Wir waren vom 26.7. bis 2.8.2012 zum zweiten mal ...
Wir waren vom 26.7. bis 2.8.2012 zum zweiten mal auf der Seven Seas und hatten dieselbe Tour St. Johns gebucht wie letztes Jahr. Das erste mal unter der Leitung von Wolfgang . Letztes Jahr mit Adrian.
Was das Boot und die Crew betrifft, so können wir nur sagen 10 Flossen. Sie waren stets sehr hilfsbereit trotz Ramadan. Die Küche war auch wie letztes Jahr Weltklasse. Das Boot ist allgemein sehr gut.
Nun wir können es nicht nachvollziehen wenn wir im Taucher.net lesen, dass Adrian ein „Larifari“ war und es mit der Sicherheit nicht so ernst nahm. Wir können dies auf keinem Fall so stehen lassen, Adrian konnte unterscheiden zwischen erfahrenen Taucher und unerfahrenen Taucher, dies hatte er dann auch so gesteuert bei der Planung der TG.
Was Wolfgang betrifft, so können wir nur sagen, dass er die TG so geplant hatte sodass es für ihn passte, er plante so wie er es für gut hielt, ob die Gäste was anderes wollten interessierte ihn nicht. Sein Ziel war immer das einzige Schiff auf den Tauchplatz zu sein. Zugegeben wir haben einige TG-Plätze angefahren die wir noch nicht kannten und welche auch sehr schön waren. Aber der Hammer war, als wir auf der Rückfahrt waren und dachten nun fahren wir Elphinstone an. Als dann ein Mittaucher Wolfgang fragte ob wir nun Elphinstone anfahren, sagte er schlicht dass dies nicht auf der Tour sei und Elphinstone sowieso „tot“ sei. Wir waren zudem die ersten drei welche gebucht hatten und durften die Tour aussuchen, und weil es letztes Jahr so toll war haben wir die gleiche Tour gewählt. Das tauchen war auch nicht so der Hammer, Wolfang hatte die Gruppen zusammen gestellt und diese mussten die gesamte Safari zusammen bleiben. Alle Gruppen mussten den gleichen Platz betauchen. Wir waren zwar meist alleine mit dem Boot am Tauchplatz, aber schlussendlich doch 20 Taucher auf einer Stelle. Adrian hatte dies letztes Jahr gut gelöst indem er eine Tafel hingestellte hatte wo man sich eintragen konnte ob man geguidet tauchen will und bei welchem Platz und zwar so dass man nie auf die andere Gruppe traf. St. Johns Cave war eine Frechheit nur Caves light. Wir sind nicht mal richtig in das Grottensystem eingedrungen. Ich gehe auf eine Safari um spektakuläre Tauchgänge zu machen, aber dies wurde nicht geboten. Viele Highlights vom Süden wurden gar nicht angefahren. Ebenso Elphinstone nicht. Am Dienstag sind wir um 5:30 Uhr aufgestanden , aber nur damit wir nur 3 Tauchgänge machen und uns die Zeit zwischen den Tauchgängen totschlagen. Wir machten während der Safari „nur“ 19 Tauchgänge. Die letzten zwei Tauchgänge waren eine Frechheit, wir waren schon Dienstag Nacht fast in Port Ghalib und haben im Sand getaucht auf ca.6 m.
Wir denken mal dass uns Wolfgang schon gar nicht mochte, weil wir mit Gästen die letztes Jahr auf der S7S waren, mit welchen er anscheinend auf einer anderen Tour heftigst aneinander geraten war. Wir dachten jedoch, dass wir keine Vorurteile gegen Wolfgang haben und uns einfach überraschen lassen. Das Bootsbriefing müssen wir wirklich sagen war super und ging auch lange. Daher war unsere Erwartung und Hoffnung gross an Wolfgang. Leider gab er uns zu spüren dass er der Chef auf dem Boot ist und er bestimmt. Als wir an einem Tauchplatz waren meinte ich zu Wolfgang das dort schon mal getaucht hätte. Er meinte nur dies wäre eine Bucht weiter gewesen. Dies konnte er aber nur wissen wenn er sich in meinem Logbuch informiert hat und dies hat er nicht mit meiner Erlaubnis gemacht sondern heimlich in meinem Logbuch gelesen, welches im Salon lag. Für uns hat Wolfgang dass gewisse Feeling im Umgang von Menschen gefehlt und unserer Meinung nach nicht geeignet als Bootsmanager. Auch andere Mitreisende waren von der Safari enttäuscht aber haben bis jetzt keinen Bericht geschrieben.
Nun der Frust war eh schon gross, da man doch eine Safari bucht weil man was erleben und sehen will. Wir konnten zum Glück nachher noch 10 Tage vom Hotel aus tauchen und hatten von Land aus interessantere Tauchgänge als auf der Safari.
Wir würden wieder auf die Seven Seas kommen, jedoch nur wenn Wolfgang nicht mehr auf diesem Boot tätig ist. Schade.
Für das Tauchen können wir max. 3 Flossen geben aber der restliche Service gleicht das wieder zu Teil aus. Deswegen 5 Flossen.
Was das Boot und die Crew betrifft, so können wir nur sagen 10 Flossen. Sie waren stets sehr hilfsbereit trotz Ramadan. Die Küche war auch wie letztes Jahr Weltklasse. Das Boot ist allgemein sehr gut.
Nun wir können es nicht nachvollziehen wenn wir im Taucher.net lesen, dass Adrian ein „Larifari“ war und es mit der Sicherheit nicht so ernst nahm. Wir können dies auf keinem Fall so stehen lassen, Adrian konnte unterscheiden zwischen erfahrenen Taucher und unerfahrenen Taucher, dies hatte er dann auch so gesteuert bei der Planung der TG.
Was Wolfgang betrifft, so können wir nur sagen, dass er die TG so geplant hatte sodass es für ihn passte, er plante so wie er es für gut hielt, ob die Gäste was anderes wollten interessierte ihn nicht. Sein Ziel war immer das einzige Schiff auf den Tauchplatz zu sein. Zugegeben wir haben einige TG-Plätze angefahren die wir noch nicht kannten und welche auch sehr schön waren. Aber der Hammer war, als wir auf der Rückfahrt waren und dachten nun fahren wir Elphinstone an. Als dann ein Mittaucher Wolfgang fragte ob wir nun Elphinstone anfahren, sagte er schlicht dass dies nicht auf der Tour sei und Elphinstone sowieso „tot“ sei. Wir waren zudem die ersten drei welche gebucht hatten und durften die Tour aussuchen, und weil es letztes Jahr so toll war haben wir die gleiche Tour gewählt. Das tauchen war auch nicht so der Hammer, Wolfang hatte die Gruppen zusammen gestellt und diese mussten die gesamte Safari zusammen bleiben. Alle Gruppen mussten den gleichen Platz betauchen. Wir waren zwar meist alleine mit dem Boot am Tauchplatz, aber schlussendlich doch 20 Taucher auf einer Stelle. Adrian hatte dies letztes Jahr gut gelöst indem er eine Tafel hingestellte hatte wo man sich eintragen konnte ob man geguidet tauchen will und bei welchem Platz und zwar so dass man nie auf die andere Gruppe traf. St. Johns Cave war eine Frechheit nur Caves light. Wir sind nicht mal richtig in das Grottensystem eingedrungen. Ich gehe auf eine Safari um spektakuläre Tauchgänge zu machen, aber dies wurde nicht geboten. Viele Highlights vom Süden wurden gar nicht angefahren. Ebenso Elphinstone nicht. Am Dienstag sind wir um 5:30 Uhr aufgestanden , aber nur damit wir nur 3 Tauchgänge machen und uns die Zeit zwischen den Tauchgängen totschlagen. Wir machten während der Safari „nur“ 19 Tauchgänge. Die letzten zwei Tauchgänge waren eine Frechheit, wir waren schon Dienstag Nacht fast in Port Ghalib und haben im Sand getaucht auf ca.6 m.
Wir denken mal dass uns Wolfgang schon gar nicht mochte, weil wir mit Gästen die letztes Jahr auf der S7S waren, mit welchen er anscheinend auf einer anderen Tour heftigst aneinander geraten war. Wir dachten jedoch, dass wir keine Vorurteile gegen Wolfgang haben und uns einfach überraschen lassen. Das Bootsbriefing müssen wir wirklich sagen war super und ging auch lange. Daher war unsere Erwartung und Hoffnung gross an Wolfgang. Leider gab er uns zu spüren dass er der Chef auf dem Boot ist und er bestimmt. Als wir an einem Tauchplatz waren meinte ich zu Wolfgang das dort schon mal getaucht hätte. Er meinte nur dies wäre eine Bucht weiter gewesen. Dies konnte er aber nur wissen wenn er sich in meinem Logbuch informiert hat und dies hat er nicht mit meiner Erlaubnis gemacht sondern heimlich in meinem Logbuch gelesen, welches im Salon lag. Für uns hat Wolfgang dass gewisse Feeling im Umgang von Menschen gefehlt und unserer Meinung nach nicht geeignet als Bootsmanager. Auch andere Mitreisende waren von der Safari enttäuscht aber haben bis jetzt keinen Bericht geschrieben.
Nun der Frust war eh schon gross, da man doch eine Safari bucht weil man was erleben und sehen will. Wir konnten zum Glück nachher noch 10 Tage vom Hotel aus tauchen und hatten von Land aus interessantere Tauchgänge als auf der Safari.
Wir würden wieder auf die Seven Seas kommen, jedoch nur wenn Wolfgang nicht mehr auf diesem Boot tätig ist. Schade.
Für das Tauchen können wir max. 3 Flossen geben aber der restliche Service gleicht das wieder zu Teil aus. Deswegen 5 Flossen.