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War vom 20. bis 27. Januar mit der Firebird auf E ...

War vom 20. bis 27. Januar mit der Firebird auf Eisbären-Tour an den Brothers.
Zuerst einmal: Eisbären haben wir keine gesehen, auch wenn die Temperaturen nach dem Tauchen sich anfühlten als wären wir beim Eistauchen.
Die Firebird ist eines der älteren Safariboote mit denen ich unterwegs war, was man ihr aber nur ansieht, sämtliche Abläufe an Bord sind eingespielt und aller benötigter Komfort ist vorhanden. An manchen Stellen platzt der Lack ein bisschen ab, aber das ist auch auf neuen Booten der Fall wenn sie nicht gerade aus dem Trockendock kommen.
Die Zimmer sind für die Tauchsafari ausreichend, vor allem sind die Betten größer als auf der Thunderbird, was großen Personen sehr zu Gute kommt. Die Zimmer werden regelmäßig gesäubert und frische Handtücher verteilt. Ein Bademantel liegt für jeden Taucher bereit, die sind auch nötig da es auf dem Deck nach dem Tauchen durch den Wind doch sehr kalt wird.
Das Essen an Bord ist ein Traum, immer mehr genug da und vor allem sehr abwechslungsreich. Aber nicht nur hier zaubert die Crew. Auf dem Tauchdeck springen immer vier aufmerksame Jungs rum, die einem beim An- und Ausziehen helfen, bzw. das Equipment anreichen oder abnehmen.
Mit Dirk hatten wir einen sehr erfahrenen Guide an Bord, der uns in der Woche die Highlights der Brothers näher brachte. Am ersten Tag standen zwei Tauchgänge vor Hurghada an, bevor es am Nachmittag zu den Brothers ging. Es folgten anderthalb Tage am Großen Bruder bevor wir zum Kleinen wechselten. An beiden Plätzen waren wir, mit Ausnahme des dritten Tages, an dem sich ein weiteres Safariboot zu den Brothers verirrt hatte, immer alleine im Wasser.
Dirk ging immer auf die Wünsche der Taucher ein, sodass jeder das zu sehen bekam, was er sehen wollte, er schuldet uns eigentlich nur noch den Hammerhai
Am vorletzten Tag ging´s dann nach dem zweiten Tauchgang zurück nach Safaga. Hier stand ein Nachttauchgang an. Ich persönlich kann dem Middle Reef nicht so viel abgewinnen, aber schön war es trotzdem. Am letzten Tag dann noch zwei Tauchgänge bis wir im Hafen von Hurghada anlegten.

Ein ganz dickes Lob noch einmal an Dirk, unseren Kapitän, seine Crew und die Taube, die für eine so schöne Tour sorgten.

Eins steht fest, es wird nicht die letzte Tour mit Deep Blue Cruises gewesen sein, allerdings such ich mir dann nen wärmeren Monat


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