Ich war im März auf meiner ersten Safari, aufgrun ...
Ich war im März auf meiner ersten Safari, aufgrund der bereits damals guten Berichte und der Tour (Brothers) hatte ich mich für die Firebird entschieden.
Bereits das Abholen am Flughafen war perfekt organisiert gewesen. Da ich einer der Ersten war (und unsere Freiburger versehentlich nach Marsa Alam statt nach Hurghada geflogen waren *hihi) konnte uns die Crew ausgiebigst mit dem Schiff vertraut machen.
Besonders der Blick in den Kompressorraum im Vorderschiff (gepflegte Anlage) und in den Sauerstoffkoffer (4 Taucher können versorgt werden, 4 50-Literflaschen verfügbar) war beruhigend. 12 Liter Aluflaschen sind Standard, 15 Liter kosten 20 Euro Aufpreis/Woche, ein Nitroxpaket AFAIR 30 Euro/Woche.
Das Tauchdeck selbst ist großzügig ausgelegt, so daß selbst bei unseren 16 Gästen (=Vollbelegung) das Anrödeln ohne Hektik oder Platzmangel vonstatten ging.
Am ersten Tag war Tauchen vor Safaga (Gota Abu Ramada) angesagt, jeder Teilnehmer durfte einen kurzen Check mit Guide Siggi machen und die ´Anfänger´ übten Bojen schießen (was an den Brothers ein Muss darstellt).
Nachts war die Überfahrt an den Kleinen Bruder, morgens nach einem Häppchen und dem Briefing um 7:00 der erste Tauchgang am Nordplateau: Wahnsinn!
Unsere Guides (Siggi und Brigitte) waren bei allen Tauchgängen sehr umsichtig, erklärten uns im Vorfeld alles ausführlichst und wer sich von ihnen etwas zeigen lassen oder eben alleine im Buddyteam tauchen wollte, alles kein Problem.
Die Tauchlisten wurden von Ihnen penibel geführt, besonderere Aufmekrsamkeit genossen wir auch bei unseren Zodiakfahrern, diese fanden uns immer sofort und selbst beim größten Andrang musst nie jemand länger als 3 Minuten auf die Taxifahrt warten. Bei den Oberflächenbedingungen an den Brüdern: dafür nochmals ganz herzlichen Dank !
Zum Tauchen an den beiden Brüdern haben andere hier bereits genug geschrieben, ich will hierzu einfach nur sagen: wer noch nicht dort
war, der tut mir leid ;o)
Ein 7mm-Anzug ist aber zu dieser Jahreszeit bei 3 oder 4 Tg am Tag Pflicht! nach 3 Tagen rund um die Brüder inkl. Numidia und Aida ging es wieder zurück Richtung Safaga (Abu Hamra, Panaroma Reef, Tobia Arba, Ras Disha).
Das Schiff selbst war (für mich als Laie) in einem sehr ordentlichen Zustand, die Mannschaft schwer auf Zack, herausragend und von allen gelobt war das Essen an Bord, kein Wunder: der Koch ging beim einzigen ägyptischen Sternekoch in die Lehre).
Die Kojen und das Bad sind zweckmäßig, die Kabinen nicht sehr groß, aber die waren ja eh nur zum Schlafen wenn man nicht gerade mit dem mitgebrachten Schlafsack an Deck nächtigt (Anfang März noch sehr frisch!). Zum Ausgleich gibts ja neben dem Oberdeck den wirklich großzügigen Salon wo man sich bereits nach kurzer Zeit so heimisch wie in seiner Stammkneipe fühlte.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, daß man den Stromanschluß in den Kabinen wegen Brandgefahr nicht benutzen durfte.
Insgesamt: ein für den Tauchbetrieb komfortabel ausgestattes Schiff mit einer Crew, der neben Sicherheit auch Freundlichkeit und Service (ganz im gegensatz zu einem Landurlaub in Safaga diesen Sommer) sehr am Herzen liegen. Die Leistung war also hervorragend und wenn man zu der Nebensaison bucht ist das Preis/Leistungsverhältnis wohl sogar überragend, die Stammgäste, mit denen ich mich unterhalten habe, waren jedenfalls der Meinung, daß diese Tour keine Ausnahme gewesen sei.
An dieser Stelle nochmals ein Hallo an die Crew und alle Gäste, besonders aber an Siggi, Michael aus Hameln, Sergios, Valentin und Peter aus Wien!
P:S: 5 Flossen vergebe ich, da dies meine erste Safari gewesen ist. Es wird aber schwer sein dieses Erlenis zu toppen.
Die Guides Biggi, Siggi und der Captain
Taucherdeck
Impressionen am Großen Bruder
Bereits das Abholen am Flughafen war perfekt organisiert gewesen. Da ich einer der Ersten war (und unsere Freiburger versehentlich nach Marsa Alam statt nach Hurghada geflogen waren *hihi) konnte uns die Crew ausgiebigst mit dem Schiff vertraut machen.
Besonders der Blick in den Kompressorraum im Vorderschiff (gepflegte Anlage) und in den Sauerstoffkoffer (4 Taucher können versorgt werden, 4 50-Literflaschen verfügbar) war beruhigend. 12 Liter Aluflaschen sind Standard, 15 Liter kosten 20 Euro Aufpreis/Woche, ein Nitroxpaket AFAIR 30 Euro/Woche.
Das Tauchdeck selbst ist großzügig ausgelegt, so daß selbst bei unseren 16 Gästen (=Vollbelegung) das Anrödeln ohne Hektik oder Platzmangel vonstatten ging.
Am ersten Tag war Tauchen vor Safaga (Gota Abu Ramada) angesagt, jeder Teilnehmer durfte einen kurzen Check mit Guide Siggi machen und die ´Anfänger´ übten Bojen schießen (was an den Brothers ein Muss darstellt).
Nachts war die Überfahrt an den Kleinen Bruder, morgens nach einem Häppchen und dem Briefing um 7:00 der erste Tauchgang am Nordplateau: Wahnsinn!
Unsere Guides (Siggi und Brigitte) waren bei allen Tauchgängen sehr umsichtig, erklärten uns im Vorfeld alles ausführlichst und wer sich von ihnen etwas zeigen lassen oder eben alleine im Buddyteam tauchen wollte, alles kein Problem.
Die Tauchlisten wurden von Ihnen penibel geführt, besonderere Aufmekrsamkeit genossen wir auch bei unseren Zodiakfahrern, diese fanden uns immer sofort und selbst beim größten Andrang musst nie jemand länger als 3 Minuten auf die Taxifahrt warten. Bei den Oberflächenbedingungen an den Brüdern: dafür nochmals ganz herzlichen Dank !
Zum Tauchen an den beiden Brüdern haben andere hier bereits genug geschrieben, ich will hierzu einfach nur sagen: wer noch nicht dort
war, der tut mir leid ;o)
Ein 7mm-Anzug ist aber zu dieser Jahreszeit bei 3 oder 4 Tg am Tag Pflicht! nach 3 Tagen rund um die Brüder inkl. Numidia und Aida ging es wieder zurück Richtung Safaga (Abu Hamra, Panaroma Reef, Tobia Arba, Ras Disha).
Das Schiff selbst war (für mich als Laie) in einem sehr ordentlichen Zustand, die Mannschaft schwer auf Zack, herausragend und von allen gelobt war das Essen an Bord, kein Wunder: der Koch ging beim einzigen ägyptischen Sternekoch in die Lehre).
Die Kojen und das Bad sind zweckmäßig, die Kabinen nicht sehr groß, aber die waren ja eh nur zum Schlafen wenn man nicht gerade mit dem mitgebrachten Schlafsack an Deck nächtigt (Anfang März noch sehr frisch!). Zum Ausgleich gibts ja neben dem Oberdeck den wirklich großzügigen Salon wo man sich bereits nach kurzer Zeit so heimisch wie in seiner Stammkneipe fühlte.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, daß man den Stromanschluß in den Kabinen wegen Brandgefahr nicht benutzen durfte.
Insgesamt: ein für den Tauchbetrieb komfortabel ausgestattes Schiff mit einer Crew, der neben Sicherheit auch Freundlichkeit und Service (ganz im gegensatz zu einem Landurlaub in Safaga diesen Sommer) sehr am Herzen liegen. Die Leistung war also hervorragend und wenn man zu der Nebensaison bucht ist das Preis/Leistungsverhältnis wohl sogar überragend, die Stammgäste, mit denen ich mich unterhalten habe, waren jedenfalls der Meinung, daß diese Tour keine Ausnahme gewesen sei.
An dieser Stelle nochmals ein Hallo an die Crew und alle Gäste, besonders aber an Siggi, Michael aus Hameln, Sergios, Valentin und Peter aus Wien!
P:S: 5 Flossen vergebe ich, da dies meine erste Safari gewesen ist. Es wird aber schwer sein dieses Erlenis zu toppen.
Die Guides Biggi, Siggi und der Captain
Taucherdeck
Impressionen am Großen Bruder
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