Ich war vom 8.-15. Oktober 2015 auf der Firebird. ...
Ich war vom 8.-15. Oktober 2015 auf der Firebird. Das Schiff ist ein wenig in die Jahre gekommen, was aber nichts schlechtes heissen soll! Alles wird einwandfrei in Schuss gehalten und funktioniert. Wer allerdings auf tolle Bilder und Dekoration in den Kabinen Wert legt ist hier fehl am Platz. Es ist alles sehr zweckmässig, aber genau das richtige, wenn man tauchen will.
Denn das Tauchdeck ist für die 16 Taucher großzügig dimensioniert und es wird wie üblich in 2 Gruppen getaucht, sodass dort eigentlich nur 8 Leute sind, und wirklich Platz haben. Aber der Reihe nach:
Kabinen sind recht eng, aber die quer zur Fahrtrichtigung stehenden Stockbetten sind dafür recht großzügig bemessen. Praktisch während nächtlicher Überfahrten. Die Nasszelle könnte ein paar Ablagen vertragen aber sonst ist alles da was man braucht.
Im Salon ist reichlich Platz und da der Aufenthaltsraum und der Speisesaal in einem sind, kommt es einem sogar noch großzügiger vor.
Der wichtigste Ort ist aber natürlich das Sonnendeck, das sich deutlich von anderen Schiffen abhebt. Denn hier sind Holzbänke und Holztische zu finden, die das ganze sehr heimlich machen. Nicht zu vergessen die Sitzsäcke, die flexibel positioniert werden können. Auch hier ist Platz ohne Ende für die 16 Gäste.
Sehr positiv zu erwähnen ist die Küche. Diese hat qualitatitv hochwertiges Essen gezaubert, sogar Steaks waren dabei. Auch die Lokale Küche kam nicht zu kurz, so gab es auch Pizza mit Kamelschinken. Wenn man aber etwas nicht essen will, kein Problem, auch hierauf wird Rücksicht genommen. So wird gleich zu Beginn gefragt, wer kein Fleisch, keinen Fisch isst, für den wird separat etwas hergerichtet.
An Hunger haben wir auf jeden Fall nicht gelitten.
Die Tauchplätze werden grob geplant, allerdings wird möglicherweise kurzfristig abgeänder, wenn doch zu viele Tauchboote am Tauchplatz stehen. Hier steht eindeutig im Vordergrund: Lieber alleine auf unbekannten Tauchspots als in der Masse auf den ´Pflichtplätzen´ wie Elphinstone, ...
Die Tauchgänge selbst werden sehr entspant geführt. Vorne ist ein Guide, wer mitkommt ist gut, wer nicht, kann auch gerne sein eigenes Ding machen und so lange tauchen wie man will.
Der einzige Nachteil, der mir aufgefallen ist: Der Tauchkompressor ist leider sehr deutlich von den Aufenthaltsorten zu hören und auch nicht der schnellste. So war die Pause zwischen den Tauchgängen meist von der Geschwindigkeit des Flaschenfüllens abhängig. Auf der anderen Seite, man ist ja auf Urlaub und nicht auf der Flucht
.
Das war sicher nicht meine letzte Safari auf der Firebird. Es stimmt hier einfach das Gesamtpaket von der Abholung vom Flughafen bis zum Abflug fühlte ich mich perfekt betreut!
Sonnendeck
Heckansicht
Denn das Tauchdeck ist für die 16 Taucher großzügig dimensioniert und es wird wie üblich in 2 Gruppen getaucht, sodass dort eigentlich nur 8 Leute sind, und wirklich Platz haben. Aber der Reihe nach:
Kabinen sind recht eng, aber die quer zur Fahrtrichtigung stehenden Stockbetten sind dafür recht großzügig bemessen. Praktisch während nächtlicher Überfahrten. Die Nasszelle könnte ein paar Ablagen vertragen aber sonst ist alles da was man braucht.
Im Salon ist reichlich Platz und da der Aufenthaltsraum und der Speisesaal in einem sind, kommt es einem sogar noch großzügiger vor.
Der wichtigste Ort ist aber natürlich das Sonnendeck, das sich deutlich von anderen Schiffen abhebt. Denn hier sind Holzbänke und Holztische zu finden, die das ganze sehr heimlich machen. Nicht zu vergessen die Sitzsäcke, die flexibel positioniert werden können. Auch hier ist Platz ohne Ende für die 16 Gäste.
Sehr positiv zu erwähnen ist die Küche. Diese hat qualitatitv hochwertiges Essen gezaubert, sogar Steaks waren dabei. Auch die Lokale Küche kam nicht zu kurz, so gab es auch Pizza mit Kamelschinken. Wenn man aber etwas nicht essen will, kein Problem, auch hierauf wird Rücksicht genommen. So wird gleich zu Beginn gefragt, wer kein Fleisch, keinen Fisch isst, für den wird separat etwas hergerichtet.
An Hunger haben wir auf jeden Fall nicht gelitten.
Die Tauchplätze werden grob geplant, allerdings wird möglicherweise kurzfristig abgeänder, wenn doch zu viele Tauchboote am Tauchplatz stehen. Hier steht eindeutig im Vordergrund: Lieber alleine auf unbekannten Tauchspots als in der Masse auf den ´Pflichtplätzen´ wie Elphinstone, ...
Die Tauchgänge selbst werden sehr entspant geführt. Vorne ist ein Guide, wer mitkommt ist gut, wer nicht, kann auch gerne sein eigenes Ding machen und so lange tauchen wie man will.
Der einzige Nachteil, der mir aufgefallen ist: Der Tauchkompressor ist leider sehr deutlich von den Aufenthaltsorten zu hören und auch nicht der schnellste. So war die Pause zwischen den Tauchgängen meist von der Geschwindigkeit des Flaschenfüllens abhängig. Auf der anderen Seite, man ist ja auf Urlaub und nicht auf der Flucht
.Das war sicher nicht meine letzte Safari auf der Firebird. Es stimmt hier einfach das Gesamtpaket von der Abholung vom Flughafen bis zum Abflug fühlte ich mich perfekt betreut!
Sonnendeck
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