Das war meine zweite Tauchsafari auf der Firebird ...
Das war meine zweite Tauchsafari auf der Firebird von deepblue cruises und ich fühle mich schon wie in einer eingeschworenen Familie aufgenommen.
Die Anreise war ein Abenteuer für sich. Anflug von München über Luxor nach Hurghada. Dort stellte sich heraus, dass die Firebird die Woche vorher im schweren Wetter etwas am Lack gelitten hatte und aus sicherheitsrelevanten Gründen das Boot gleich in Port Ghalib repariert wurde. Das hieß für uns, die in HRG das Boot erhofft hatten, einen dreistündigen Transfer nach Marsa a Alam den uns Ina mit ein paar Bier und einem Fresspaket erträglicher machte.
Dann nach 17 stündiger Anreise begrüßte uns Dirk unser Guide neben Martin der seit September (Martin entschuldige wenn das nicht ganz stimmt) bei deepblue cruises arbeitet. Beide Guides sind äußerst erfahren und zuverlässig.
Die ersten zwei Tage war das Wetter noch etwas wild. Das spürte auch Neptun, der von Manchen etwas zu opfern bekam.
´Hailight´ waren 6 graue Riffhaie, die sich ausgelassen unter den Tauchern ´lieb hatten´. Dadurch konnten wir sie längere Zeit beobachten.
Auch einige Fuchshaie waren da, und ein einsamer Weißspitzenriffhai gesellte sich auch noch dazu.
Das Essen wie immer schlecht. Schlecht wenn man eine Diät halten möchte. Also Mädl`s, nacher ins Fitnesstudio.
Ich bin bald wieder mit Euch unterwegs. See you again Red Sea.
Die Anreise war ein Abenteuer für sich. Anflug von München über Luxor nach Hurghada. Dort stellte sich heraus, dass die Firebird die Woche vorher im schweren Wetter etwas am Lack gelitten hatte und aus sicherheitsrelevanten Gründen das Boot gleich in Port Ghalib repariert wurde. Das hieß für uns, die in HRG das Boot erhofft hatten, einen dreistündigen Transfer nach Marsa a Alam den uns Ina mit ein paar Bier und einem Fresspaket erträglicher machte.
Dann nach 17 stündiger Anreise begrüßte uns Dirk unser Guide neben Martin der seit September (Martin entschuldige wenn das nicht ganz stimmt) bei deepblue cruises arbeitet. Beide Guides sind äußerst erfahren und zuverlässig.
Die ersten zwei Tage war das Wetter noch etwas wild. Das spürte auch Neptun, der von Manchen etwas zu opfern bekam.
´Hailight´ waren 6 graue Riffhaie, die sich ausgelassen unter den Tauchern ´lieb hatten´. Dadurch konnten wir sie längere Zeit beobachten.
Auch einige Fuchshaie waren da, und ein einsamer Weißspitzenriffhai gesellte sich auch noch dazu.
Das Essen wie immer schlecht. Schlecht wenn man eine Diät halten möchte. Also Mädl`s, nacher ins Fitnesstudio.
Ich bin bald wieder mit Euch unterwegs. See you again Red Sea.
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