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20436CMAS Instructor trainer10465 TGs
M/Y Quick ShadowÄgypten57 Berichte

Coronar - Tauchen

War mittlerweile mehr als ein Dutzendmal mit 2 Wochen an Bord u. habe die Zeit genossen. Neben der guten Qualität der Verpflegung, der Crew, die Sicherheit an Bord, gut gewartetem Equipment und nicht zuletzt der Umgang mit uns Gästen sind u. waren für mich ausschlaggebend. Das freundschaftliche respektvolle Verhältnis ist ein weiteret positiver Punkt. Mit den Gästen hat man meist ein gutes Händchen. Doch mogeln einige immer mit ihrer Taucherfahrung und täuschen auch einen besseren Konditions- und Gesundheitsstand vor. Dieses Jahr fällt wegen Coronar unsere Reise aus. Bin aber bestimmt wieder dabei.
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Taucher330228Assistant Instructor1560 TGs
Fish'n Fins, PalauPalau37 Berichte

Diving in Paradise

Im Februar 2020 verbrachte ich als Baustein einer größeren Reise 18 Tage Tauchurlaub auf Palau. Dieser Tauchaufenthalt sollte der zweite Aufenthalt in Mokronesien werden nach einem Aufenthalt in Yap 2011.
Ich hatte die Basis Fish n Fins herausgesucht, da ich den Manager Dieter schon von Yap kannte. Ich hatte die Basis darum gebeten, mir ein komplettes Tauchpaket aus 28 Tauchgängen plus Hotelunterkunft in einem preiswerten, sauberen, kleinen Hotel in Koror (Koror Hotel) zu buchen plus Flughafentransfer. Die vorausgehende Kommunikation mit Rose vom Center war prima, das Office reagierte immer prompt bei Nachfragen und auch die Anzahlung und spätere Restzahlung über Kreditkarte funktionierte problemlos. Das für Kreditkartenzahlung ein kleiner Aufschlag genommen wird, ist in diesen Gegenden üblich und so war der gesamte Aufenthalt bei meinem Eintreffen am 7. Februar 2020 bereits komplett bezahlt.

Ein offenes Wort: Dieser Teil der Welt ist wirklich kein Preiswertziel wie Ägypten und man muss schon eine Weile das Sparschwein aufstellen, bevor man dorthin reist. Ob es sich lohnt, findet ihr weiter unten.
Fish n Fins Fahrer Nelson holte mich mitten in der Nacht zuverlässig vom Flughafen ab und brachte mich ins Hotel. Das Koror- Hotel ist sehr gemütlich und im Zentrum von Koror gelegen, so dass man direkten Zugang zu Supermärkten und Restaurants und sogar zu einer italienischen Eisdiele hat. Man ist auf chinesische Gäste eingerichtet und das Frühstück ist entsprechend gestaltet mit Nudelsuppen und chinesischen Gerichten aber auch Toast Eier Speck und Cornflakes und Obst gibt es für den europäischen Geschmack. Kühlschrank ist auf dem Zimmer, einen kleinen Balkon gibt es gegen Aufpreis. Es ist blitzsauber und die Mitarbeiter sind sehr sehr kundenorientiert und freundlich.

Am Tag nach der Ankunft wurde ich auf Wunsch vom Fahrer der Basis abgeholt und konnte im Center einchecken. Schon der erste Eindruck zeigte, dass ich mich richtig entschieden hatte; die Basis ist hochprofessionell. Nach dem üblichen Papierkram (das Office hatte Alles bestens vorbereitet) konnte ich mein Gerödel in einem Equipmentraum einlagern und ein Mitarbeiter zeigte mir die Basis. Jeder Neuankömmling erhält eine neue Sport-Plastikflasche. Vor der Basis und auf den Booten kann man sie jederzeit kostenlos mit kaltem Wasser oder Eistee in beliebigen Mengen befüllen. Wer hier dehydriert ist selber schuld……
Der Fahrer holt jeden Taucher pünktlich gegen 8:00 Uhr ab und fährt ihn zum Center. Dort hängt an einem schwarzen Brett von jedem Boot eine Namensliste, so dass man weiß, auf welches Boot man einchecken muss. Der Anleger ist nur 20m von dem Equipmentraum entfernt Die Flaschen werden automatisch auf das Boot verladen, wobei brevetierte Nitroxtaucher Nitrox for free bekommen für die Flaschenstandardgröße 12L. Es gibt auch 15L Tanks wahlweise Luft oder Nitrox, wobei Nitrox 15L einen kleinen Aufpreis kostet.

Auf dem Boot begrüßen einen 2 – 3 Guides und man baut schon vor der Abfahrt sein Equipment für den ersten Tauchgang zusammen. Die Boote sind sehr komfortabel mit Sitzbänken ausgestattet und man kann seine Tasche in der Bank trocken lagern.
Das Ziel wird bestimmt und man kann auch Wünsche äußern. Wie immer ist Alles Wetter/Wind/Sicht- abhängig aber die netten Guides sind wirklich bemüht, es allen Gästen recht zu machen. Dann fährt einen das Speedboot mit hoher Geschwindigkeit durch die Rock Islands zum Tauchplatz, die meist so etwa 40 – 60 Min, entfernt liegen . Alleine diese Fahrten machen schon einen Höllenspaß. Nach Erreichen des Ziels wird das Boot an einer Leine fixiert und es erfolgt ein umfängliches, meist englischsprachiges Briefing. Die Tauchgangsplanung sieht so aus, dass einer der Guides verantwortlich führt und selber 2-6 Gäste guided, danach folgen die anderen Guides und deren Gäste. Keine Angst, der Ozean ist für eine solche Gruppe groß genug. Diese Art der Tauchgangsführung hat den unschätzbaren Vorteil, dass bei täglich wechselnden Tauchern auf den Booten die unterschiedlichen Luftverbräuche adjustiert werden können. Die Guides sind ständig in Verbindung und wenn der erste Taucher sich den 70 bar nähert, wird er in die Gruppe umsortiert, die als nächstes auftaucht. Diese Systematik funktioniert sehr gut, so dass fast jeder seine verfügbare Atemluft bis auf die Reserve relativ komplett verbrauchen kann. Während des Austauchens wird eine Boje gesetzt und das Boot holt einen ab.

Nach dem Tauchgang wird. i.d.R. während der Oberflächenpause entweder ein kleiner Strand angefahren oder man bleibt auf dem Boot und nimmt sein Mittagessen ein. Eine Lunchbox ist im Tagespreis inkludiert und man sucht bereits am Vortag aus einer Liste das Mittagessen für den nächsten Tag aus. Das Essen ist sehr schmackhaft (z.B Cheeseburger mit Salat , Nudelsalat mit gegrilltem Hühnchen usw…..). Nach der Oberflächenpause findet dann der zweite Tauchgang an einem anderen Tauchplatz statt. Danach fährt man entweder auf direktem Wege zurück zur Basis (Ankunft gegen 16:00) oder man fährt noch ein Sonderziel wie z.B. den Jellyfish Lake an. Da man hierfür ein separates Permit kaufen muss, bleiben manchmal Gäste auf dem Boot, während die Anderen dort schnorcheln. Ich bin immer auf dem Boot geblieben. Man kann schwimmen, faulenzen und einfach das schöne Wetter geniessen. Mich hat es nie gestört zu warten- man ist ja im Urlaub. Rückkunft nach solchen Sonderzielen: ca. 17:00 Uhr.
Soweit zur Organisation.

Und nun zum Tauchen: Viele der Tauchplätze sind Weltklasse. Fangen wir mit der Blue Corner an. Ein Drop Off mit starker Strömung auf dem Topreef in ca. 13m Tiefe. Vor dem Drop Off legt man einen Strömungshaken und schwebt mit leicht aufgeblasener Weste in der der Strömung. Das Drop off ist etwa 3-7 m entfernt und man schaut ins tiefe Blau. Und dann geht es los: dutzende Schwarzspitzen, Weißspitzen und Grau- Haie aller Größen kreuzen am Drop Off in und her. Dazwischen andere Großfische wie Thunfische, Fischschwärme und ein par Napoleons kommen neugierig manchmal bis auf Armlänge heran. Das ist ganz großes Kino. Nach etwa 20 min geht man etwas mehr aufs Riff und dort hat man bis zum austauchen auch eine Unzahl von Spezies, Napoleons, Schildkröten usw.usw. Nach dem ersten Tauchgang war ich geflasht bis in die Haarspitzen. Hier habe ich an einem Tag den besten TG meines Lebens gemacht mit Guide Anja.
In Sichtweite von der Blue Corner befindet sich der Tauchplatz New Drop Off, der genauso schön aber oft weniger von Tauchern bevölkert ist. Auch hier habe ich phantastische Tauchgänge gemacht.
Der „German Channel“ ist der Platz, an dem man mit hoher Wahrscheinlichkeit Mantas zu sehen bekommt (manchmal schon vom Boot aus) ; hier sind zwei Putzerstationen. Allerding ist manchmal die Menge der Taucher hinderlich, weil sie sich so nah an die Putzerstationen hinknien, dass die Mantas nicht kommen. Immerhin hatte ich hier 4 Manta-Begegnungen.
Ein weiteres Highlight und einer meiner Favoriten ist der Ulong Channel. Hier pfeift oft eine extreme Strömung in der man durch den sehr langen Channel geblasen wird . Dabei begegnet einem so ziemlich Alles, was die Unterwasserwelt zu bieten hat, auch Haie, Schildkröten, Thuns………. Am Ende kommt die größte Lederkoralle, die ich je gesehen habe, eher ein kleiner Berg. Ein Riesenerlebnis.

Und damit bin ich bei den Guides. Als Assistant Instructor konnte ich von diesen Guides (Alles TLs) noch sehr viel lernen. Besonders Anja hat sich super und immer präsent um wirklich alle Anliegen, Wehwehchen und Wünsche der Taucher zu jeder Zeit und hochengagiert gekümmert- eine Taucherin aus Leidenschaft. Und die Tauchgänge waren exzellent geguidet, sie führte uns immer zielsicher zu allen Highlights. Besser kann man es nicht machen. Aber auch Hiro San und z.B. Clement waren immer hervorragend.
Als Resümee kann ich ohne Übertreibung sagen: Es war einer meiner schönsten Tauchurlaube und das Tauchgebiet ist wirklich Weltklasse. Dieses Tauchgebiet in Kombination mit dieser exzellenten Fish n Fins Basis macht einen Tauchurlaub dort zum unvergesslichen Erlebnis. Es lohnt sich, auch mal ein Auto zu mieten und über die Insel zu fahren. Insbesondere die Wanderung durch den Regenwald mit anschließenden Bad im Wasserfall hat mir gefallen.

Mein abschließendes Urteil zur Basis Fish n Fins: besser und professioneller kann man es nicht machen. Ob das freundliche Office , die flotten Boote, die hochmotivierten und kundenorientierten Guides, die vielen Spaßfaktoren oder auch die netten Talks mit Chefin Tova und Direktor Dieter, hier ist man bestens aufgehoben. Und das Tauchgebiet ist phantastisch. Fünf Sterne.

Und ja, diese Taucherlebnisse rechtfertigen den recht hohen Preis..
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tinamerzAOWD 30 TGs
Nabucco's Nunukan Island Resort - Extra DiversIndonesien, Allgemein35 Berichte

Fünf Sterne sind nicht genug...

Wir haben es zum Glück geschafft, noch kurz vor dem Ausbruch des großen Corona-Wahnsinns auf der Insel anzukommen. Wenige Tage nach unserer Ankunft gab´s auch für Indonesien den „Shut-down“ - dann wären wir nicht mehr reingekommen.... so aber hatten wir zwei traumhafte Wochen auf Nunukan. Da ich garnicht weiß, wo ich mit meiner Schwärmerei anfangen soll, teile ich sie einfach mal in die einzelnen Bereiche ein:
Die Insel und das Resort:
Der erste Anblick der Insel, wenn man nach langer und anstrengender Anreise mit dem Boot auf sie zufährt, lässt bereits erahnen, dass man zwei Wochen lang im Paradies auf Erden verweilen wird. Die Herzlichkeit aller Mitarbeiter ist beispiellos (man muss bedenken, dass aufgrund der bevorstehenden, corona-bedingten Schließung der Anlage die nächste Zukunft dieser Menschen ungewiss ist - diesen Umstand ließ sich dort aber niemand anmerken). Aufmerksam wird jede Kleinigkeit und Eigenart erkannt und mit größter Freundlichkeit auf sie eingegangen.
Die Bungalows/Bäder auf der Atollseite der Insel sind sehr geräumig und sauber, die Terrasse ist riesig und der Blick zwischen den Palmen hindurch aufs Wasser (bei Flut 3m vor der Terrasse) ist einmalig. Über einen Holzsteg gelangt man durch einen kleinen, aber regelrechten Dschungel hindurch auf die Meerseite der Insel, wo sich Restaurant, Bar, Office und Tauchbasis befinden, ebenfalls mit traumhaftem Meerblick.
Die Verpflegung:
Hätte ich alles gegessen, was angeboten wurde, wäre ich vermutlich stark übergewichtig nach Hause gefahren
Zusätzlich zum servierten Standard-Frühstück, bestehend aus frisch geschnittenem Obst, frischem Smoothie, Toast, Croissants, Butter, Marmelade, konnte man zusätzlich verschiedene Eierspeisen, Pfannkuchen, Crêpes etc. bestellen.
Das Mittagessen bestand aus einem Drei-Gänge-Menü mit zwei Hauptgerichten zur Auswahl, zum Abendessen gab es vier Gänge mit drei möglichen Hauptspeisen. Die täglichen Menü-Folgen standen bereits morgens an einer Tafel und die jeweiligen Wunsch-Hauptgerichte wurden nach dem Frühstück aufgenommen. Die servierten Speisen - gelungene Mixturen aus indonesischer und mediterraner Küche - waren von so außerordentlicher Frische und Qualität, dass es wirklich ein Jammer war, wenn man nicht alles geschafft hat.
Das Tauchen/Extra Divers:
Die Qualität der Tauchplätze reichte von einfach bis hochanspruchsvoll, von gar keiner bis hin zu reißender Strömung. Es gibt schöne Riffe mit tollen, fischreichen Korallengärten, viel Makro-Getier (farbenfrohe Schnecken und Garnelen) und es gibt, strömungsbedingt, relativ karge Plätze, an denen man Großfisch wie Haie und Rochen bewundern kann.
Getaucht wird immer vom Boot aus, was die Navigation vergleichsweise leicht macht, da man am Ende des Tauchgangs einfach die Signalboje schießt und das Boot einen wieder einsammelt.
Der Knaller war der Ablauf des Tauchens! Alles, was möglich war, wurde einem abgenommen. Wenn am Abend die Ansage war „morgen um 9 geht´s los“, brauchte man nicht mehr tun, als in seinen Anzug zu schlüpfen, die persönlichen Sachen mitzunehmen und an Bord zu gehen. Flaschen, Blei, BCD´s etc. waren bereits an Bord und zusammengebaut. Das gleiche Prozedere beim zurückkommen - man brauchte nur von Bord zu gehen, alles andere wurde einem abgenommen. Gespült und aufgehängt haben wir unsere Sachen selber, obwohl man uns anbot, auch das zu übernehmen.
Die komplette Belegschaft der Tauchbasis, von den Guides, über den Kapitän, bis hin zu den Bootsjungen und helfenden Händen, war so hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend, wie ich es selten erlebt habe - Danke an euch alle! <3
Die Resort-Leitung:
Wer in einer solch chaotischen Zeit (Corona-Pandemie) immernoch alles im Griff hat, sich unermüdlich um Rückreisetermine, stornierte Flüge, Umbuchungen und die Korrespondenz mit nervösen Reisebüro-Mitarbeitern kümmert, und dabei so entspannt bleibt, wie unser Tauchbudenhäuptling, der verdient es, explizit erwähnt zu werden. Für jeden kleinen oder großen Blödsinn hatte er ein offenes Ohr, er versuchte, beim großen Boss für seine Crew das bestmögliche rauszuholen und zeigte sich super-fair bei den Abrechnungen.
Danke, Beat, du warst ein echter Sonnenschein! - Übrigens, das Fisch-Mobile ist heil angekommen :-D
Fazit:
Wer Nunukan nicht kennt, hat die Welt verpennt. Jeder, der Lust hat zu erleben, wie sich das Paradies anfühlt, sollte dieser kleinen Insel einen Besuch abstatten (hoffentlich ist es bald wieder möglich)
Danke an Euch alle für zwei wundervolle Wochen - wir sehen uns bestimmt irgendwann einmal wieder <3 <3 <3
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Travel BeatOSWI7 TGs
Mi DushiNiederländische Antillen, Bonaire1 Berichte

Mi Dushi - Mein Schatz

Mi Dushi bedeutet auf Papiamentu "Mein Schatz".
Dieser wunderschöne Tauchplatz befindet sich im Nordwesten von Klein Bonaire und ist daher normalerweise nicht gut Besucht.
Das Riff besteht aus einer langen Wand, die bis zu 40 m tief abfällt. Es gibt normalerweise keine oder nur eine schwache Strömung. Dies macht es zu einem iguten Tauchplatz für Anfänger.
Rund um die Boje finden Sie viele Hart- und Weichkorallen in denen sich kleine Fische verstecken. beim Drop off (kliff) hängen die erwachsenen Fische rum. Schauen Sie in die Ritzen dort sind Tintenfische, Putzer Garnelen und vielleicht sogar ein Seepferdchen zu finden. Der obere Teil des Riffs enthält viele Anemonen und einige feine Röhrenschwämme und Vasenschwämme. Die Korallen sind in diesem Bereich ist besonders gesund.
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Taucher324570CMAS **850 TGs
Nautilus TauchreisenKuba2 Berichte

Exzellente Betreuung

Wir waren das erste Mal mit Nautilus Tauchreisen unterwegs; ein schönes kleines Tauchresort auf den Philippinen sollte es sein. Die Kommunikation im Vorfeld und bei der Planung der Reise war sehr freundlich und professionell. Auch als erste Probleme auftraten (Cathay Pacific hatte unsere Flüge nach Hongkong wegen dem Corona-Virus gecancelt), konnten wir in Absprache mit Nautilus die Flüge unkompliziert umbuchen, ohne dass uns hier Kosten entstanden sind. Im weiteren Verlauf der Reise klappte auch alles super; Flüge und Stopover-Hotel sowie die Transfers verliefen reibungslos und wie geplant und so konnten wir eine schöne und erlebnisreiche Woche in unserem Resort verbringen.
Leider währte diese Freude nur kurz, da wir nach einer Woche in die Turbulenzen der Corona-Krise gerieten und immer mehr Länder die Flugverbindungen einstellten bzw. die Grenzen schlossen. So auch auf den Philippinen, was bedeutete, dass wir innerhalb der nächsten 24 Stunden das Land verlassen mussten. Wir nahmen deshalb sofort Kontakt zu Nautilus auf; schilderten die Situation und baten um schnellstmögliche Hilfe. Nach dem ersten Schock beiderseits versicherte uns Nautilus, dass sie alles tun werden, um uns sicher wieder nach Hause zu holen. Und trotz chaotischer Bedingungen auf dem Reisemarkt sowie explodierender Ticketpreise ist es Nautilus tatsächlich gelungen, innerhalb kürzester Zeit eine Rückreise für uns zu organisieren. Wir waren extrem froh, dass am Ende alles geklappt hat und wir in dieser schwierigen Situation einen so kompetenten (und vor allem erreichbaren) Partner an unserer Seite hatten. Deshalb möchten wir auf diesem Weg noch einmal ein großes Danke schön an das Team von Nautilus (Simone Herdlitschka, Jan Thies) sagen, ohne die es für uns nicht möglich gewesen wäre, so schnell auszureisen und wieder sicher nach Hause zu kommen. Vielen Reisenden ist dies nicht gelungen. Und zu guter Letzt: uns wurden keinerlei Kosten im Nachhinein berechnet. Dies kann in einer Welt, wo sich alles nur noch um Gewinn dreht, nicht hoch genug bewertet werden.
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Tauchschule Rabediver, ScharnitzÖsterreich11 Berichte

Unvergessliches Erlebnis

Den Plan mir meinen Divebuddy heranzuziehen hatte ich ja schon länger, mit dem 10. Geburtstag meines Patenkindes sah ich die Gelegenheit!
Mit Marco gelang die Planung unkompliziert und seine Idee, diese Erfahrung im Indoordivecenter zu genießen begeisterte mich sofort
Travel BeatOSWI7 TGs
The JettyIndonesien, Bali1 Berichte

Muckdiving unter dem Pier

Der Pier wurde ursprünglich gebaut um Fähren das Anlegen in Padangbai zu ermöglichen. Aus einem mir nicht bekannten Grund hat das dann aber doch nicht geklappt. Nun steht der Pier das und ist heim für eine Vielzahl von Fischen und Kleinstlebewesen geworden.
Vom Strand oder vom Boot aus direkt unter den Pier. entlang der Pfeiler hat sich mannigfaltiges Leben entwickelt. von den kleinen Nacktschnecken in verschiedensten Farben und Formen, zu den Fischschwärmen die Schutz suchen gibt es viel zu entdecken.
Einheimische Fischen vom Pier aus. Es lohnt ich zuvor zu schauen auf welcher Seite die die Angelruten auswerfen, um sich nicht in die Quere zu kommen.
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Travel BeatOSWI7 TGs
Blue LagoonIndonesien, Bali1 Berichte

"Bester" Tauchplatz in Padang Bai, Bali

Angepriesen als der beste Tauchplatz in Padang Bai, Bali. Leider konnte der Tauchplatz nicht ganz den Beschreibungen entsprechen. Ja, es ist ein schöner Tauchplatz mit einigen Korallen, Muckdiving (z.B. Froschfische, Kevetten) und evtl. sogar noch Adler rochen.
Leider ist der Tauchplatz sehr voll. Zumindest als wir dort tauchen waren. darum der Abzug in der Bewertung.
Travel BeatOSWI7 TGs
LandslideEcuador, Galapagos1 Berichte

Hammerhaie und Galapagos Haie überall

Dies ist einer der eindrücklichsten Tauchplätze der Welt. Negativer Einstig, direkt runter auf 30m und an den Steinen fest klammern. Die Strömung ist sehr stark, also nur für fortgeschrittene.
Aber einmal installiert, kann man die Schwärme von Haien in nächster Nähe an sich vorbeiziehen lassen. Hammerhaie, Galapagos Haie, Seiden haie en masse.
absolut lohnender Tauchgang. ausser den Haien gibt es jedoch nicht viel zu sehen...
Bubble1994CMAS*, CMAS**, Trocki, Nitrox70 TGs
Scuba Nosy BeMadagaskar2 Berichte

Einfach wieder wunderbar!

Wir haben es gewagt, Ende Februar / Anfang März in der Regen- / Zyklonsaison nach Nosy Be zu reisen, was wir bereits 2018 sehr geschätzt haben. Und wir hatten Glück: abgesehen von einem sehr kurzen Regenguss hatten wir nur während ein paar Nächte Regen und sonst jeden Tag Sonnenschein. Die Wassertemperatur betrug 27-29 ° C. Keine Sicherheitsbedenken in Nosy Be (im Gegensatz zum Rest von Madagaskar, wo man ein wenig vorsichtig sein muss). Nosy Be wird zwar immer touristischer, ist aber weit entfernt vom Massentourismus wie in Ägypten.
Scuba Nosy Be iegt an einem ruhigen Strand mit genügend Restaurants und Hotels. Die meisten waren im Februar geschlossen, aber Anfang März wider offen. Alleine mit meinen drei Tauchkindern nutzten wir das Backpackerzimmer von Scuba Nosy Be, einfach, aber sehr sauber und kostenlos, wenn man tauchen! Ansonsten gibt es die Nosy Lodge direkt nebenan mit tollem Restaurant, schönen Zimmern und schönem Pool, kann ich auch empfehlen - wir haben dort mehrmals gegessen und die Zimmer besichtigt. Zehn Minuten mit dem Tuk Tuk (oder 3 km zu Fuß) ist man schnell in Amabatoluaka, wo es eine Menge Hotels und Restaurants / Bars gibt, wenn man ausgehen möchten.
Es gibt wunderschöne bunte Korallenriffe sowie einige gut besiedelte Wracks. Es gibt TG für Taucher aller Niveaux: für Anfänger, die so schön und voller Leben sind, dass man auch als später gerne nochmal dort taucht (Tanikely Reserve), Tabletts in verschiedenen Höhen und einige Wände mit Haien. Nach zwei Tauchgängen ab 8 Uhr kehrt man gegen 12 / 13 Uhr zurück. Nachmittags man also noch Zeit, die Insel zu besuchen (Mt Passot, Reiten im Landesinneren und am Strand, Hellville, Naturschutzgebiet Lokobé...alles ist recht nah). Es gibt 4 kleine Boote mit 8 max Touristen und zwei Guides in der Saison, so dass man wählen kann, wo und wie man tauchen möchte, es wird immer auf alle flexibel eingegangen. Sehr netter Kapitän und Skipper, die beim Tauchen auf dem Boot bleiben und immer helften. Sicherheit alles top und Leihmaterial auch sehr gute Qualität, alles fast neu!
Ausserdem werden verschiedene Tagesausflüge angeboten, mit zwei TG mit Mittagessen auf einer der anderen kleinen Inseln wie Nosy Tanikely (prächtiges Reservat mit Lemuren und Chamäleons während des Oberflächenintervalls), Nosy Sakatia (wo man mit grünen Schildkröten schnorcheln kann), oder Nosy Iranja (zwei wunderschöne kleine Inseln, die durch eine lange weiße Sandbank verbunden sind). Ich habe den schönsten Tauchgang meines Lebens in Atnam gemacht, wo uns ein Leopardenhai an der Wand entlang folgte und sich von allen Seiten präsentierte. Dann stiegen wir durch einen wunderhübschen Bogen auf das Plateau und fand einige hübsche Nacktschnecken (die ander Gruppe, die oben auf dem Plateau blieb, sah eine Familie von Weißenspitzen Riffhaien mit Baby). Während des Oberflächenintervalls besuchte uns eine Gruppe von ungefähr zwanzig Delfinen, dann machten wir einen zweiten sehr schöner TG und fuhren zum köstlichen Mittagessen mit Meeresfrüchten in Nosy Iranja… ein kleines Paradies.
Die Ausbildung dort ist auch sehr gut, 2018 haben wir unsere CMAS 2 FFESSM gemacht (1 für den Kleinsten), diesmal machte mein 15-jähriger, der bereits den Trockenanzug (iac) und den Nitrox (PADI) hatte, den SSI-Orientierung und Deep und bekam somit seinen SSI AOW, was sehr nützlich ist bis er nächstes Jahr den CMAS 2 machen kann, und dadurch habe ich mich auch getraut, mit ihm danach unsere erste Kreuzfahrt zu machen! Ach ja und die Abrechnung war auch eine super Ueberraschung, ganz tollen Familienrabatt und Zweitbesucherrabatt etc!
Ich kann Scuba Nosy Be nur empfehlen: vielen Dank an Erwan & Narindra und das gesamte Team! Die Welt ist groß und es gibt so viele Orte zu entdecken, dass wir sehr selten an die gleichen Stellen zurückkehren. Aber dort habe ich es nicht bereut, nocheinmal hingefahren zu sein. Und wir träumen sogar bereits davon, im Oktober wieder zu kommen, um die Walhaie zu sehen. Oder doch eher im August für die Buckelwale? Schwierige Wahl! Hoffentlich kann man überhaupt bald wieder reisen!
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