Wir haben an der Daedalus – Rocky – Zabargad Tour ...
Wir haben an der Daedalus – Rocky – Zabargad Tour vom 28.08 bis zum 04.09.08 auf der 7seas teilgenommen. Als erfahrene „Safari-Fahrer“ sind wir am 28.08. voller Erwartung an Bord gegangen. Der Empfang verlief leider sehr zäh, da unser ägyptischer Guide immer wieder verschwand. Nach unzähligen Unterbrechungen wurden wir auf unsere Kabine gebracht. Nach etwa zwei Stunden sollte dann eine Schiffsführung durchgeführt werden, die allerdings nicht richtig beendet wurde, weil die Zeit anscheinend fehlte. Am Abend lief uns dann ein weiterer Deutscher über den Weg, wo wir im ersten Moment dachten, dass es ein Gast sei. Später stellte sich dann heraus, dass es unser deutscher Guide „Uli“ ist. Er hat sich leider nicht vorgestellt oder uns an Bord begrüßt. Der erste Tag war somit leider schon nicht sehr positiv.
Das Boot gehört zu Recht zur Spitzenklasse im Roten Meer. Die Zimmer sind groß und bieten für zwei Personen genug Platz. Die Klimaanlage war allerdings für den heißen Sommermonat August zu schwach, sodass in der Kabine über 25° C herrschten. Das Badezimmer mit Dusche und WC sind sauber und machen einen guten und luxuriösen Eindruck. Der Salon und das Esszimmer sind sehr gepflegt und stets sauber. Das Ober- und Sonnendeck bieten genug Platz für alle Teilnehmer der Safari und entsprechen einem hohen Standard.
Die Crew ist bemüht und hilfsbereit, allerdings fehlt an mancher Stelle die Freundlichkeit und Verbundenheit wie es auf anderen Safari-Schiffen üblich ist. Insgesamt kann man sagen, dass die Bootscrew sehr distanziert gegenüber den Gästen ist. Das trägt leider zur Stimmung auf dem Boot nicht unbedingt positiv bei.
Der sonstige Service, wie z.B. Zimmer säubern, Frischgetränke nach dem Tauchen und Unterstützung beim Anlegen der Tauchausrüstung waren außerordentlich gut.
Das Essen war in Ordnung, blieb allerdings weit unter den Erwartungen. Die Qualität des Essens entspricht dem normalen Safari-Boot-Standard. Die Lobeshymnen aus dem Taucher.net und diverser Fachzeitschriften konnten neben mir auch viele andere Teilnehmer nicht nachvollziehen.
Der Tauchbetrieb ist auf einer Tauch-Safari aus meiner Sicht ein ganz besonders wichtiges Kriterium für die Gesamtqualität. In diesem Bereich wurde ich während der Safari auf ganzer Linie enttäuscht. Es wurden mehrere Versuche von den Teilnehmern gestartet aktiv an der Gestaltung des Tauchbetriebs teilzunehmen, indem Vorschläge vorgetragen wurden. Leider wurden diese Vorschläge entweder ignoriert oder ohne Begründung durch den deutschen Guide Uli abgelehnt. Der Guide fiel außerdem auch im sozialen Umgang mit den Teilnehmern und der Bootscrew negativ auf. Uli hat zu keiner Zeit der Safari Kontakt zu den Tauchern gesucht und man hatte das Gefühl, dass Uli eine Woche Urlaub auf der 7seas machte. Er legte eine Arroganz gegenüber den Teilnehmern an den Tag, die wirklich sehr unverschämt war. Er hat z.B. einen ägyptischen Tauchguide bei einem Briefing vor der versammelten Mannschaft erniedrigt, weil er mit dem Vorschlag des besagten Tauchguides nicht einverstanden war. Zu guter Letzt betonte Uli an jedem Tag, dass er diesen Job nur als Aushilfe macht und eigentlich keine Lust mehr hat. Das Benehmen war schlussendlich eine Frechheit und Zumutung gegenüber allen Kunden.
Als Kunde, der eine Menge Geld für diese eine Woche Bootssafari bezahlt hat, war ich über diese Aussagen und das Benehmen wirklich erstaunt. Ich hatte von der 7seas ein wesentlich professionelleres Verhalten und Organisation erwartet. Die Organisation der Tauchgänge und Zodiaks war leider auch nicht sehr glücklich, sodass man bei manchen Tauchgängen knapp 20 Minuten an der Wasseroberfläche bei hohem Wellengang auf ein Zodiak warten musste, weil das zweite Zodiak gerade Pause hatte bzw. nicht gefahren ist. Auch hier gab es keine Erklärungen seitens des verantwortlichen Tauchguides. Außerdem kam es häufig vor, dass das Befüllen von einzelnen Flaschen vergessen wurde, sodass man vor dem Tauchgang noch schnell die Flasche wechseln musste – sehr untypisch für den Tauchbetrieb auf einem Safarischiff.
Diese Safari war ein beeindruckendes Beispiel wie sehr die Qualität einer Tauchkreuzfahrt von der Tauchorganisation und von dem verantwortlichen Tauchguide abhängig sind. Insgesamt war ich sehr enttäuscht von der Woche, wenn man den Preis der Safari betrachtet und was dem Gast im Vorfeld versprochen wurde.
Die Stimmung an Bord war leider durch viele Unstimmigkeiten ungewohnt schlecht. Viele Gäste (einschließlich mir) waren am Abreisetag froh das Schiff zu verlassen.
Ich wünsche der 7seas und zukünftigen Gästen, dass Moni, die von sehr vielen ehemaligen Besuchern hochgelobt wird, bald wieder an Bord ist und die Organisation und Betreuung der Teilnehmer übernimmt – ansonsten wird die 7seas immer mehr im unteren Durchschnitt verschwinden. Nun geht die Suche nach einem „Stamm-Safariboot“ eben weiter!
Das Boot gehört zu Recht zur Spitzenklasse im Roten Meer. Die Zimmer sind groß und bieten für zwei Personen genug Platz. Die Klimaanlage war allerdings für den heißen Sommermonat August zu schwach, sodass in der Kabine über 25° C herrschten. Das Badezimmer mit Dusche und WC sind sauber und machen einen guten und luxuriösen Eindruck. Der Salon und das Esszimmer sind sehr gepflegt und stets sauber. Das Ober- und Sonnendeck bieten genug Platz für alle Teilnehmer der Safari und entsprechen einem hohen Standard.
Die Crew ist bemüht und hilfsbereit, allerdings fehlt an mancher Stelle die Freundlichkeit und Verbundenheit wie es auf anderen Safari-Schiffen üblich ist. Insgesamt kann man sagen, dass die Bootscrew sehr distanziert gegenüber den Gästen ist. Das trägt leider zur Stimmung auf dem Boot nicht unbedingt positiv bei.
Der sonstige Service, wie z.B. Zimmer säubern, Frischgetränke nach dem Tauchen und Unterstützung beim Anlegen der Tauchausrüstung waren außerordentlich gut.
Das Essen war in Ordnung, blieb allerdings weit unter den Erwartungen. Die Qualität des Essens entspricht dem normalen Safari-Boot-Standard. Die Lobeshymnen aus dem Taucher.net und diverser Fachzeitschriften konnten neben mir auch viele andere Teilnehmer nicht nachvollziehen.
Der Tauchbetrieb ist auf einer Tauch-Safari aus meiner Sicht ein ganz besonders wichtiges Kriterium für die Gesamtqualität. In diesem Bereich wurde ich während der Safari auf ganzer Linie enttäuscht. Es wurden mehrere Versuche von den Teilnehmern gestartet aktiv an der Gestaltung des Tauchbetriebs teilzunehmen, indem Vorschläge vorgetragen wurden. Leider wurden diese Vorschläge entweder ignoriert oder ohne Begründung durch den deutschen Guide Uli abgelehnt. Der Guide fiel außerdem auch im sozialen Umgang mit den Teilnehmern und der Bootscrew negativ auf. Uli hat zu keiner Zeit der Safari Kontakt zu den Tauchern gesucht und man hatte das Gefühl, dass Uli eine Woche Urlaub auf der 7seas machte. Er legte eine Arroganz gegenüber den Teilnehmern an den Tag, die wirklich sehr unverschämt war. Er hat z.B. einen ägyptischen Tauchguide bei einem Briefing vor der versammelten Mannschaft erniedrigt, weil er mit dem Vorschlag des besagten Tauchguides nicht einverstanden war. Zu guter Letzt betonte Uli an jedem Tag, dass er diesen Job nur als Aushilfe macht und eigentlich keine Lust mehr hat. Das Benehmen war schlussendlich eine Frechheit und Zumutung gegenüber allen Kunden.
Als Kunde, der eine Menge Geld für diese eine Woche Bootssafari bezahlt hat, war ich über diese Aussagen und das Benehmen wirklich erstaunt. Ich hatte von der 7seas ein wesentlich professionelleres Verhalten und Organisation erwartet. Die Organisation der Tauchgänge und Zodiaks war leider auch nicht sehr glücklich, sodass man bei manchen Tauchgängen knapp 20 Minuten an der Wasseroberfläche bei hohem Wellengang auf ein Zodiak warten musste, weil das zweite Zodiak gerade Pause hatte bzw. nicht gefahren ist. Auch hier gab es keine Erklärungen seitens des verantwortlichen Tauchguides. Außerdem kam es häufig vor, dass das Befüllen von einzelnen Flaschen vergessen wurde, sodass man vor dem Tauchgang noch schnell die Flasche wechseln musste – sehr untypisch für den Tauchbetrieb auf einem Safarischiff.
Diese Safari war ein beeindruckendes Beispiel wie sehr die Qualität einer Tauchkreuzfahrt von der Tauchorganisation und von dem verantwortlichen Tauchguide abhängig sind. Insgesamt war ich sehr enttäuscht von der Woche, wenn man den Preis der Safari betrachtet und was dem Gast im Vorfeld versprochen wurde.
Die Stimmung an Bord war leider durch viele Unstimmigkeiten ungewohnt schlecht. Viele Gäste (einschließlich mir) waren am Abreisetag froh das Schiff zu verlassen.
Ich wünsche der 7seas und zukünftigen Gästen, dass Moni, die von sehr vielen ehemaligen Besuchern hochgelobt wird, bald wieder an Bord ist und die Organisation und Betreuung der Teilnehmer übernimmt – ansonsten wird die 7seas immer mehr im unteren Durchschnitt verschwinden. Nun geht die Suche nach einem „Stamm-Safariboot“ eben weiter!