St.John´s Safari auf der Thunderbird v. 5.-12.11. ...
St.John´s Safari auf der Thunderbird v. 5.-12.11.2009
Die Thunderbird ist eines der preiswerteren Safariboote - trotzdem sehr gepflegt und komfortabel. Sogar Bademäntel gehören zur Ausstattung. Die einheimische Crew ist einfach Klasse: nach dem ersten Tauchgang am frühen Morgen waren die Zimmer schon gemacht und das Frühstück stand auf dem Tisch. Dabei standen sie beim An- und Ablegen der Ausrüstung immer bereit, unaufdringlich aber freundlich und kompetent. Ein perfekter Service. Das Essen war für ägyptische Verhältnisse und eine Bordküche hervorragend und abwechslungsreich. Die Tauchguides stimmten mit sehr anschaulichen Briefings auf die Tauchplätze ein und fanden auch meist einen ruhigen Platz - allein oder höchstens 1-2 andere Boote. Dabei ließen sie den - überwiegend sehr erfahrenen - Tauchern viel Freiraum. Für Anfänger war die Tour auch nicht gedacht. Aber wer nicht zum Boot zurückfand, wurde dank der zuvor verteilten Bojen (die Benutzung wurde beim Check-Dive geübt) sofort von einem der beiden Schlauchboote aufgelesen. Auch sonst sorgten sie für eine angenehme, entspannte Atmosphäre. Am Ende gab es noch ein Video, auf dem sie ganz unauffällig, aber mit professionellen Bildern, die ganze Tour festgehalten hatten.
Die Thunderbird ist eines der preiswerteren Safariboote - trotzdem sehr gepflegt und komfortabel. Sogar Bademäntel gehören zur Ausstattung. Die einheimische Crew ist einfach Klasse: nach dem ersten Tauchgang am frühen Morgen waren die Zimmer schon gemacht und das Frühstück stand auf dem Tisch. Dabei standen sie beim An- und Ablegen der Ausrüstung immer bereit, unaufdringlich aber freundlich und kompetent. Ein perfekter Service. Das Essen war für ägyptische Verhältnisse und eine Bordküche hervorragend und abwechslungsreich. Die Tauchguides stimmten mit sehr anschaulichen Briefings auf die Tauchplätze ein und fanden auch meist einen ruhigen Platz - allein oder höchstens 1-2 andere Boote. Dabei ließen sie den - überwiegend sehr erfahrenen - Tauchern viel Freiraum. Für Anfänger war die Tour auch nicht gedacht. Aber wer nicht zum Boot zurückfand, wurde dank der zuvor verteilten Bojen (die Benutzung wurde beim Check-Dive geübt) sofort von einem der beiden Schlauchboote aufgelesen. Auch sonst sorgten sie für eine angenehme, entspannte Atmosphäre. Am Ende gab es noch ein Video, auf dem sie ganz unauffällig, aber mit professionellen Bildern, die ganze Tour festgehalten hatten.
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