Safari St.Johns-Abu Fendera 20.9.-1.10.2012Die Sa ...
Safari St.Johns-Abu Fendera 20.9.-1.10.2012
Die Safari, die ich eigentlich gebucht hatte, um den Süden etwas ausgiebiger betauchen zu können, als dies bei einer 1 Wochen-Safari möglich ist, ging eigentlich ganz vielversprechend los.
Nach dem 1.Tag, der mit Checktauchgang und einem weiteren im Abu Dabab Gebiet verbracht wurde, ging es zügig über Dädalus-Riff, Zabargad und Rocky Island gen Süden.
Nach einem längeren Hin und Her: wir fahren nach Abu Fendera, nein doch nicht, doch wir werden hinfahren usw, wurde der tiefe Süden schliesslich gecancelt und dafür ein längerer Aufenthalt in St.Johns versprochen, ein Versprechen das leider nicht eingehalten wurde. So dümpelten wir ab dem
5. Tag !! schon wieder Richtung Norden mit teilweise fragwürdiger Tauchplatzauswahl.
Für den Abschlusstauchgang im wie immer völlig überfüllten Schoona sollte man sich allmählich was Besseres einfallen lassen. Das ist eine Zumutung.
Schiff und Crew waren, wie bei vielen vorigen Safaris voll in Ordnung und sehr hilfsbereit. Leichtere Geruchsprobleme gab es, wie immer, wohl aufgrund einer Fehlkonstruktion der Fäkalienanlage. Sehr zu bemängeln war der allzu sparsame Einsatz bzw. zu späte Einschalten der Klimaanlage, so daß beim Essen vielen die Schweissperlen auf der Stirn standen und das nicht wegen zu grosszügiger Verwendung von scharfen Gewürzen. Ausser eine total verpfefferten Suppe, sonst eher sehr zurückhaltender Einsatz von Gewürzen.
Das Essen war sonst gut und mehr als ausreichend, obwohl ich es auf den früheren Törns etwas schmackhafter und einfallsreicher empfand. Kochwechsel.
Die Safari, die ich eigentlich gebucht hatte, um den Süden etwas ausgiebiger betauchen zu können, als dies bei einer 1 Wochen-Safari möglich ist, ging eigentlich ganz vielversprechend los.
Nach dem 1.Tag, der mit Checktauchgang und einem weiteren im Abu Dabab Gebiet verbracht wurde, ging es zügig über Dädalus-Riff, Zabargad und Rocky Island gen Süden.
Nach einem längeren Hin und Her: wir fahren nach Abu Fendera, nein doch nicht, doch wir werden hinfahren usw, wurde der tiefe Süden schliesslich gecancelt und dafür ein längerer Aufenthalt in St.Johns versprochen, ein Versprechen das leider nicht eingehalten wurde. So dümpelten wir ab dem
5. Tag !! schon wieder Richtung Norden mit teilweise fragwürdiger Tauchplatzauswahl.
Für den Abschlusstauchgang im wie immer völlig überfüllten Schoona sollte man sich allmählich was Besseres einfallen lassen. Das ist eine Zumutung.
Schiff und Crew waren, wie bei vielen vorigen Safaris voll in Ordnung und sehr hilfsbereit. Leichtere Geruchsprobleme gab es, wie immer, wohl aufgrund einer Fehlkonstruktion der Fäkalienanlage. Sehr zu bemängeln war der allzu sparsame Einsatz bzw. zu späte Einschalten der Klimaanlage, so daß beim Essen vielen die Schweissperlen auf der Stirn standen und das nicht wegen zu grosszügiger Verwendung von scharfen Gewürzen. Ausser eine total verpfefferten Suppe, sonst eher sehr zurückhaltender Einsatz von Gewürzen.
Das Essen war sonst gut und mehr als ausreichend, obwohl ich es auf den früheren Törns etwas schmackhafter und einfallsreicher empfand. Kochwechsel.
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