Reisebericht Longimanus Brothers-Daedalus-Elphins ...
Reisebericht Longimanus Brothers-Daedalus-Elphinstone 08. bis 15. Oktober 2009
Von Safaris auf der Longimanus wird im Internet sehr häufig berichtet, und das Boot sowie die Crew (incl. Guides) wird fast ausnahmslos in den höchsten Tönen gelobt.
Insofern ist es an sich müßig, diesen vielen Berichten noch einen weiteren hinzuzufügen.
Wenn man schon einige Safaris mitgemacht hat, weiß man allerdings auch, dass der Standart auf solch einem Schiff aus den verschiedensten Gründen durchaus mal schnell kippen kann.
Deshalb erscheint es mir wichtig, immer wieder über den aktuellen Status Quo zu informieren.
Kurz gesagt: Die Longimanus verdient ihren guten Ruf zu Recht, und ich durfte die wohl beste meiner bisherigen Safaris (7) mitmachen!
Dass die Longimanus ein wenig in die Jahre gekommen ist, wird gelegentlich berichtet.
Dies ist aber nur punktuell an einigen wenigen Stellen zu bemerken und tut dem Wohlbefinden an Bord keinerlei Abbruch.
Die Crew, geführt von dem hervorragenden Kapitän, war stets außerordentlich freundlich, hilfsbereit und aufmerksam.
Das Essen war sehr schmackhaft, vielfältig und reichlich.
Besondere Erwähnung verdienen die beiden Guides, der legendäre Carsten sowie Mohammed, die ein ausgezeichnetes Team bilden.
Diese beiden haben die Organisation des Tauchbetriebes sowie sonstiger Abläufe an Bord voll im Griff. Von Betriebsmüdigkeit und teilweisem Desinteresse, wie ich sie schon bei anderen Guides beobachten konnte, keine Spur. Beide waren stets präsent und freundlich sowie immer bemüht, allen Teilnehmern eine unvergessliche Tour zu bieten. Besonders Carsten hat offensichtlich ein besonderes Gespühr für Timing und Auswahl der richtigen Tauchspots. So waren wir häufig trotz der Anwesenheit weitere Safariboote als erste und dadurch sehr ungestört im Wasser und konnten die Tauchgänge in vollen Zügen genießen.
Irgendwie haben die beiden wohl auch einen inneren „Fish-Finder“, denn wir konnten auf dieser Tour eine ungewöhnlich hohe Zahl von Haibeobachtungen aber auch sonstige Highlights „verbuchen“. Mohammed könnte auch den Beinamen „Hai-Fuchs“ in Anspruch nehmen.
Kurz zur Tour selbst.
Wir hatten für die Jahreszeit ungewöhnlich moderate Wellen und Strömung. Die Fotografen an Bord wussten es zu schätzen.
Auf der an Bord geführten „Wish List“ haben wir das Eintragen der Grauhaisichtungen irgendwann eingestellt. Dazu kamen diverse Fuchshaie, Hammerhaie, Longimanus und ein Silberspitzenhai sowie ein Tigerhai, letzter aber weit unter uns am Elphinstone.
Als besondere Highlights sind sicher eine Mantasichtung am Little Brother sowie je 1x Wahlhai am Little Brother und Big Brother zu erwähnen.
Der „Sechser im Lotto“ war allerdings das unerwartete Zusammentreffen mit der Hammerhaischule auf der Westseite des Daedalus. Plötzlich hatten wir so um die 25 Tiere unter, neben und über uns! Einfach grandios!
Natürlich haben nicht alle alles gesehen, aber jeder kam auf seine Kosten.
Die beiden Wracktauchgänge an der Aida sowie der Numidia am Big Brother haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Abschließend danke ich noch einmal der gesamten Crew für die tolle Woche und freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen.
Die Longimaus ist wirklich etwas Besonderes, und ich empfehle jedem, es mal auszuprobieren.
Die sechs Flossen vergebe ich gerne und mit voller Überzeugung.
Von Safaris auf der Longimanus wird im Internet sehr häufig berichtet, und das Boot sowie die Crew (incl. Guides) wird fast ausnahmslos in den höchsten Tönen gelobt.
Insofern ist es an sich müßig, diesen vielen Berichten noch einen weiteren hinzuzufügen.
Wenn man schon einige Safaris mitgemacht hat, weiß man allerdings auch, dass der Standart auf solch einem Schiff aus den verschiedensten Gründen durchaus mal schnell kippen kann.
Deshalb erscheint es mir wichtig, immer wieder über den aktuellen Status Quo zu informieren.
Kurz gesagt: Die Longimanus verdient ihren guten Ruf zu Recht, und ich durfte die wohl beste meiner bisherigen Safaris (7) mitmachen!
Dass die Longimanus ein wenig in die Jahre gekommen ist, wird gelegentlich berichtet.
Dies ist aber nur punktuell an einigen wenigen Stellen zu bemerken und tut dem Wohlbefinden an Bord keinerlei Abbruch.
Die Crew, geführt von dem hervorragenden Kapitän, war stets außerordentlich freundlich, hilfsbereit und aufmerksam.
Das Essen war sehr schmackhaft, vielfältig und reichlich.
Besondere Erwähnung verdienen die beiden Guides, der legendäre Carsten sowie Mohammed, die ein ausgezeichnetes Team bilden.
Diese beiden haben die Organisation des Tauchbetriebes sowie sonstiger Abläufe an Bord voll im Griff. Von Betriebsmüdigkeit und teilweisem Desinteresse, wie ich sie schon bei anderen Guides beobachten konnte, keine Spur. Beide waren stets präsent und freundlich sowie immer bemüht, allen Teilnehmern eine unvergessliche Tour zu bieten. Besonders Carsten hat offensichtlich ein besonderes Gespühr für Timing und Auswahl der richtigen Tauchspots. So waren wir häufig trotz der Anwesenheit weitere Safariboote als erste und dadurch sehr ungestört im Wasser und konnten die Tauchgänge in vollen Zügen genießen.
Irgendwie haben die beiden wohl auch einen inneren „Fish-Finder“, denn wir konnten auf dieser Tour eine ungewöhnlich hohe Zahl von Haibeobachtungen aber auch sonstige Highlights „verbuchen“. Mohammed könnte auch den Beinamen „Hai-Fuchs“ in Anspruch nehmen.
Kurz zur Tour selbst.
Wir hatten für die Jahreszeit ungewöhnlich moderate Wellen und Strömung. Die Fotografen an Bord wussten es zu schätzen.
Auf der an Bord geführten „Wish List“ haben wir das Eintragen der Grauhaisichtungen irgendwann eingestellt. Dazu kamen diverse Fuchshaie, Hammerhaie, Longimanus und ein Silberspitzenhai sowie ein Tigerhai, letzter aber weit unter uns am Elphinstone.
Als besondere Highlights sind sicher eine Mantasichtung am Little Brother sowie je 1x Wahlhai am Little Brother und Big Brother zu erwähnen.
Der „Sechser im Lotto“ war allerdings das unerwartete Zusammentreffen mit der Hammerhaischule auf der Westseite des Daedalus. Plötzlich hatten wir so um die 25 Tiere unter, neben und über uns! Einfach grandios!
Natürlich haben nicht alle alles gesehen, aber jeder kam auf seine Kosten.
Die beiden Wracktauchgänge an der Aida sowie der Numidia am Big Brother haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Abschließend danke ich noch einmal der gesamten Crew für die tolle Woche und freue mich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen.
Die Longimaus ist wirklich etwas Besonderes, und ich empfehle jedem, es mal auszuprobieren.
Die sechs Flossen vergebe ich gerne und mit voller Überzeugung.
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