Wir gehörten auch zu den glücklichen die mit Scub ...
Wir gehörten auch zu den glücklichen die mit Scubaworld eine Woche auf der Longimanus verbringen durften.
Es war ne super jeile zick, denn es fehlte uns an nichts.
Angefangen vom Transfer, bei dem man in Ägypten bekanntlich nie weiß,
wie der aussehen wird, (in diesem Fall ein klimatisierter Minibus mit einem Fahrer,
der fernab der „ägyptischen Kamikaze Kleinbußmentalität“ sehr gemächlich fuhr).
Nachdem wir den provisorischen „Hafen“ in Marsa Alam erreichten und wir per Zodiac an Bord gebracht wurden, grinste uns schon ein super gelaunter Guide (in folgendem Carsten genannt) an.
Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles besser als gedacht, aber eigentlich völlig „normal“.
Doch dann kam etwas was Wir so nicht kannten.
Wir wurden begrüßt, jeder Zipfel des Schiffes wurde gezeigt, alle Sicherheitsmaßnahmen erklärt, die Crew vorgestellt, und alles Erdenkliche angesprochen was uns das Leben an Bord so angenehm wie möglich machen sollte.
Das ganze gestaltete sich als interessanter Rundgang, der einen sofort ein sicheres und willkommenes Gefühl vermittelte.
Nachdem uns extra ein Snack gemacht wurde, da Carsten die hungrigen Blicke nicht entgangen sind, forderte er uns auf Abzuschalten und den Urlaub zu starten.
Am nächsten Morgen stand dann auch endlich Tauchen auf dem Programm.
Die Briefings waren ausführlich, unterhaltsam und es wurde jede Frage beantwortet.
Es gibt nur 3 Regeln an Bord. Nicht tiefer als 40m, mindestens 50bar und maximal 60min.
Diese Regeln gibt es nur, um das Risiko eines vorzeitigen Abbruchs der Safari durch einen Unfall zu verringern.
Ansonsten hat man alle Freiheiten. Da auf dieser Tour viele Anfänger dabei waren, wurden an vielen Spots zwei Tauchmöglichkeiten geboten. Es konnte per Zodiac an die anspruchsvolleren Riffseiten getaucht werden oder vom Boot die einfachere Seite.
Falls dies nicht möglich war, wurde nicht der Spot ausgelassen, sondern es wurden nur die Leute mit der entsprechenden Erfahrung ins Wasser gelassen. Dieser Kompromiss wurde von allen gut aufgenommen. Niemand der so eine Safari bucht möchte wegen Anfängern auf die „Top Spots“ verzichten, das war hier auch nicht der Fall.
Was die Verpflegung, Betreuung und Sauberkeit an Bord angeht, sagen wir nur: macht weiter so!!!
Anfängliche Bedenken in punkto „der Fluch des Pharaos“ sind hierdurch im Keim erstickt worden.
Vielleicht sollten sich andere Schiffe ein Beispiel nehmen, denn falsche Trinkwasserversorgung führte bei unserer letzten Safari zum dasein eines „Ghost-ships“.
Gruss Sonja und Stefan
Es war ne super jeile zick, denn es fehlte uns an nichts.
Angefangen vom Transfer, bei dem man in Ägypten bekanntlich nie weiß,
wie der aussehen wird, (in diesem Fall ein klimatisierter Minibus mit einem Fahrer,
der fernab der „ägyptischen Kamikaze Kleinbußmentalität“ sehr gemächlich fuhr).
Nachdem wir den provisorischen „Hafen“ in Marsa Alam erreichten und wir per Zodiac an Bord gebracht wurden, grinste uns schon ein super gelaunter Guide (in folgendem Carsten genannt) an.
Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles besser als gedacht, aber eigentlich völlig „normal“.
Doch dann kam etwas was Wir so nicht kannten.
Wir wurden begrüßt, jeder Zipfel des Schiffes wurde gezeigt, alle Sicherheitsmaßnahmen erklärt, die Crew vorgestellt, und alles Erdenkliche angesprochen was uns das Leben an Bord so angenehm wie möglich machen sollte.
Das ganze gestaltete sich als interessanter Rundgang, der einen sofort ein sicheres und willkommenes Gefühl vermittelte.
Nachdem uns extra ein Snack gemacht wurde, da Carsten die hungrigen Blicke nicht entgangen sind, forderte er uns auf Abzuschalten und den Urlaub zu starten.
Am nächsten Morgen stand dann auch endlich Tauchen auf dem Programm.
Die Briefings waren ausführlich, unterhaltsam und es wurde jede Frage beantwortet.
Es gibt nur 3 Regeln an Bord. Nicht tiefer als 40m, mindestens 50bar und maximal 60min.
Diese Regeln gibt es nur, um das Risiko eines vorzeitigen Abbruchs der Safari durch einen Unfall zu verringern.
Ansonsten hat man alle Freiheiten. Da auf dieser Tour viele Anfänger dabei waren, wurden an vielen Spots zwei Tauchmöglichkeiten geboten. Es konnte per Zodiac an die anspruchsvolleren Riffseiten getaucht werden oder vom Boot die einfachere Seite.
Falls dies nicht möglich war, wurde nicht der Spot ausgelassen, sondern es wurden nur die Leute mit der entsprechenden Erfahrung ins Wasser gelassen. Dieser Kompromiss wurde von allen gut aufgenommen. Niemand der so eine Safari bucht möchte wegen Anfängern auf die „Top Spots“ verzichten, das war hier auch nicht der Fall.
Was die Verpflegung, Betreuung und Sauberkeit an Bord angeht, sagen wir nur: macht weiter so!!!
Anfängliche Bedenken in punkto „der Fluch des Pharaos“ sind hierdurch im Keim erstickt worden.
Vielleicht sollten sich andere Schiffe ein Beispiel nehmen, denn falsche Trinkwasserversorgung führte bei unserer letzten Safari zum dasein eines „Ghost-ships“.
Gruss Sonja und Stefan
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