30.4. - 6.5.2010:Dies war meine bisher 4. Safari ...
30.4. - 6.5.2010:
Dies war meine bisher 4. Safari und die mit Abstand schönste. Die Fahrt ging von Hurhada über Soraya und Giftun Islands vorerst zu Big Brother. Unsere Guides Dirk und Henrik hatten ideale Spots ausgesucht und der Andrang an anderen Tauchbooten war nicht groß. Die Briefings waren hilfreich und die beiden Guides kamen ihrer Aufgabe als ´Führer´ wirklich nach. Zahlreiche Makro-Motive und für das ungeübte Auge unsichtbare Fauna wurden uns gezeigt. Die beiden Wracks Numidia und Aida konnten ebenso bestaunt werden, wenngleich stellenweise mit Strömung zu kämpfen war. Die geforderten 50 gelogten TG sind keinesfalls zu hoch gegriffen und auch meines Erachtens die Mindestanforderung.
Weiter gings dann zum Kleinen Bruder, wo uns schon am ersten Abend klar wurde, was auf uns zukommt: wir wurden bereits von den Herren Lange Hand (Longimanus) und Seidenhai erwartet, die um das Schiff kreisten. Mit etwas mulmigen aber auch erwartungsvollen Gedanken wuchteten wir uns ´todesmutig´ in die aufgewühlten Fluten. Ein ersten Blick nach oben nach dem Abtauchen auf ca. 20 Meter wurde bereits von einem kapitalen Bogenstirn-Hammerhai belohnt, der gemeinsam mit einem Seidenhai (ebenfalls rund 3 Meter Lang) sein Terrain nach Beute absuchte. Dazwischen wurden auch grimmig anmutende große Barrakudas gesichtet.
An das Tauchen mit pelargischen Haien haben wir uns dann schnell gewöhnt, bei nahezu jedem Tauchgang wurden wir von diesen eleganten Jägern begleitet, am Little Brother könnte man eine Haigarantie abgeben.
Die weiteren üblichen Verdächtigen auf der gelungenen Safari waren große Napoleons, unechte Karettschildkröten, Steinfische, freischwimmende Muränen und vor allem die entzückenden Lanabübas (Langnasenbüschelbarsche).
Ales in Allem war für alle etwas dabei, sowohl Makro- als auch Großfischliebhaber wurden nicht enttäuscht. Und das ist auf einer Safari das Wichtigste, das belibt!
Nicht zu vergessen sind auch das erstklassige Service des Bordpersonals, die gute und abwechslungsreiche Küche sowie die beiden netten und kompetenten Guides.
Ein Sahnehäubchen gab es dann noch zum Schluss: Nachdem die Safari am Donnerstag um 10 Uhr endete und wir erst am Abend unseren Rückflug hatten, organisierte das Deep Blue Cruises-Team uns noch einen kompletten AI-Tag im Hotel Arabia um läppische 20 Euro. Weiters kümmerte sich das rührige Team natürlich auch um exakte Infos über sämtliche Rückflüge samt Transfers. Mit dieser perfekten Abrundung der Reise hat wohl keiner gerechnet.
Gerne wieder - ein kräftiges Danke an das gesamte Team.
Dies war meine bisher 4. Safari und die mit Abstand schönste. Die Fahrt ging von Hurhada über Soraya und Giftun Islands vorerst zu Big Brother. Unsere Guides Dirk und Henrik hatten ideale Spots ausgesucht und der Andrang an anderen Tauchbooten war nicht groß. Die Briefings waren hilfreich und die beiden Guides kamen ihrer Aufgabe als ´Führer´ wirklich nach. Zahlreiche Makro-Motive und für das ungeübte Auge unsichtbare Fauna wurden uns gezeigt. Die beiden Wracks Numidia und Aida konnten ebenso bestaunt werden, wenngleich stellenweise mit Strömung zu kämpfen war. Die geforderten 50 gelogten TG sind keinesfalls zu hoch gegriffen und auch meines Erachtens die Mindestanforderung.
Weiter gings dann zum Kleinen Bruder, wo uns schon am ersten Abend klar wurde, was auf uns zukommt: wir wurden bereits von den Herren Lange Hand (Longimanus) und Seidenhai erwartet, die um das Schiff kreisten. Mit etwas mulmigen aber auch erwartungsvollen Gedanken wuchteten wir uns ´todesmutig´ in die aufgewühlten Fluten. Ein ersten Blick nach oben nach dem Abtauchen auf ca. 20 Meter wurde bereits von einem kapitalen Bogenstirn-Hammerhai belohnt, der gemeinsam mit einem Seidenhai (ebenfalls rund 3 Meter Lang) sein Terrain nach Beute absuchte. Dazwischen wurden auch grimmig anmutende große Barrakudas gesichtet.
An das Tauchen mit pelargischen Haien haben wir uns dann schnell gewöhnt, bei nahezu jedem Tauchgang wurden wir von diesen eleganten Jägern begleitet, am Little Brother könnte man eine Haigarantie abgeben.
Die weiteren üblichen Verdächtigen auf der gelungenen Safari waren große Napoleons, unechte Karettschildkröten, Steinfische, freischwimmende Muränen und vor allem die entzückenden Lanabübas (Langnasenbüschelbarsche).
Ales in Allem war für alle etwas dabei, sowohl Makro- als auch Großfischliebhaber wurden nicht enttäuscht. Und das ist auf einer Safari das Wichtigste, das belibt!
Nicht zu vergessen sind auch das erstklassige Service des Bordpersonals, die gute und abwechslungsreiche Küche sowie die beiden netten und kompetenten Guides.
Ein Sahnehäubchen gab es dann noch zum Schluss: Nachdem die Safari am Donnerstag um 10 Uhr endete und wir erst am Abend unseren Rückflug hatten, organisierte das Deep Blue Cruises-Team uns noch einen kompletten AI-Tag im Hotel Arabia um läppische 20 Euro. Weiters kümmerte sich das rührige Team natürlich auch um exakte Infos über sämtliche Rückflüge samt Transfers. Mit dieser perfekten Abrundung der Reise hat wohl keiner gerechnet.
Gerne wieder - ein kräftiges Danke an das gesamte Team.
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