Traumschönes Schiff
Sehr schöner motorisierter Segler mit großzügiger Ausstattung für maximal 14 Taucher. Sehr geschmackvolle, komfortable Kabinen mit 2 Bullaugen, individuell einstellbarer AC, Bad, viel Stauraum, genügend Lichter und Steckdosen. Sehr gute Matratze!
Großzügiges Sonnendeck, bei Wunsch mit Beschattung, mit ausreichend Liegen. Zusätzlich gemütliche Sitzbereiche innen und außen. Freundlich gestalteter Restaurantbereich. Alles sehr ansprechend aus Holz gestaltet. Wunderschön!
Es gibt einen Kameraraum mit genügend Ladestationen.
Auch bei voller Fahrt kaum Motorengeräusche. Den Kompressor haben wir gar nicht wahrgenommen.
Verpflegung:
Üppiges Frühstück nach Wahl (diverse Eiergerichte, Nudeln, Reis, Toast, Früchte, Müsli). Mittags und abends 3 Gänge. Alles frisch zubereitet, öfter Fisch, sehr lecker. Vereinzelt gab es schlichte Ausreißer. Wasser, Softdrinks, Kaffee, Tee und Bier inklusive. Kaffee in allen Variationen, prima.
Tauchen:
Nitrox for free! 2 bis 4 TGs täglich (je nach Wellengang und Dauer der Fahrtstrecken). Wann immer möglich, Nachttauchgänge. Der Tauchbetrieb wird durch die 3 sehr gut ausgebildeten, netten und motivierten Guides geregelt: Briefings, Guiding, Sicherheit, Zeitmanagement sowie Problemlösungen unter Wasser wie auch Reparatur von defekter Ausrüstung kann ich nur loben.
Vor und nach den TGs kümmert sich die Crew um die Ausrüstung. Man braucht nur mit Maske und Lampe bzw. Kamera in die Beiboote zu steigen. Am Ende der Tour wird das Equipment sogar noch perfekt gewaschen und getrocknet.
Die Tauchgänge in der Bandasee waren meist eindrucksvoll. Vereinzelt waren auch am Ende der Welt Zivilsationsspuren feststellbar. Früher oder später kommt halt alles zu uns zurück.
Ob die Safari ein großartiges Erlebnis wird, oder ob am Ende der letzte Schliff fehlt, hängt auch vom Cruise-Direktor ab. Es gibt mehrere Cruise-Direktoren, die die Samambaia im Wechsel begleiten. Die Spanne reicht vom nicht-tauchenden, zurückhaltenden CD bis zum mittauchenden Instruktor, der mit Begeisterung viel über die spezielle Fauna und Flora sowie die geologischen Besonderheiten der Region über und unter Wasser zu erzählen weiß.
In Summa: Ein ästhetischer Genuss! Ich kann die Samambaia empfehlen.
UW-Fotos: Jonathan Jung
Großzügiges Sonnendeck, bei Wunsch mit Beschattung, mit ausreichend Liegen. Zusätzlich gemütliche Sitzbereiche innen und außen. Freundlich gestalteter Restaurantbereich. Alles sehr ansprechend aus Holz gestaltet. Wunderschön!
Es gibt einen Kameraraum mit genügend Ladestationen.
Auch bei voller Fahrt kaum Motorengeräusche. Den Kompressor haben wir gar nicht wahrgenommen.
Verpflegung:
Üppiges Frühstück nach Wahl (diverse Eiergerichte, Nudeln, Reis, Toast, Früchte, Müsli). Mittags und abends 3 Gänge. Alles frisch zubereitet, öfter Fisch, sehr lecker. Vereinzelt gab es schlichte Ausreißer. Wasser, Softdrinks, Kaffee, Tee und Bier inklusive. Kaffee in allen Variationen, prima.
Tauchen:
Nitrox for free! 2 bis 4 TGs täglich (je nach Wellengang und Dauer der Fahrtstrecken). Wann immer möglich, Nachttauchgänge. Der Tauchbetrieb wird durch die 3 sehr gut ausgebildeten, netten und motivierten Guides geregelt: Briefings, Guiding, Sicherheit, Zeitmanagement sowie Problemlösungen unter Wasser wie auch Reparatur von defekter Ausrüstung kann ich nur loben.
Vor und nach den TGs kümmert sich die Crew um die Ausrüstung. Man braucht nur mit Maske und Lampe bzw. Kamera in die Beiboote zu steigen. Am Ende der Tour wird das Equipment sogar noch perfekt gewaschen und getrocknet.
Die Tauchgänge in der Bandasee waren meist eindrucksvoll. Vereinzelt waren auch am Ende der Welt Zivilsationsspuren feststellbar. Früher oder später kommt halt alles zu uns zurück.
Ob die Safari ein großartiges Erlebnis wird, oder ob am Ende der letzte Schliff fehlt, hängt auch vom Cruise-Direktor ab. Es gibt mehrere Cruise-Direktoren, die die Samambaia im Wechsel begleiten. Die Spanne reicht vom nicht-tauchenden, zurückhaltenden CD bis zum mittauchenden Instruktor, der mit Begeisterung viel über die spezielle Fauna und Flora sowie die geologischen Besonderheiten der Region über und unter Wasser zu erzählen weiß.
In Summa: Ein ästhetischer Genuss! Ich kann die Samambaia empfehlen.
UW-Fotos: Jonathan Jung
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