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LukappAowd
Ocean Encounters Lions Dive ResortNiederländische Antillen, Curaçao13 Berichte

Lions Dive Joe/Ivonne/Lukas

Wir 3 waren mit der Betreuung in der Basis sehr zufrieden. Wir haben sowohl Bootstouren über die Basis gebucht als auch Landtauchgänge am Hausriff mit Basisequipment (Flasche, Blei) und Tagestouren auf eigene Faust mit und ohne Basisequipment gemacht. Alles bestens geklappt. Auch als wir einmal spät Abends als die Tauchbasis schon geschlossen war, volle Flaschen vor die Basis gestellt hatten weil wir an einem Spot die vorhandenen nehmen mussten und diese somit nicht benötigt wurden, wurden die Flaschen 2 Wochen später ohne jegliche Beanstandung von der Rechnung genommen obwohl wir keine Bestätigung oder sonstiges hatten . Das Team war sehr bemüht, und die Guides haben uns für alle Spots, egal ob mit Basis oder Privat angefahren, gebreaft und Tipps gegeben

Tolle 16 Tg
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SwordFish73AOWD, NITROX
Rubberduckydivers, DinkelsbühlDeutschland, Bayern9 Berichte

Ist dieses Online-Shop überhaupt noch im Betrieb?

Ähnliche Erfahrung wie meine Vorschreiber.
Ware im Online-Shop als "Verfügbar" gekennzeichnet. Ende Februar bestellt und per PayPal bezahlt.
Automatische Bestellbestätigung per E-Mail empfangen.
Ein paar Tage später, Benachrichtigung von PayPal, dass die Bezahlung storniert wurde.
E-Mail an Rubberduckydivers geschickt, um mich zu erkündigen, was da los ist.
Bis heute keine Antwort.
kv21AOWD250 TGs

Tolle Basis, Top Betreuung

Hallo
Wie waren von 3.3. - 17.3.2019 bei Diving Poseidon.
Hier wird Service noch groß geschrieben! Nach den Taugängen wird einem alles abgenommen, wenn man das will. Die gesamte Ausrüstung wird gewaschen und zum Trocknen aufgehängt. Man kümmert sich nur um seine Fotoausrüstung und um den Tauchcomputer, den Rest kannn man ruhigen Gewissens vergessen.
Auch bei den Tauchgängen am Boot kommt niemals Hecktik auf. Die Guides machen ober und unter Wasser nie Stress.
Die Betreuung von Ilse und Bernhard ist sehr persöhnlich und macht den Aufenthalt bei ihnen sehr angenehm. Die Ünterstützung reicht weit über das Tauchen hinaus. Rat und Tat schon vor dem Urlaub und auch danach. Wenn vieleicht was im Hotel vergessen wurde . Kein Theme, hier wird einfach geholfen!!!!!!
Jederzeit wieder. Ich kann Diving Poseidon nur weiter empfehlen.
Liebe Grüße Martina & Karl
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Imperial DiverOpen Water Diver6 TGs

Einfaches Hotel, toll für Taucher

Das Frühstück war gut, es war alles außer Butter vorhanden. Interessant ist die Kochplatte, wo man sich Speck oder Eier zu Spiegel- oder Rührei verarbeiten kann. Die Lage ist sehr schön an einem Hafen speziell für Taucher toll. Direkt am Wasser und ein Trockenraum mit Schließfächern sowie Pressluft-Füllautomat 70bar/50 ct. Die Zimmer waren sehr sauber und das Bett sehr gut zum Schlafen, da hier eine einigermaßen harte Matratze verbaut ist. Es wäre besser wenn statt normalem Tisch mit einfachen Stühlen eine Couch und ein kleiner Couchtisch im Zimmer wären, da man nicht lange auf den Stühlen sitzen kann. Es ist kein Luxus, aber man kann auch nicht sagen, es sei Jugenherbergsstandard. Der einzige Nachteil ist daß die Dusche nicht auf dem Zimmer sondern eine Etage tiefer ist, dort aber eine Einzelkabine. Der Wohnbereich wird verbunden durch eine ziemlich steile Treppe. Wenn man viel Gepäck hat, muss man aufpassen beim Hochtragen. Der Tauchshop ist nicht so gut ausgestattet und leider auch preislich viel zu hoch. Parken vor dem Haus war sehr gut.
Wir waren am Wochenende zum Kiten dort kommen aber zum Tauchen gerne noch mal her.
Das Personal war freundlich, jedoch leider nicht motiviert. Haben aber auf Ansprache alles erledigt, was man braucht (Handtücher sind nicht automatisch auf dem Zimmer).
Wir haben sehr gut geschlafen.
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Feet First Dive, Nelson BayAustralien1 Berichte

Critter in Australien?! Und Haie satt

Da sich das Tauchen für mich in Asien in den letzten Jahren etwas „abgenutzt“ hatte, wollte ich mal etwas „anderes“ machen, als ständig nur denselben Critter hinterher zu jagen, und somit verschlug es mich nach Australien, vorwiegend um den dortigen Landlebewesen mit der Kamera hinterherzujagen, aber ganz ohne Tauchen geht natürlich auch nicht, und ein Tauchgebiet versprach bisher so einige ungesehene Critter. Und Haie. Es handelt sich hierbei um Nelson Bay, knappe 2 Stunden nördlich von Sydney (und wer jetzt meint, Australien wäre zu weit weg zum Tauchen, dem sei gesagt, dass ich schneller und günstiger nach Sydney kam als z.B. nach Ambon….). In Nelson Bay herrscht eine ungeheure Artenvielfalt, von mini-Critter bis hin zu Walen (gerne mal nach „Port Stephens Marine Life“ im Netz suchen und staunen!) Das Tauchen selbst wiederum unterscheidet sich ziemlich von dem, was der Critterfreund so aus Asien gewohnt ist: die divecenter dort scheinen nicht allzu kommunikationsfreudig zu sein, Anfragen wurden größtenteils schlicht ignoriert. Nicht von „Feet First Dive“ – von Anfang an schnelle und kompetente Kommunikation, da stand schnell fest, dass ich es hier versuchen werde. Ich hatte so ziemlich alles mit dabei, bis auf den Regler. 5 Tauchtage standen auf dem Programm, sowohl Boot als auch shore-dives.
Bootstauchgänge: Treffen am Diveshop, erstes briefing, Gerödel zusammenbauen und Neopren anziehen, dann mit dem Kleinbus zur Marina und dort aufs Speedboot. Knappe Stunde Fahrt zu Broughton Island und den dortigen Sandtigerhai-Kolonien, um dort 2 Tauchgänge zu absolvieren. Ich bin ja sonst nicht so der Großfisch-/Strömungsfan, aber da wollte ich hin.
Erster TG, schnell gemerkt: Hui, schattig hier! Wasser hat im März immerhin 22°C, was noch o.k. ist, aber deutlich kälter als man es von Asien zumeist gewohnt ist. Die Tauchplätze „Looking Glass“ und „North Rock“ hatten es in sich: Sehr viele Sandtiger-Haie, aber auch diverse Wobbegongs und Port-Jackson Haie waren zu sehen, aber selbst hier gibt es in Form von Nacktschnecken auch einiges für Makro-Freunde. Temperatur, Surge, Strömung und Sicht machen die Plätze allerdings nicht unbedingt anfängerfreundlich.
Preislich lag das 2-Tank-Boot-Abenteuer bei 175.— AUD incl. Transport, Leih-Regler, Gewichte, Tank und guide / Boot usw. Die Shore Dives lagen für mich bei jeweils 80.—AUD, ebenfalls mit Transport zum Tauchplatz, Gewichte, Tank, Guide und Leihregler. Insgesamt doch etwas über asiatischem Niveau, wobei die Kosten dort allgemein höher sind, auch für den Diveshop.
Die shore dives waren alle (!) absolute Spitzenklasse, es gibt hier einiges an Critter, was einem in Asien nicht begegnet. Bei einem Nacht-TG hatte ich das Glück, einen meiner persönlichen highlight-Critter zu finden, den pyjama-bobtail-squid. Viele bisher ungesehene Nacktschnecken, viel anderes Kleinzeug, aber auch alte Bekannte (z.B. „hairy frogfish ), Octopoden, zudem auch Wobbegongs oder Blind-Sharks sind mögliche Sichtungen der Landtauchgänge. Somit extreme Artenvielfalt.
Was man beachten sollte: Es ist hier nicht ganz so einfach mit dem Tauchen, die Einstiegszeiten hängen von den Tiden ab – getaucht wird meist mit der Flut, was zur Folge hat, dass zumeist nur 1, manchmal 2 TG am Tag möglich sind! Das kann dann sehr früh oder sehr spät sein.
Ich kann allen, die es mal nach Sydney / Newcastle / Port Stephens bzw. Nelson Bay verschlägt, diese Tauchbasis wärmstens empfehlen. Man merkt schnell, dass man es mit Profis zu tun hat: Gute Leihausrüstung, gutes Sortiment, große Flaschen auf Wunsch, Nitrox optional und gegen Aufpreis (braucht man aber nicht wirklich), TOP-Briefings inkl. Notfallpläne, sehr erfahrene und sichere Taucher mit Top-Spotter-Skills, Spitzen-Equipment. Ja, das Tauchen hatte es wirklich in sich, hat riesigen Spass gemacht, ich habe mich extrem sicher gefühlt, und es gab sehr viel Neues zu sehen. Da ich aber noch einige unerfüllte „Spezial-Wünsche“ bei den Critter dort habe, werde ich sicherlich zurückkehren. Und in Australien gibt es auch sonst noch einiges zu sehen….
Also: Pros: unglaubliche TG in einem extrem artenreichen Gebiet mit viel „Neuem“, jedoch sollte man sich der Unterschiede zu Asien bewusst sein: kälteres Wasser (zwischen 15°C im dortigen Winter bis ca. 22°C max. im Februar / März.), Sicht / Strömung nicht immer optimal, etwas gehobenes Preisniveau, weniger TG möglich wegen den Tiden mit zum Teil sehr frühen / späten Einstiegszeiten.
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Kefi (ex Hammerhead I)Malediven14 Berichte

gut wäre anders

Tauchen MV Kefi Malediven:
Sehr schönes maladivisches Boot.
Einfach eingerichtet, aber es hat alles was es braucht.
Essen war sehr lecker. Wir haben immer wieder gestaunt, was die in dieser kleinen Küche
gezaubert haben. Getränkeauswahl war auch tiptop.
Schade ist dass drinnen vom Tour-Guide, Divemaster sehr viel gequalmt wurde.
Das Diving Doni war ideal zum Tauchen, es hatte genügend Platz und eine hilfsbereite Crew.
Was hingegen nicht ok war, war die schlechte Luft. Anfangs haben wir Messwerte von fast 300ppm Kohlenmonoxid!
Nach mehrmaligen drauf hinweisen und vorweisen, dass beide - von unterschiedlichen Tauchern mitgeführte - Messgeräte bei jeder Flaschenfüllung über 100 ppm angaben, haben sie mal die Filter gewechselt.
An Board waren sehr erfahrene Taucher, welche selber Kompressoren haben. Die angebotene Hilfe wurde nur schwer angenommen. Man musste sich aufzwängen und daraufhin durften sich dann zwei Gäste die Sache genauer anschauen.
Die Luft wurde am falschen Ort angesogen und der Schlauch war viel zu kurz. Nachdem ein neuer, längerer Schlauch gekauft wurde, waren die Werte ‚besser‘...30-100ppm Kohlenmonoxid!
Aber aus der Sicht vom Tour-Guide wäre das ok, er habe hier schließlich schon drei Wochen mit dieser Luft getaucht.
Generell hat sich der Tour-Guide unprofessionell verhalten und alle fragten sich, wieso er den Trip überhaupt begleitet. Er gab ungenaue Angaben, wann aufgestanden und getaucht wird, wollte immer locker, lässig cool sein. Kommunikation musste quasi erzwungen werden. Er konnte zwar sehr gut tauchen, war aber immer als Erster auf dem Boot nach dem Tauchen (zum Leid seines Tauchbuddies, der wäre nämlich gerne die 55 Min unten geblieben, wie der Rest der Gruppe) und er hatte von der Kompressor-Technik keine Ahnung. Nach der Hälfte vom Trip ist der Nitroxkompressor ausgefallen, dieser wurde (noch) nicht repariert.
Der Divemaster, welcher meistens mit uns getaucht hat, war sehr still, nicht wirklich freundlich und man hatte den Eindruck dass er hierfür null Lust hatte.
Die beiden Captain (Hauptboot und Doni) waren dafür super nett und wollten uns viele schöne Tauchplätze zeigen.
Man spürte dass es ein Hierarchieproblem auf diesem Boot gab. Tourguide und Captain haben sich auch gestritten.
Wir haben zwar ein paar sehr schöne Plätze gesehen, aber mit dem ‚Drumherum-Paket‘ würde ich diese Crew leider niemandem weiter empfehlen. Myrtha
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Tropical Divers BonaireNiederländische Antillen, Bonaire83 Berichte

Tolle Tauchbasis!

Hallo liebes Team von Tropical Divers,wir möchten uns auf diesem Wege bei euch allen ganz herzlich bedanken. Auch wenn wir nur bei Euch fleissig Flaschen und Blei ausgeliehen haben fühlten wir uns vom ersten Tag an entspannt und gut aufgehoben.Für die Zukunft macht weiter so und bleibt einfach alle so wie ihr seid mit immer viel Spaß und Freude an der Sache.
Ganz liebe Grüße von Ronny und Mandy.
GroovetieAOWD35 TGs
Manta Diving Madeira, CanicoPortugal, Madeira158 Berichte

Tauchen am Hausriff

Wir sind gerade von Madeira zurück und blicken auf wunderschöne 10 Tage Urlaub zurück. Einen grossen Anteil daran hatte das Team von Manta Diving, herzlichen Dank hier an Julia und Jakob, die auf den 5 Tauchgängen unsere Guides waren.
Wir waren ausschliesslich am Hausriff unterwegs, in der Arena und am Lavafinger. Das war aber absolut ausreichend, es gibt beim Easydiving bereits viel zu entdecken. In praktisch jeder Felsspalte sitzen Putzergarnelen, Geisterkrabben, etwas seltener Anemonen oder Muränen. Auch der rote Madeira Drachenkopf war mit dabei. Uns begleiteten Schwärme von Goldstriemen und Mönchsfischen aber auch die grossen Zacki's waren mit von der Partie. Goldener Abschluss war Jochen, ein 2-2.5m Stechrochen.
Der Ausstieg über die Leitern nach dem Tauchgang ist etwas Anstrengend, aber man gewöhnt sich daran.
Von mir gibt es hier eine uneigeschränkte Empfehlung.
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Alex.84SSI Open Water Diver9 TGs
Lagona Divers - Dahab South, Happy Life VillageÄgypten, Sinai-Nord ab Dahab36 Berichte

Eine schöne Base an einem ruhigen Ort

Wir waren im Oktober 2018 dort und ich muss sagen, man hat sich sofort wie zu Hause gefühlt. Irina und Georg sind ein super Team mit gemütlicher sehr gepflegter Tauchbasis. Schnell entpuppte sich die Base als Anlaufpunkt für unsere Tochter sie wurde immer nett empfangen und teilweise auch betreut, wenn die anderen Taucher unter Wasser waren. In diesem Jahr kommen wir im Herbst zurück und unsere Tochter wird Ihren Scuba Diver dort machen dürfen.
Das Hausriff ist sehr schön und der Weg zu diesem ist ein Traum siehe Foto, andere Tauchplätze sind unweit die Base fährt einen überall hin.


Wir freuen uns schon auf diesen Herbst.
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GippergeistCMAS ** / 800 TG800 TGs

Keine Lizenzen für seine Boote

Ich habe das Dolphin House Cebu ausgesucht und gebucht, wegen den vollmundigen Umweltversprechen. Ich wollte im Einklang mit dem Riff tauchen und hatte sogar im voraus persönlichen Kontakt aufgenommen, um einen langsamen Autofahrer für den Shuttle gebeten ( den wir auch bekommen haben, aber auf der Strecke ist 2/3 eh Stau ) und angekündigt das wir viele Ausflüge machen wollten. Schon dabei hätte er erwähnen können, das es Probleme mit den Booten gibt.

Bei unserer Ankunft bekamen wir das Zimmer direkt neben der Rezeption, konnten aber problemlos am nächsten Morgen in den von mir ausgesuchten DeLux Bungi 17 ziehen. Dieses Haus, die Crew und der Rest der Anlage waren spitze.

Nach 5 Tagen vor Ort wunderte ich mich dann doch, warum wir jeden Tag durch die Korallen zum Boot stapfen müssen, an einer doch eher ungeeigneten Leiter, übers Knie sich hoch aufs Boot zu ziehen, damit selbiges schwarze Wolken und schwarze Flüssigkeit ausspuckend uns zum Tauchplatz fuhr. Sein Betonsteg im Meer, reichte leider alle 14 Tage nur für den halben Weg.

Da wir bis dahin gar nicht nach unseren Ausflügen angesprochen wurden, fragte ich also was mit den Dolphintouren denn nun sei und wurde barsch von Rudy zurechtgewiesen; " die gibt es jetzt nicht und sei froh das Du überhaupt zum Tauchen gefahren wirst ". Das ist nicht mein Verständnis vom Umgang mit Kunden. Ich habe lange gespart für diese Reise und erwarte einen respektvollen Umgang.

Wir erfuhren von der Crew, das seine Tauchboote alle derzeit keine Lizenz haben und stillgelegt worden sind. Rudy behauptete dann das sei alles erst gerade passiert. Ich glaub das nicht. Selbst wenn, erwarte ich , das uns sowas direkt bei der Ankunft mitgeteilt wird.

Es gab also keine Ausflüge für uns. Weder Tauchen mit Trip zu den Kawasanfällen, noch die von mir sooooooo gewünschten (und deshalb ja auch dieses Resort gebucht ) Dolphintouren.

In Symbiose mit dem Riff war das ganz und gar nicht. Deswegen hatten wir dieses Resort gebucht.

Im strömenden Regen mußten die Crew-Mädels morgens die Poollandschaft vom Laub reinigen, im Meer haben nur die Touristen den Müll gesammelt. Auf Nachfrage wurde uns gesagt das auch regelmäßig im Meer gesammelt wird. Wohl selten, denn wir haben das leider in 14 Tagen nicht beobachten können. Bio-Seminare by the way gab es ganze 2 in den 14 Tagen, da es dort auch Probleme gab.

Wir fragten dann mehrfach wie Weihnachten gearbeitet wird, da wir der Crew nicht das Fest versauen wollten. Es hieß, wie immer. Also plante ich dann für uns nach den morgendlichen Bootsdoppeltauchgang, selbst ein TUC TUC zu den Kawasanfällen zu bestellen.

Am Nachmittag erfuhren wir dann aber, das das Tauchen morgen früh wegen Weihnachten ganz ausfällt und wir ja Nachmittags tauchen könnten. Ich war erschrocken von der sehr kurzfristigen Umstellung und sagte das das aber mit unserem geplantem Ausflug nicht zusammen passt . Zur Antwort bekam ich " ALSO DIE EIERLEGENDE WOLLMILCHSAU KANN ICH DIR HIER NICHT BIETEN "

Was diese unqualifizierte Aussage mir sagen sollte, ich weiß es nicht. Ich war kurz davor handgreiflich zu werden.

Wenn man eine Leistung anbietet und sie für viel Geld verkauft und sie dann nicht einhalten kann, sollte man doch eher kleine Brötchen backen, als so frech mit seiner Kundschaft umzugehen. Ich sagte ihm auch einen Tag später, so könne er mit seiner Crew oder sonst wem reden, aber nicht mit mir. Er behauptete dann, das sei als Witz gemeint gewesen. War es nicht.

Letztendlich sind wir beide krank geworden und konnten gar keine Ausflüge mehr genießen. Für mich war in Symbiose mit dem Riff eine riesen Enttäuschung. Mit Umweltschutz hatte das wenig zu tun. Sammeltonnen und Bambusstrohhalme gibt es woanders auch. Bei den Preisen und den vollmundigen Versprechungen habe ich mehr erwartet.

Ich weiß um die politischen und willkürlichen Probleme, die in diesem Land auftreten können. Aber ich kann sie nicht an meine Kunden weiterleiten und sie einfach damit stehen lassen und noch frech werden.

Die Anlage selber war wirklich bezaubernd und die Tauchplätze waren auch spitze. Aber für soviel Geld hatte ich nun einen XYZ-Tauchurlaub den ich für die hälfte des Geldes auch woanders erlebt hätte.

Noch son Knaller war auch, das ich im Internet seine Preise und das Essen recherchiert hatte, da das Essen bei Ihm ja sehr sehr teuer ist und wir keine Vollpension hatten. Vor Ort bemerkte ich nach 3 Tagen , das es neue Getränke-Preise gibt und seine "Lunch a la Carte" Gerichte komplett aus dem Programm geflogen waren. Meine Nachbarin baut Webseiten. Sowas kann man aktuell halten, weltweit und ohne Probleme oder den Programmierer einfliegen zu müssen.
Tip vorm Buchen, fragt ob er wieder Lizenzen für seine !! Boote hat.
Wir sind tief enttäuscht und mein Geld ist ausgegeben.
Auf diese Beschwerde beim Reisebüro antwortete Rudy allen ernstes mit einem Beschimpfungspamphlet über uns, das wir alle vor Ort genervt und nur Ärger gemacht hätten. Wir können dazu nur sagen, das wir uns zum Missfallen des Chefs vor Ort mit allen Reisenden und Mitarbeitern bestens verstanden haben und viel Spaß mit Ihnen hatten. Auch hatte ich die Ausflüge in einer persönlichen Mail vorher angemeldet und habe keine spontanen Extratouren verlangt. Er antwortete frech an das Reisebüro ; es sei gerade keine Delphinzeit und die Wetterverhältnisse hätten Touren nicht zugelassen. Die ganzen 14 Tage. Ne is klar. Er wird bestimmt auch hierauf genügend Erklärungen und Beleidigungen parat haben in der folgenden Antwort die er bestimmt hier gibt.
Die Anlage hat 5 Sterne verdient, der Chef 1. So komme ich auf 3 Sterne

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