Safari: 8.-15.3.2012Guides: Schröni und SergeRout ...
Safari: 8.-15.3.2012
Guides: Schröni und Serge
Route: Daedalus, Rocky, Zabargad
Gerade von der Safari auf der Thunderbird zurückgekommen, gibt´s gleich brandaktuell die Bewertung.
Die Safari war unter´m Strich toll! Los ging´s in Port Gahlib. Über Abu Dabaab (Checkdive, ...) ging´s ans Daedalus Reef (Hammerhaie, Riffhaie, Walhaie, ...). Von dort führte uns die Route weiter zu Rocky Island (Riffhaie, Schildkröten, ...) und vor die Insel Zabargad. Bei der ´Heimreise´ nach Port Gahlib stoppten wir an Sataya, Shaab Sharm, dem berühmten Elphinstone Riff, Shaab Marsa Alam und schlussendlich in Shaab Shouna.
Die Wahl der Route sowie auch die Wahl der Tauchplätze war größenteils gelungen. Wetterbedingt (teilweise sehr windig) mussten wir aber Tauchplätze á la Claudio o.ä. auslassen und geschütztere Riffe anfahren. Schade war auch, dass die letzten 3 Tauchgänge (inkl. 1 Night-Dive) an Shaab Shouna absolviert wurden. Stattdessen hätte man ruhig noch einen an Rocky oder Daedalus zusätzlich machen können. Aber gut. Das Wetter spielt halt nicht immer mit.
Die Guides, Serge und Schröni, waren sehr professionell und die Briefings 1a.
Für das kulinarische Wohl war auch perfekt gesorgt an Board. Da gibt´s echt nichts zu kritisieren.
Den einzigen oder die einzigen Kritikpunkte lauten wie folgt:
Wie in vorhergehenden Berichten angesprochen, hat man vor allem in den ersten Kabinen unter Deck durchaus Fäkalgestank. Man kann zwar den Abfluß schließen, eine ´Restbelästigung´ bleibt jedoch dennoch.
Zweiter Kritikpunkt ist der starke Dieselgeruch in den ersten Kabinen. Vor allem bei den Nachtfahrten sorgt dies, gepaart mit Seegang und Fäkalgeruch doch beim ein oder anderen für erhebliche Kopfschmerzen und Übelkeit.
Kleinere Kritikpunkte sind die, im Vergleich mit anderen Booten, doch sehr lauten Generatoren bzw. die generelle ´Hellhörigkeit´ an Board. Gerade bei Nachtfahrten oder wenn die Generatoren die Nacht durchlaufen, ist´s doch manchmal schwer Schlaf zu finden.
Vor diesem Hintergrund sollte man bei Gelegenheit (beim nächsten Termin am Trockendock) doch mal etwas nachbessern. Ein paar Quadratmeter Akustikschaumstoff kostet quasi nichts, bringt aber viel.
Für diese Punkte gibt´s eine Flosse Abzug von mir. Aber ansonsten war´s ´ne echt tolle Safari!
MY Thunderbird
Hammerhai am Daedalus Reef
Daedalus Reef
Walhai am Daedalus Reef
Guides: Schröni und Serge
Route: Daedalus, Rocky, Zabargad
Gerade von der Safari auf der Thunderbird zurückgekommen, gibt´s gleich brandaktuell die Bewertung.
Die Safari war unter´m Strich toll! Los ging´s in Port Gahlib. Über Abu Dabaab (Checkdive, ...) ging´s ans Daedalus Reef (Hammerhaie, Riffhaie, Walhaie, ...). Von dort führte uns die Route weiter zu Rocky Island (Riffhaie, Schildkröten, ...) und vor die Insel Zabargad. Bei der ´Heimreise´ nach Port Gahlib stoppten wir an Sataya, Shaab Sharm, dem berühmten Elphinstone Riff, Shaab Marsa Alam und schlussendlich in Shaab Shouna.
Die Wahl der Route sowie auch die Wahl der Tauchplätze war größenteils gelungen. Wetterbedingt (teilweise sehr windig) mussten wir aber Tauchplätze á la Claudio o.ä. auslassen und geschütztere Riffe anfahren. Schade war auch, dass die letzten 3 Tauchgänge (inkl. 1 Night-Dive) an Shaab Shouna absolviert wurden. Stattdessen hätte man ruhig noch einen an Rocky oder Daedalus zusätzlich machen können. Aber gut. Das Wetter spielt halt nicht immer mit.

Die Guides, Serge und Schröni, waren sehr professionell und die Briefings 1a.
Für das kulinarische Wohl war auch perfekt gesorgt an Board. Da gibt´s echt nichts zu kritisieren.
Den einzigen oder die einzigen Kritikpunkte lauten wie folgt:
Wie in vorhergehenden Berichten angesprochen, hat man vor allem in den ersten Kabinen unter Deck durchaus Fäkalgestank. Man kann zwar den Abfluß schließen, eine ´Restbelästigung´ bleibt jedoch dennoch.
Zweiter Kritikpunkt ist der starke Dieselgeruch in den ersten Kabinen. Vor allem bei den Nachtfahrten sorgt dies, gepaart mit Seegang und Fäkalgeruch doch beim ein oder anderen für erhebliche Kopfschmerzen und Übelkeit.
Kleinere Kritikpunkte sind die, im Vergleich mit anderen Booten, doch sehr lauten Generatoren bzw. die generelle ´Hellhörigkeit´ an Board. Gerade bei Nachtfahrten oder wenn die Generatoren die Nacht durchlaufen, ist´s doch manchmal schwer Schlaf zu finden.
Vor diesem Hintergrund sollte man bei Gelegenheit (beim nächsten Termin am Trockendock) doch mal etwas nachbessern. Ein paar Quadratmeter Akustikschaumstoff kostet quasi nichts, bringt aber viel.

Für diese Punkte gibt´s eine Flosse Abzug von mir. Aber ansonsten war´s ´ne echt tolle Safari!
MY Thunderbird
Hammerhai am Daedalus Reef
Daedalus Reef
Walhai am Daedalus Reef
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