Ergänzend zu den Berichten der Mitreisenden Sand ...
Ergänzend zu den Berichten der Mitreisenden Sandra + Jörg (Sorry, bin ein wenig spät dran, die Fotos sind erst jetzt fertig):
M/Y Thunderbird 2.-9.10.2014 - Marine-Park-Süd-Tour (Daedalus, Rocky-Island, Zabargad , Elphinstone).
Wir, eine ab Deutschland gemeinsam angereiste Gruppe von sechs Tauchern (darunter ein US-Amerikaner), waren mit dem super-kompetenten und mehrsprachigen Guide Hassan unterwegs, der uns ebenso souverän und zielsicher durch die Tauchspots führte, wie der deutsche Tauchführer Dirk, der die anderen acht, z.T. einzeln angereisten Taucher unter Wasser betreute. Beide waren sehr gut aufeinander eingespielt und hatten stets ein offenes Ohr für alle Wünsche.
Meine persönlichen Highlights waren ein Rudel Hammerhaie und mein erster One-And-Only-Manta bei Daedalus.
Leider wurde der Aufenthalt bei Zabargad gekürzt, weil die Maschine aus technischen Gründen nicht mit voller Kraft fahren konnte, wir also sicherheitshalber etwas früher den Rückweg antraten.
Die Anzahl der Tauchgänge während der Tour litt darunter nicht.
Wer wollte, kam auf 18TG, eine gute Ausbeute in einer Woche.
Sehr positiv empfand ich die täglich abwechselnde Reihenfolge, nach der die zwei Gruppen ´aufrödelten´. So entstand kein Gedrängel, da ansonsten der auf dem Tauchdeck befindliche Kompressor etwas gestört hätte.
Sicherheit wurde groß geschrieben. Man durfte sich deswegen z.B. auch nicht während der Fahrt vorne am Bug bzw. auf dem gesamten ´Arbeitsdeck´ aufhalten, welches ausschließlich der Mannschaft (u.a. auch zum Schlafen und Beten) vorbehalten war, was ich zwar anfänglich etwas bedauerte, aber gut akzeptieren konnte, so wie es erklärt wurde.
Ich hatte bisher auf keiner Safari eine so ausführliche Einweisung in die Sicherheitsausstattung des Schiffes. Es gab sogar einen Notausgang vom Kabinengang nach oben. Die zwei Zodiaks waren immer BEIDE im Wasser, so musste beim PickUp keiner lange warten.
Selbst die Bordapotheke war gut sortiert. Es lagen stets offen zur eigenverantwortlichen Nutzung, Mittel gegen Seekrankheit (1x genutzt), Durchfall, Taucherohr sowie Nasenspray bereit.
Die Kabinen und den dortigen Stauraum empfand ich als zweckmäßig und ausreichend, zumal die 3er-Kabinen nur mit zwei Personen belegt wurden. Ich schlief allerdings lieber an Deck (Schlafsack mitbringen!). Alles war perfekt sauber. Einmal wurde sogar zwischendurch das ganze Schiff inkl. der Reling auf Hochglanz poliert.
Die Crew war sehr gut eingespielt und stets zur Stelle, wenn eine helfende Hand benötigt wurde.
Die Verpflegung ließ keine (Sonder-)Wünsche offen. Alles war schmackhaft und appetitlich zubereitet.
Auf dem Schiff befanden sich ausreichend Möglichkeiten, sowohl in der Sonne zu baden, als auch dieser aus dem Weg zu gehen. Anfangs (von mir) etwas belächelte Details wie z.B. die bereitgehaltenen Bademäntel lernte ich erst auf dieser Tour so richtig schätzen! Die flauschigen Handtücher wurden während der Tour einmal gewechselt.
Man geht beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran. Jeder erhält eine kleine Flasche zur Dauerbenutzung und Wiederbefüllung. Sie wurde natürlich nach Bedarf ersetzt.
Kleines Manko: Bei stärkerem Seegang stiegen unangenehme Gerüche des Fäkalientanks aus den Abflussrohren in´s Kabineninnere, weil die abdichtende Flüssigkeit im Abwassersystem naturgemäß während der Fahrt hin- und herschwappte.
Sobald die Fahrt ruhiger wurde, beendete das Füllen der Rohre durch kurzes Aufdrehen des Wassers die Unannehmlichkeiten, welche gerade bei der z.T. auf Grund der langen Strecken abends bzw. nachts notwendigen Fahrten die vereinzelt auftretende Übelkeit verstärkte. Sollte es diesbezüglich technische Verbesserungsmöglichkeiten geben (siehe andere Schiffe, bei denen ich das nicht erlebte), wäre dies ein Wunsch für den nächsten Trockendockaufenthalt. Ebenso sollte der Kompressor möglichst umziehen, wo er weniger im Weg ist. Vielleicht wäre die Verlängerung des Tauchdecks zu Ungunsten der Heckplattform eine Lösung? Bei der Firebird scheint mir die Raumnutzung besser gelöst.
(dafür muss ich leider eine Flosse abziehen!)
Unabhängig davon: Das Schiff und insbes. seine Crew und diese Tour sind uneingeschränkt empfehlenswert!
Danke nochmals an alle!
Im Hafen von Port Ghalib
Salon
Kabinengang
3er-Kabine
3. Bett in Kabine
Stauraum in Kabine
Bad
Bad
WC
Daedalus
Daedalus
Daedalus von oben
Rocky Island
Zabargad
Port Ghalib
M/Y Thunderbird 2.-9.10.2014 - Marine-Park-Süd-Tour (Daedalus, Rocky-Island, Zabargad , Elphinstone).
Wir, eine ab Deutschland gemeinsam angereiste Gruppe von sechs Tauchern (darunter ein US-Amerikaner), waren mit dem super-kompetenten und mehrsprachigen Guide Hassan unterwegs, der uns ebenso souverän und zielsicher durch die Tauchspots führte, wie der deutsche Tauchführer Dirk, der die anderen acht, z.T. einzeln angereisten Taucher unter Wasser betreute. Beide waren sehr gut aufeinander eingespielt und hatten stets ein offenes Ohr für alle Wünsche.
Meine persönlichen Highlights waren ein Rudel Hammerhaie und mein erster One-And-Only-Manta bei Daedalus.
Leider wurde der Aufenthalt bei Zabargad gekürzt, weil die Maschine aus technischen Gründen nicht mit voller Kraft fahren konnte, wir also sicherheitshalber etwas früher den Rückweg antraten.
Die Anzahl der Tauchgänge während der Tour litt darunter nicht.
Wer wollte, kam auf 18TG, eine gute Ausbeute in einer Woche.
Sehr positiv empfand ich die täglich abwechselnde Reihenfolge, nach der die zwei Gruppen ´aufrödelten´. So entstand kein Gedrängel, da ansonsten der auf dem Tauchdeck befindliche Kompressor etwas gestört hätte.
Sicherheit wurde groß geschrieben. Man durfte sich deswegen z.B. auch nicht während der Fahrt vorne am Bug bzw. auf dem gesamten ´Arbeitsdeck´ aufhalten, welches ausschließlich der Mannschaft (u.a. auch zum Schlafen und Beten) vorbehalten war, was ich zwar anfänglich etwas bedauerte, aber gut akzeptieren konnte, so wie es erklärt wurde.
Ich hatte bisher auf keiner Safari eine so ausführliche Einweisung in die Sicherheitsausstattung des Schiffes. Es gab sogar einen Notausgang vom Kabinengang nach oben. Die zwei Zodiaks waren immer BEIDE im Wasser, so musste beim PickUp keiner lange warten.
Selbst die Bordapotheke war gut sortiert. Es lagen stets offen zur eigenverantwortlichen Nutzung, Mittel gegen Seekrankheit (1x genutzt), Durchfall, Taucherohr sowie Nasenspray bereit.
Die Kabinen und den dortigen Stauraum empfand ich als zweckmäßig und ausreichend, zumal die 3er-Kabinen nur mit zwei Personen belegt wurden. Ich schlief allerdings lieber an Deck (Schlafsack mitbringen!). Alles war perfekt sauber. Einmal wurde sogar zwischendurch das ganze Schiff inkl. der Reling auf Hochglanz poliert.
Die Crew war sehr gut eingespielt und stets zur Stelle, wenn eine helfende Hand benötigt wurde.
Die Verpflegung ließ keine (Sonder-)Wünsche offen. Alles war schmackhaft und appetitlich zubereitet.
Auf dem Schiff befanden sich ausreichend Möglichkeiten, sowohl in der Sonne zu baden, als auch dieser aus dem Weg zu gehen. Anfangs (von mir) etwas belächelte Details wie z.B. die bereitgehaltenen Bademäntel lernte ich erst auf dieser Tour so richtig schätzen! Die flauschigen Handtücher wurden während der Tour einmal gewechselt.
Man geht beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran. Jeder erhält eine kleine Flasche zur Dauerbenutzung und Wiederbefüllung. Sie wurde natürlich nach Bedarf ersetzt.
Kleines Manko: Bei stärkerem Seegang stiegen unangenehme Gerüche des Fäkalientanks aus den Abflussrohren in´s Kabineninnere, weil die abdichtende Flüssigkeit im Abwassersystem naturgemäß während der Fahrt hin- und herschwappte.
Sobald die Fahrt ruhiger wurde, beendete das Füllen der Rohre durch kurzes Aufdrehen des Wassers die Unannehmlichkeiten, welche gerade bei der z.T. auf Grund der langen Strecken abends bzw. nachts notwendigen Fahrten die vereinzelt auftretende Übelkeit verstärkte. Sollte es diesbezüglich technische Verbesserungsmöglichkeiten geben (siehe andere Schiffe, bei denen ich das nicht erlebte), wäre dies ein Wunsch für den nächsten Trockendockaufenthalt. Ebenso sollte der Kompressor möglichst umziehen, wo er weniger im Weg ist. Vielleicht wäre die Verlängerung des Tauchdecks zu Ungunsten der Heckplattform eine Lösung? Bei der Firebird scheint mir die Raumnutzung besser gelöst.
(dafür muss ich leider eine Flosse abziehen!)
Unabhängig davon: Das Schiff und insbes. seine Crew und diese Tour sind uneingeschränkt empfehlenswert!
Danke nochmals an alle!
Im Hafen von Port Ghalib
Salon
Kabinengang
3er-Kabine
3. Bett in Kabine
Stauraum in Kabine
Bad
Bad
WC
Daedalus
Daedalus
Daedalus von oben
Rocky Island
Zabargad
Port Ghalib
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