummibänder für Flossen und Maske sind auch vorhanden - was wir durchaus zu schätzen wussten

Simon und ich sind nur mit ABC-Ausrüstung angereist. Das Leihequipment war sehr gut gepflegt. Positiv war auch, dass die Ausrüstung über Nacht auf dem Boot bleiben kann, so dass man bei einer Tauchwoche nur je ein Mal sein Zeug aufs Schiff laden bzw. runtertragen muss.
4) Stimmung
Zu guter letzt möchte ich auch noch mal die gute Stimmung erwähnen. Zum einen war an Bord nie Hektik angesagt, da wir meistens zwischen fünf und zehn Tauchern waren. Somit gabs auch kein wirkliches Gedränge. Schön war ebenfalls, dass man nach dem zweiten oder dritten Tag die meisten Pappenheimer kannte, und so entwickelte sich auch das ein oder andere schöne freundschaftliche Gespräch an Bord und beim späteren Deko-Bier.
Alles in allem möchten wir uns nochmal beim kompletten BBD-Team für diese wunderschöne Tauchwoche bedanken. Wir können die BBD vollstens weiter empfehlen und werden auch wieder diese Basis wählen, wenn wir mal wieder nach El Gouna kommen.