Diesmal war ich alleine unterwegs. Deshalb waren ...
Diesmal war ich alleine unterwegs. Deshalb waren mir Organisation und Betreuung wichtig.
Beides war top.
Simone, die Office Managerin, beantwortet im Vorfeld emails sofort, praezise und sehr freundlich. Mein Sonderwunsch Stahlflasche wurde prompt erfuellt. Auch fuer meinen kaputten Ruecken hat Simone ein organisatorisches Notfallpaket geschnuert.
Auf dem Boot hat sich Carsten, der Guide, perfekt um alle und alles gekuemmert, auch um mich, seekrank und erkaeltet. Das hiess Tablettenversorgung, handwarme Nasenspuelungen, Bananen noch vor dem Fruehstueck, Zeitlupenabstieg mit mir an der Bleileine, immer ein offenes Ohr...
Bemerkenswert sind auch die Briefings von Carsten. Praezise wenn-dann Szenarios, alternative Routenvorschlaege, Hinweise auf potentielle Probleme.
Das Schiff selbst ist supersauber.
Exzellentes Essen, und von aegyptischen Maennerhaenden kunstvoll gefaltete Servietten...
Das UEBERDACHTE Sonnendeck ist weitaus grösser als auf anderen Booten. Gewuenscht haette ich mir dennoch auch eine Ueberdachung des zweiten Decks. Das haette die Vollbelegung (20) entspannt verteilt.
Laut Info gibt es die Klimaanlage nur im An/Aus Modus, weil komplexere Systeme permanent ausfallen. Wer, wie ich, weder eiskalt unter Deck, noch zugig an Deck, Schlaf findet, sollte eine Deckkabine buchen oder einen Schlafsack mitbringen.
(Wahrscheinlich wegen des Ramadan) hat sich am letzten Tag die Bootswaschung mit dem Equipmentwaschen ueberlappt. Da ist es (mir) leider etwas hektisch geworden zwischen all den dicken Schläuchen.
Nicht zu vergessen: Die herzliche Bootskultur zieht auch herzliche Kunden an. Danke an meine Krankenpflegerin Ingrid und meine Adoptivschwestern Claudia und Susanne.
Eine wunderschöne Safari. Ich komme wieder.
Beides war top.
Simone, die Office Managerin, beantwortet im Vorfeld emails sofort, praezise und sehr freundlich. Mein Sonderwunsch Stahlflasche wurde prompt erfuellt. Auch fuer meinen kaputten Ruecken hat Simone ein organisatorisches Notfallpaket geschnuert.
Auf dem Boot hat sich Carsten, der Guide, perfekt um alle und alles gekuemmert, auch um mich, seekrank und erkaeltet. Das hiess Tablettenversorgung, handwarme Nasenspuelungen, Bananen noch vor dem Fruehstueck, Zeitlupenabstieg mit mir an der Bleileine, immer ein offenes Ohr...
Bemerkenswert sind auch die Briefings von Carsten. Praezise wenn-dann Szenarios, alternative Routenvorschlaege, Hinweise auf potentielle Probleme.
Das Schiff selbst ist supersauber.
Exzellentes Essen, und von aegyptischen Maennerhaenden kunstvoll gefaltete Servietten...
Das UEBERDACHTE Sonnendeck ist weitaus grösser als auf anderen Booten. Gewuenscht haette ich mir dennoch auch eine Ueberdachung des zweiten Decks. Das haette die Vollbelegung (20) entspannt verteilt.
Laut Info gibt es die Klimaanlage nur im An/Aus Modus, weil komplexere Systeme permanent ausfallen. Wer, wie ich, weder eiskalt unter Deck, noch zugig an Deck, Schlaf findet, sollte eine Deckkabine buchen oder einen Schlafsack mitbringen.
(Wahrscheinlich wegen des Ramadan) hat sich am letzten Tag die Bootswaschung mit dem Equipmentwaschen ueberlappt. Da ist es (mir) leider etwas hektisch geworden zwischen all den dicken Schläuchen.
Nicht zu vergessen: Die herzliche Bootskultur zieht auch herzliche Kunden an. Danke an meine Krankenpflegerin Ingrid und meine Adoptivschwestern Claudia und Susanne.
Eine wunderschöne Safari. Ich komme wieder.
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