Bei meiner fünfen Tauchsafari in Ägypten, noch da ...
Bei meiner fünfen Tauchsafari in Ägypten, noch dazu auf einer ´Geniesser-Safari´ (MY Thunderbird 1.-8.5.2014),erwartete ich keine besonderen Höhepunkte. Ich sollte mich irren. Das begann bei den Kabinen: ausgestattet mit 3 Betten jedoch belegt mit 2 Personen bedeutet eine geräumige ´Wohnsituation´. Wir waren nur 8 Gäste (50% Belegung) und somit überall an Bord jede Menge Freiraum.
Bei den Tauchplätzen der ´Süd Safari bis Sataya´ waren kaum Berühmtheiten enthalten, doch das war die nächste Überraschung: ich habe noch nie so herrlich vielfältige Korallengärten gesehen. Bei drei Nachttauchängen haben wir Spansche Tänzerinnen gesehen, einmal sogar eine schwimmende - das war (neben Mantas in Thailand) DER bisherige HÖHEPUNKT unter allen meiner Tauchgänge.
Der Divguide HASSAN war der fürsorglichste, den ich je erlebte und jeder Tauchgang entsprach genau dem Briefing. Als Überraschung fügte er, wegen guter Bedingungen, das ursprünglich nicht auf der Liste befindliche Elphinstone ein. Ich war schon 4-mal dort und hatte daher zunächst keine Lust wieder in dunklen Tiefen der Strömumg ausgeliefert zu sein. Doch Hassan befragte mich nach meinen Erfahrungen und versprach mir einen völlig anderen Tauchgang. Ich ließ mich überreden und er führte nach einen Testsprung (Strömungscheck) den Zodiak an den optimalen Einstiegspunkt und die Gruppe dann in leichter Strömung zwischen 25 und 15 m an der sonnendurchfluteten Westwand entlang zum Schiff. Es war wie eine gemütlche Gondelfahrt durch einen bunten Unterwasserzoo. Ich werde nie wieder dort tauchen, denn schöner kann es nicht mehr werden....
Die Crew war kaum sichtbar, doch wann immer es hilfreich war tauchte eine unterstützende Hand scheinbar aus dem Nichts auf - einfach perfekt.
Der Steward HAMDI sorgte gelegentlich mit lustig gefaltetm Bettzeug für Überrasching in den Kabinen. Der Höhepunkt war eine ´Skupltur´ aus Decken und mit rotem und schwarzen Filzstift bemalten Klopapierrollen, die einen von einem Krokodil überfallenen Mann darstellte - einmalig. Leider kann hier kein Foto abgelegt weren.
Keine Diskussion, das gibt 6 Flossen.
Mann von Krokodil überfallen
Spanische Tänzerin
Bei den Tauchplätzen der ´Süd Safari bis Sataya´ waren kaum Berühmtheiten enthalten, doch das war die nächste Überraschung: ich habe noch nie so herrlich vielfältige Korallengärten gesehen. Bei drei Nachttauchängen haben wir Spansche Tänzerinnen gesehen, einmal sogar eine schwimmende - das war (neben Mantas in Thailand) DER bisherige HÖHEPUNKT unter allen meiner Tauchgänge.
Der Divguide HASSAN war der fürsorglichste, den ich je erlebte und jeder Tauchgang entsprach genau dem Briefing. Als Überraschung fügte er, wegen guter Bedingungen, das ursprünglich nicht auf der Liste befindliche Elphinstone ein. Ich war schon 4-mal dort und hatte daher zunächst keine Lust wieder in dunklen Tiefen der Strömumg ausgeliefert zu sein. Doch Hassan befragte mich nach meinen Erfahrungen und versprach mir einen völlig anderen Tauchgang. Ich ließ mich überreden und er führte nach einen Testsprung (Strömungscheck) den Zodiak an den optimalen Einstiegspunkt und die Gruppe dann in leichter Strömung zwischen 25 und 15 m an der sonnendurchfluteten Westwand entlang zum Schiff. Es war wie eine gemütlche Gondelfahrt durch einen bunten Unterwasserzoo. Ich werde nie wieder dort tauchen, denn schöner kann es nicht mehr werden....
Die Crew war kaum sichtbar, doch wann immer es hilfreich war tauchte eine unterstützende Hand scheinbar aus dem Nichts auf - einfach perfekt.
Der Steward HAMDI sorgte gelegentlich mit lustig gefaltetm Bettzeug für Überrasching in den Kabinen. Der Höhepunkt war eine ´Skupltur´ aus Decken und mit rotem und schwarzen Filzstift bemalten Klopapierrollen, die einen von einem Krokodil überfallenen Mann darstellte - einmalig. Leider kann hier kein Foto abgelegt weren.
Keine Diskussion, das gibt 6 Flossen.
Mann von Krokodil überfallen
Spanische Tänzerin
Du kannst deinen Urlaub direkt auf diesem Liveaboard buchen