Um es vorweg zu schreiben: mein Kommentar steht h ...
Um es vorweg zu schreiben: mein Kommentar steht hier eigentlich nur aus einem Grund:
Der Aussage Wummis mehr Gewicht zu verleihen.
Ich war eine Woche nach Wummi auf der Brothers Daedalus Tour und kann nur sagen: ich werde immer wieder kommen. Warum? Das Schiff ist top- die Besatzung ist top- und Moni und Ihre guides garantieren optimales Tauchvergnügen.
Man muß über die Qualität der abwechslungsreichen Küche nichts hinzufügen, wer hätte jemals gedacht, daß auf einem ägyptischen Tauchschiff ein sauberes vitello, sein filet auf den Punkt oder ein perfektes grünes Thai Curry kredenzt wird.
Die Kabinen sind stets blitzsauber und aufgeräumt und ist man 5 Minuten an Deck, um nach seiner Ausrüstung zu schauen, schon ist wieder alles aufgeräumt und blitz blank gewienert. Da muß Monis Putzfimmel auf die cabin Crew abgefärbt haben. Man ist hier in der seven7seas Familie absorbiert und stark suchtgefährdet.
Super freundlich die Mannschaft, vom Service der Cabin Crew kann sich so manches mitteleuropäische Restaurant mit Anspruch eine ganze Scheibe abschneiden. Die Briefings von Moni - spielerisch auf power point animiert - sind die perfekte Gradwanderung zwischen dem Informations und Anleitungsbedarf von unerfahreneren Safaritauchern und dem leicht selbstgefälligen Habitus der ´alten Hasen´. Unerfahrene Taucher sind auf brothers und Daedalus kommerzielle Realität und hier zeigen Moni und Ihr Team ihre professionelle Größe und Qualität, der Tauchablauf wird jedem gerecht. Moni und Team geben Ihr Alles jedem die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Tolle Plattform, Super gepflegtes und modernes Equipment... Ein kleiner Tip: Hammerschulengarantie gibt es nur mit Moni!! Auch wenn der ein oder andere Kollege an Wahrnehmungstrübung leidet und glaubt oder propagiert er fände oder habe die Tierchen gefunden ;O)) Die kommen nur Moni besuchen, macht Euch keine Illusionen.
Bis hierhin alles unschlagbar und wie die letzten Male schöne ideale Taucherwelt. Leider habe auch ich Wummis Beobachtung machen dürfen. Der neue Kapitän ist noch nicht assimiliert und spielt Spielchen mit den Tauchguides. Er ist tatsächlich häufig auf Networkingtour auf anderen Safarischiffen, das wäre ja noch ok. Aber da gibt es die netten Machtspielchen: Wie kann es sein, daß wenn wir morgens zu den brothers aufbrechen, wir ungezählte Stunden brauchen, bis wir in der Dämmerung eintreffen?? Da war ein Tauchgang weg. Und bitte Moni, netter Versuch mit den Wetterverhältnissen ;O)) Auf einem Ententeich ist mehr Wellengang, als bei dieser Überfahrt Bewegung im roten Meer war. Uns haben TAGESBOOTE überholt!! Der Käpitän hat stolze 8-10 Umdrehungen auf der Anzeige gehabt. Auf Nachfrage beim Kapitän: very old machine, has to be handeled smooth.
Alles klar! Ähnlich die Überfahrt nach Daedalus, wir hätten die Ersten sein können, denn als solche haben wir während des Abendessens abgelegt, waren aber die Letzten am Leuchtturm. Moni hat beim briefing immer schön ungewiß die Ablegezeiten kommentiert; der Kapitän prüft die See und dann entscheidet er über das Ablegen. Genauso war die See auf der Überfahrt zum Elphinstone wohl unberechbar. Pünktlich zum Abendessen legt der Kahn ab => Turbulenzen nur während der Mahlzeiten!!! Bei sehr ruhiger See, wir hätten Wasserski fahren können! Ich habe nichts dagegen, wenn der Kapitän währen der Mahlzeiten ablegt, zB um schnell als erster an tolle Plätze zu kommen oder wenn Strecke gemacht werden muß, alles fein. Nicht so während dieser Tour oder wie erklärt man, daß wir nächtens 4-5 h vor Elphinstone getrieben sind und bei der Überfahrt 5-6 !! auf dem Tacho stand.
Aus meiner Sicht versucht der Kapitän die Tauchguides zu erziehen und nicht jede Spannung bleibt den Gästen verborgen, aller Diplomatie Monis zum Trotz. Unerfahrene Tauchgäste mögen sogar die Organisation des Tauchbetriebes in Frage stellen.
Dies ist nach wie vor das erste Tauchschiff im Roten Meer, aber liebes seven7seas Management hier solltet Ihr etwas Augenmerk auf Euren Kapitän legen, der alte hat sich nach den Diveguides gerichtet und sich dem Tauchbetrieb untergeordnet, der neue hat hier noch coaching Bedarf. Mir ist auch noch nie ein Unterschied zwischen Außen und Innencrew aufgefallen. Die Begriffe waren mir nie präsent, aber ich habe eine ganz andere Dienstleistungsqualität der Innencrew und der Diveguides am Gast erlebt, als dies bei der Außencrew der Fall war. Nichts gegen das Team, aber hier werden aktuell 2 Sprachen in der Führung gesprochen und als Gast komme ich wegen der Qualität der Diveguides und des Innenteams wieder, nicht wegen der der Außencrew und des Kapitäns!
In Summe ganz klare 6 Flossen, ein Erlebnis für sich mit der seven7seas unterwegs zu sein!
Der Aussage Wummis mehr Gewicht zu verleihen.
Ich war eine Woche nach Wummi auf der Brothers Daedalus Tour und kann nur sagen: ich werde immer wieder kommen. Warum? Das Schiff ist top- die Besatzung ist top- und Moni und Ihre guides garantieren optimales Tauchvergnügen.
Man muß über die Qualität der abwechslungsreichen Küche nichts hinzufügen, wer hätte jemals gedacht, daß auf einem ägyptischen Tauchschiff ein sauberes vitello, sein filet auf den Punkt oder ein perfektes grünes Thai Curry kredenzt wird.
Die Kabinen sind stets blitzsauber und aufgeräumt und ist man 5 Minuten an Deck, um nach seiner Ausrüstung zu schauen, schon ist wieder alles aufgeräumt und blitz blank gewienert. Da muß Monis Putzfimmel auf die cabin Crew abgefärbt haben. Man ist hier in der seven7seas Familie absorbiert und stark suchtgefährdet.
Super freundlich die Mannschaft, vom Service der Cabin Crew kann sich so manches mitteleuropäische Restaurant mit Anspruch eine ganze Scheibe abschneiden. Die Briefings von Moni - spielerisch auf power point animiert - sind die perfekte Gradwanderung zwischen dem Informations und Anleitungsbedarf von unerfahreneren Safaritauchern und dem leicht selbstgefälligen Habitus der ´alten Hasen´. Unerfahrene Taucher sind auf brothers und Daedalus kommerzielle Realität und hier zeigen Moni und Ihr Team ihre professionelle Größe und Qualität, der Tauchablauf wird jedem gerecht. Moni und Team geben Ihr Alles jedem die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Tolle Plattform, Super gepflegtes und modernes Equipment... Ein kleiner Tip: Hammerschulengarantie gibt es nur mit Moni!! Auch wenn der ein oder andere Kollege an Wahrnehmungstrübung leidet und glaubt oder propagiert er fände oder habe die Tierchen gefunden ;O)) Die kommen nur Moni besuchen, macht Euch keine Illusionen.
Bis hierhin alles unschlagbar und wie die letzten Male schöne ideale Taucherwelt. Leider habe auch ich Wummis Beobachtung machen dürfen. Der neue Kapitän ist noch nicht assimiliert und spielt Spielchen mit den Tauchguides. Er ist tatsächlich häufig auf Networkingtour auf anderen Safarischiffen, das wäre ja noch ok. Aber da gibt es die netten Machtspielchen: Wie kann es sein, daß wenn wir morgens zu den brothers aufbrechen, wir ungezählte Stunden brauchen, bis wir in der Dämmerung eintreffen?? Da war ein Tauchgang weg. Und bitte Moni, netter Versuch mit den Wetterverhältnissen ;O)) Auf einem Ententeich ist mehr Wellengang, als bei dieser Überfahrt Bewegung im roten Meer war. Uns haben TAGESBOOTE überholt!! Der Käpitän hat stolze 8-10 Umdrehungen auf der Anzeige gehabt. Auf Nachfrage beim Kapitän: very old machine, has to be handeled smooth.
Alles klar! Ähnlich die Überfahrt nach Daedalus, wir hätten die Ersten sein können, denn als solche haben wir während des Abendessens abgelegt, waren aber die Letzten am Leuchtturm. Moni hat beim briefing immer schön ungewiß die Ablegezeiten kommentiert; der Kapitän prüft die See und dann entscheidet er über das Ablegen. Genauso war die See auf der Überfahrt zum Elphinstone wohl unberechbar. Pünktlich zum Abendessen legt der Kahn ab => Turbulenzen nur während der Mahlzeiten!!! Bei sehr ruhiger See, wir hätten Wasserski fahren können! Ich habe nichts dagegen, wenn der Kapitän währen der Mahlzeiten ablegt, zB um schnell als erster an tolle Plätze zu kommen oder wenn Strecke gemacht werden muß, alles fein. Nicht so während dieser Tour oder wie erklärt man, daß wir nächtens 4-5 h vor Elphinstone getrieben sind und bei der Überfahrt 5-6 !! auf dem Tacho stand.
Aus meiner Sicht versucht der Kapitän die Tauchguides zu erziehen und nicht jede Spannung bleibt den Gästen verborgen, aller Diplomatie Monis zum Trotz. Unerfahrene Tauchgäste mögen sogar die Organisation des Tauchbetriebes in Frage stellen.
Dies ist nach wie vor das erste Tauchschiff im Roten Meer, aber liebes seven7seas Management hier solltet Ihr etwas Augenmerk auf Euren Kapitän legen, der alte hat sich nach den Diveguides gerichtet und sich dem Tauchbetrieb untergeordnet, der neue hat hier noch coaching Bedarf. Mir ist auch noch nie ein Unterschied zwischen Außen und Innencrew aufgefallen. Die Begriffe waren mir nie präsent, aber ich habe eine ganz andere Dienstleistungsqualität der Innencrew und der Diveguides am Gast erlebt, als dies bei der Außencrew der Fall war. Nichts gegen das Team, aber hier werden aktuell 2 Sprachen in der Führung gesprochen und als Gast komme ich wegen der Qualität der Diveguides und des Innenteams wieder, nicht wegen der der Außencrew und des Kapitäns!
In Summe ganz klare 6 Flossen, ein Erlebnis für sich mit der seven7seas unterwegs zu sein!