Brothers Safari 08-15.12.08, Erfahrungsbericht ei ...
Brothers Safari 08-15.12.08, Erfahrungsbericht einer ´Ersttäterin´
Genau wie meine Vorredner war ich zur gleichen Zeit auf der Thunderbird. Allerdings als ´Ersttäter´ und deshalb richtet sich dieser Erfahrungsbericht eher an die, die sich fragen, ob eine Safari nicht zu schwer ist, ob man solch einer Tour überhaupt gewachsen ist, wie es auf einem Schiff zugeht- vor allem wenn man schnell seekrank wird.
Also: die harten Fakten könnt ihr den anderen Berichten entnehmen- es war genial und ich würde es sofort wieder tun!!
Aufgeregt startete ich mit meinen geraden 52 TG im Gepäck und wusste nun gar nicht, ob ich mir da nicht zu viel aufgehalst hatte. Schuldbewusst meldete ich mich, dass ich noch nicht soviel Taucherfahrung hatte und hielt auch sonst damit nicht vorm Berg. Umso größer war meine Überraschung, dass man von allen anderen Teilnehmern und den Guides auch als Neuling in die Mitte genommen wird. Keiner der überheblich wirkte oder sich mit einem Anfänger nicht abgeben wollte. Ich tauchte in der Gruppe von Dirk und hatte das Gefühl, dass ich immer gut behütet war-nicht aufdringlich, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl nicht alleine zu sein. Hätte ich gefragt, ob ich in die ´Westentasche schlüpfen´ darf, auch das hätte ich sicherlich gedurft. (Natürlich tauchte ich grundsätzlich mit meinem Buddy)
Strömung: Wir hatten erfreulicher Weise Glück mit der Strömung (nämlich keine)- aber sonst hätte ich eben mal einen TG ausgesetzt. Auch das ist kein Problem und wird auch von dem ein oder anderen immer mal wieder wahr genommen. Die Guides geben beste Tips und so kann sich auch jemand, der relativ unerfahren ist und gerade mal die MindestTG mitbringt, gut beraten fühlen. Ihr steht nicht alleine da!! Mit dem Wetter ist es eben eine Sache- Glücksache.
Das Equipment: Ihr solltet alles (doppelt) von zu Hause mitbringen, was kaputt gehen kann. Ich hatte das nicht und konnte doch auf die Hilfsbereitschaft der (eigentlichen fremden) Mittaucher bauen. Vielen Dank!!
Seekrankheit: die Überfahrt ist heftig (selbst bei gutem Wetter). Auf dem Boot gibt es aber genügend Emeral, um auch ohne Reelingbesuch die Fahrt zu überstehen- wenn auch mit erheblichem Schlafdefizit. Also nur Mut!! Das geht.
Gruppe: Obwohl das Boot umgrenzt ist, gibt es soviele Rückzugsmöglichkeiten, dass ich mit einigen nicht viel gesprochen habe. Nicht weil es Animositäten gab, sondern weil man sich nicht ständig über den Weg läuft. Auf ´meiner´ Tor war es aber irgendwie total lustig und auch wenn es über Tom umstrittene Beiträge gibt, ich fand das Miteinander (vor allem beim Briefing) sehr genial und lustig. Danke Tom, dass Du mit Deinem viel zu großem Anzug der halbnassen Trockentaucherin den Kältetod erspart hast!!
Ich kann nur alle ermutigen, die überlegen, ob eine Safari etwas für sie ist, dieses phantastische Abenteuer zu wagen. Zumindst auf der Thunderbird.
Auch wenn es sich immer so anhört als seien alle Taucher als Profis zur Welt gekommen, eigentlich wollen doch alle nur das Eine: Fische gucken.
Bis bald und Danke an alle für die schöne Zeit.
Beim Zähneputzen..
Genau wie meine Vorredner war ich zur gleichen Zeit auf der Thunderbird. Allerdings als ´Ersttäter´ und deshalb richtet sich dieser Erfahrungsbericht eher an die, die sich fragen, ob eine Safari nicht zu schwer ist, ob man solch einer Tour überhaupt gewachsen ist, wie es auf einem Schiff zugeht- vor allem wenn man schnell seekrank wird.
Also: die harten Fakten könnt ihr den anderen Berichten entnehmen- es war genial und ich würde es sofort wieder tun!!
Aufgeregt startete ich mit meinen geraden 52 TG im Gepäck und wusste nun gar nicht, ob ich mir da nicht zu viel aufgehalst hatte. Schuldbewusst meldete ich mich, dass ich noch nicht soviel Taucherfahrung hatte und hielt auch sonst damit nicht vorm Berg. Umso größer war meine Überraschung, dass man von allen anderen Teilnehmern und den Guides auch als Neuling in die Mitte genommen wird. Keiner der überheblich wirkte oder sich mit einem Anfänger nicht abgeben wollte. Ich tauchte in der Gruppe von Dirk und hatte das Gefühl, dass ich immer gut behütet war-nicht aufdringlich, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl nicht alleine zu sein. Hätte ich gefragt, ob ich in die ´Westentasche schlüpfen´ darf, auch das hätte ich sicherlich gedurft. (Natürlich tauchte ich grundsätzlich mit meinem Buddy)
Strömung: Wir hatten erfreulicher Weise Glück mit der Strömung (nämlich keine)- aber sonst hätte ich eben mal einen TG ausgesetzt. Auch das ist kein Problem und wird auch von dem ein oder anderen immer mal wieder wahr genommen. Die Guides geben beste Tips und so kann sich auch jemand, der relativ unerfahren ist und gerade mal die MindestTG mitbringt, gut beraten fühlen. Ihr steht nicht alleine da!! Mit dem Wetter ist es eben eine Sache- Glücksache.
Das Equipment: Ihr solltet alles (doppelt) von zu Hause mitbringen, was kaputt gehen kann. Ich hatte das nicht und konnte doch auf die Hilfsbereitschaft der (eigentlichen fremden) Mittaucher bauen. Vielen Dank!!
Seekrankheit: die Überfahrt ist heftig (selbst bei gutem Wetter). Auf dem Boot gibt es aber genügend Emeral, um auch ohne Reelingbesuch die Fahrt zu überstehen- wenn auch mit erheblichem Schlafdefizit. Also nur Mut!! Das geht.
Gruppe: Obwohl das Boot umgrenzt ist, gibt es soviele Rückzugsmöglichkeiten, dass ich mit einigen nicht viel gesprochen habe. Nicht weil es Animositäten gab, sondern weil man sich nicht ständig über den Weg läuft. Auf ´meiner´ Tor war es aber irgendwie total lustig und auch wenn es über Tom umstrittene Beiträge gibt, ich fand das Miteinander (vor allem beim Briefing) sehr genial und lustig. Danke Tom, dass Du mit Deinem viel zu großem Anzug der halbnassen Trockentaucherin den Kältetod erspart hast!!
Ich kann nur alle ermutigen, die überlegen, ob eine Safari etwas für sie ist, dieses phantastische Abenteuer zu wagen. Zumindst auf der Thunderbird.
Auch wenn es sich immer so anhört als seien alle Taucher als Profis zur Welt gekommen, eigentlich wollen doch alle nur das Eine: Fische gucken.
Bis bald und Danke an alle für die schöne Zeit.
Beim Zähneputzen..
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