Ich war vom 07.07.2005 – 21.07.2005 in El Gouna. ...
Ich war vom 07.07.2005 – 21.07.2005 in El Gouna. Bereits im Vorfeld hatte ich mich nach einer guten Basis erkundigt. Mir wurde Blue Brother Diving empfohlen. Ich hatte bis dahin 45 Tauchgänge und habe gleich 20 Tauchgänge von Deutschland aus gebucht. Mein Sohn (13) sollte dort seinen JOWD machen.
Es hat alles reibungslos geklappt. Kurz nach der Ankunft hatte ich schon eine Nachricht im Hotel, wann mein Sohn mit der Ausbildung beginnen kann. Er war bei der Tauchlehrerin Helma in guten Händen. Während er die Theorie und Poolausbildung absolvierte, habe ich die Schiffe Bongos und Darwish kennen gelernt. Die Besatzung war jederzeit hilfsbereit und freundlich, das Essen super und die Schiffe machten einen gepflegten und sauberen Eindruck. Nach dem obligatorischen Checkdive konnte ich die ersten Riffe mit den Diveguides Marco, Barbara und Wael erkunden. Alle waren sehr engagiert.
Als mein Sohn seinen JOWD bestanden hatte, wurde es mir freigestellt, mit einem Diveguide, einem anderen Buddy (dann hätte mein Sohn einen Diveguide bekommen) oder mit meinem Sohn zu tauchen. Ich habe mich entschieden, mit meinem Sohn zu tauchen. Das Briefing war derart gut, dass wir ohne Guide bestens zurecht kamen. Die Tauchspots wurden morgens bei der Abfahrt festgelegt. Sie richteten sich in erster Linie nach der Wetterlage und nach den Erfahrungen der Taucher, die an Bord waren. Ich hatte immer ein Riff, an dem wir bis 12 Meter Tiefe alles an Fischen gefunden haben, was wir uns vom Roten Meer vorgestellt haben. Wer bis 30 Meter tauchen wollte, kam aber auch nicht zu kurz.
Ich habe 20 Tauchgänge gemacht, davon 14 mit meinem Sohn.. Dabei wurden 2 Tauchspots 2 Mal aufgesucht (Umm Gamar und Dolphin Reef). Das hat uns aber nicht gestört, weil es immer neues zu entdecken gab. Beim Dophin Reef konnten wir beim ersten Mal eine Delfinwanderung von ca. 10 Delfinen miterleben. Beim 2. Mal hatten wir das Glück, dass uns ein neugieriger Delfin beim Tauchen mehrfach umkreist hat. In der Mittagspause kam er in die Nähe des Bootes, so dass wir noch mit ihm schnorcheln konnten.
Wer am Folgetag tauchen wollte, konnte die Ausrüstung auf dem Boot lassen. Ansonsten wurde sie im Hafen in einem Raum, der ca. 8 Meter vom Boot entfernt war eingeschlossen.
Die Basis ist sauber, es wird Wert auf Sicherheit gelegt und das gesamte Team ist spitze. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.
Stefan und Erik
Steinfisch
Drachenkopf
Es hat alles reibungslos geklappt. Kurz nach der Ankunft hatte ich schon eine Nachricht im Hotel, wann mein Sohn mit der Ausbildung beginnen kann. Er war bei der Tauchlehrerin Helma in guten Händen. Während er die Theorie und Poolausbildung absolvierte, habe ich die Schiffe Bongos und Darwish kennen gelernt. Die Besatzung war jederzeit hilfsbereit und freundlich, das Essen super und die Schiffe machten einen gepflegten und sauberen Eindruck. Nach dem obligatorischen Checkdive konnte ich die ersten Riffe mit den Diveguides Marco, Barbara und Wael erkunden. Alle waren sehr engagiert.
Als mein Sohn seinen JOWD bestanden hatte, wurde es mir freigestellt, mit einem Diveguide, einem anderen Buddy (dann hätte mein Sohn einen Diveguide bekommen) oder mit meinem Sohn zu tauchen. Ich habe mich entschieden, mit meinem Sohn zu tauchen. Das Briefing war derart gut, dass wir ohne Guide bestens zurecht kamen. Die Tauchspots wurden morgens bei der Abfahrt festgelegt. Sie richteten sich in erster Linie nach der Wetterlage und nach den Erfahrungen der Taucher, die an Bord waren. Ich hatte immer ein Riff, an dem wir bis 12 Meter Tiefe alles an Fischen gefunden haben, was wir uns vom Roten Meer vorgestellt haben. Wer bis 30 Meter tauchen wollte, kam aber auch nicht zu kurz.
Ich habe 20 Tauchgänge gemacht, davon 14 mit meinem Sohn.. Dabei wurden 2 Tauchspots 2 Mal aufgesucht (Umm Gamar und Dolphin Reef). Das hat uns aber nicht gestört, weil es immer neues zu entdecken gab. Beim Dophin Reef konnten wir beim ersten Mal eine Delfinwanderung von ca. 10 Delfinen miterleben. Beim 2. Mal hatten wir das Glück, dass uns ein neugieriger Delfin beim Tauchen mehrfach umkreist hat. In der Mittagspause kam er in die Nähe des Bootes, so dass wir noch mit ihm schnorcheln konnten.
Wer am Folgetag tauchen wollte, konnte die Ausrüstung auf dem Boot lassen. Ansonsten wurde sie im Hafen in einem Raum, der ca. 8 Meter vom Boot entfernt war eingeschlossen.
Die Basis ist sauber, es wird Wert auf Sicherheit gelegt und das gesamte Team ist spitze. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.
Stefan und Erik
Steinfisch
Drachenkopf