Brother - Daedalus - Elphinstone - Safari18.02. - ...
Brother - Daedalus - Elphinstone - Safari
18.02. - 25.02.2008
Statt eine weitere Wiederholung niederzuschreiben möchte ich nur paar Punkte hervorheben.
Die bisherigen Berichte kann ich nur bestätigen.
Wir mussten uns nicht wie alle anderen im Flughafen Marsa Alam anstellen, sondern wurden sofort von jemanden der 7Seas abgeholt, welcher uns die Visa in den Pass geklebt hat und waren innerhalb von 5 Minuten mit unserem Gepäck am Bus, welcher uns dann innerhalb von 10 Minuten am Schiff ablieferte.
)
Da das Boot während unserer Brother - Daedalus - Elphinstone - Safari nur teilweise belegt war gab es mehr als genug Platz an Board und in den Kabinen.
Etwas anstrengend waren die längeren Fahrten zu den Riffen, da wir einen recht hohen Wellengang hatten und sich bei uns die negativen Auswirkungen bemerkbar machten.
Reisetabletten gab es zwar, aber so recht wirken wollten diese nicht.
An den Riffen lag das Boot ruhig, so dass jeder wieder schnellstens wieder fit war.
Wir waren meistens das einzige Boot an den Riffen
Das Tauchen verlief einwandfrei, der einzige Wehrmutstropfen war, dass wir zwar mehrmals Fuchshaie sehen konnten, aber die anderen Haie, sowie Hammerhaie wohl gerade auswärts waren.
Ansonsten gab es das übliche wenn auch in sehr zahlreicher Anzahl, also wunderschön bewachsen Riffe und reichlich ´Fischsuppe´.
Tja, was soll man noch schreiben?
Tauchen = Top
Boot = Top
Crew = Top
Essen = Top ist hier eigentlich zu wenig
Wenn es mal einen technischer Defekt (Nachtischlampe, Deckbeleuchtung, Kran) gab, dann wurde dieser direkt nach Bekannt werden repariert.
Das an Board ein strenges Regime herrscht merkt man nicht, bzw. kann nur selten etwas ganz leicht durchschimmern sehen.
Moni hat die Crew voll im Griff. Als Gast bekommt man einen sehr großen Freiraum.
Da diese „Grenzen“ von uns weder mit Alkoholexzessen, noch bei den taucherischen Fähigkeiten berührt wurden war alles „TOP“.
Hier irgendwelche Verbesserungen vorzuschlagen ist schwer. Wobei, bei hohem Seegang zu Duschen ist schon eine interessante Erfahrung. Ein zusätzlicher stabiler Haltegriff in der Duschkabine wäre dann von Vorteil.
Negative Aspekte bei unserer Safari zu finden ist erst recht schwer.
Da würde mir eigentlich nur der Hinflug und Rückflug mit Condor einfallen (haben wir selber gebucht, aber da schreibe ich vielleicht noch ein Fluglinienbericht), sowie der Flughafen Marsa Alam einfallen. Es wäre schön, wenn man die Urlauber nicht lange in der prallen Sonne stehen lässt, bis man durch die Kontrolle ins Flughafengebäude gelassen wird. Und es wird Zeit, dass endlich die Erweiterungen des Flughafens fertig werden.
Dies war meine zweite Safari auf der 7Seas und bestimmt nicht meine letzte Safari auf der 7Seas.
18.02. - 25.02.2008
Statt eine weitere Wiederholung niederzuschreiben möchte ich nur paar Punkte hervorheben.
Die bisherigen Berichte kann ich nur bestätigen.
Wir mussten uns nicht wie alle anderen im Flughafen Marsa Alam anstellen, sondern wurden sofort von jemanden der 7Seas abgeholt, welcher uns die Visa in den Pass geklebt hat und waren innerhalb von 5 Minuten mit unserem Gepäck am Bus, welcher uns dann innerhalb von 10 Minuten am Schiff ablieferte.
)Da das Boot während unserer Brother - Daedalus - Elphinstone - Safari nur teilweise belegt war gab es mehr als genug Platz an Board und in den Kabinen.
Etwas anstrengend waren die längeren Fahrten zu den Riffen, da wir einen recht hohen Wellengang hatten und sich bei uns die negativen Auswirkungen bemerkbar machten.
Reisetabletten gab es zwar, aber so recht wirken wollten diese nicht.
An den Riffen lag das Boot ruhig, so dass jeder wieder schnellstens wieder fit war.
Wir waren meistens das einzige Boot an den Riffen
Das Tauchen verlief einwandfrei, der einzige Wehrmutstropfen war, dass wir zwar mehrmals Fuchshaie sehen konnten, aber die anderen Haie, sowie Hammerhaie wohl gerade auswärts waren.
Ansonsten gab es das übliche wenn auch in sehr zahlreicher Anzahl, also wunderschön bewachsen Riffe und reichlich ´Fischsuppe´.
Tja, was soll man noch schreiben?
Tauchen = Top
Boot = Top
Crew = Top
Essen = Top ist hier eigentlich zu wenig
Wenn es mal einen technischer Defekt (Nachtischlampe, Deckbeleuchtung, Kran) gab, dann wurde dieser direkt nach Bekannt werden repariert.
Das an Board ein strenges Regime herrscht merkt man nicht, bzw. kann nur selten etwas ganz leicht durchschimmern sehen.
Moni hat die Crew voll im Griff. Als Gast bekommt man einen sehr großen Freiraum.
Da diese „Grenzen“ von uns weder mit Alkoholexzessen, noch bei den taucherischen Fähigkeiten berührt wurden war alles „TOP“.
Hier irgendwelche Verbesserungen vorzuschlagen ist schwer. Wobei, bei hohem Seegang zu Duschen ist schon eine interessante Erfahrung. Ein zusätzlicher stabiler Haltegriff in der Duschkabine wäre dann von Vorteil.
Negative Aspekte bei unserer Safari zu finden ist erst recht schwer.
Da würde mir eigentlich nur der Hinflug und Rückflug mit Condor einfallen (haben wir selber gebucht, aber da schreibe ich vielleicht noch ein Fluglinienbericht), sowie der Flughafen Marsa Alam einfallen. Es wäre schön, wenn man die Urlauber nicht lange in der prallen Sonne stehen lässt, bis man durch die Kontrolle ins Flughafengebäude gelassen wird. Und es wird Zeit, dass endlich die Erweiterungen des Flughafens fertig werden.
Dies war meine zweite Safari auf der 7Seas und bestimmt nicht meine letzte Safari auf der 7Seas.