Wir waren vom 31.01. bis 14.02.2009 zu Gast auf d ...
Wir waren vom 31.01. bis 14.02.2009 zu Gast auf der MY Amba. Mit dem ersten Schritt auf dieses wundervolle Safariboot hatten wir sozusagen Urlaub von Anfang an. Obwohl alles nicht so toll anfing, denn unser Gepäck war in Hanimaadhoo schon mal nicht angekommen. Aber das löste sich alles in Wohlgefallen auf, Nicole kennt ja schließlich den Flughafen-Manager
und das Gepäck wurde zwei Stunden später nachgeliefert. Somit konnten wir schon am Nachmittag den Check-Dive machen.
Für uns war es der erste Malediven-Aufenthalt und wir hatten nicht viel Erfahrung mit Strömung. Aber mal ganz ehrlich, sicher ist es am Anfang auch ein bisschen stressig. Aber wer nur ein wenig fit ist und gute Augen hat (nämlich um den Guide zu beobachten) der kann nach kürzester Zeit auch mit der Strömung umgehen. Bei uns hat es teilweise so geblasen, aber auch solche Tauchgänge müssen sein …. das hält fit. Und wir wurden immer belohnt, in der Strömung sind die Großen herrlich zu bestaunen.
Wir sind mit dem Guide Yuttey getaucht, das war einfach genial. Er hat uns die schönsten Dinge auch in der kleinsten Formation (obwohl wir mehr auf die Großen standen) gezeigt. Aber bei dem kleinen süßen Geisterpfeifen- oder -fetzenfisch wurde auch unser Großfisch-Herz weich. Wir haben auch Yuttey´s Unterwasser-Freundin, die gelbe Muräne kennengelernt. Er hat ausgiebig mit ihr geflirtet und sie gestreichelt. Fand die Dame wohl toll. Der beste Tauchgang war am Nellaidhoo-Thila, wir ließen uns in 30 Meter fallen und warteten….die Eröffnung erfolgt durch einen Urvater der Napoleons, dann kamen die Haie in Schwärmen. Das war einfach irre schöööööön. Das ultimative Erlebnis hatte Peter, er ist fast mit einem Hai zusammen geprallt. Obwohl Peter unter Wasser die Besten Augen hatte, ist ihm dieser Kumpel wohl durch die Lappen gegangen. Fragt sich nur, wer sich mehr erschrocken hat
Man hätte dort ewig verweilen können. Aber alles Schöne ist mal zu Ende, also kam der Napoleon wieder vorbei und beendete die Show. An Bord des Dhonis sah man nur noch grinsende Gesichter. Es ist natürlich genial, wenn man als einziges Tauchschiff zwischen den Inseln kreuzt. Es gab immer viele Fischschwärme zu bestaunen, Schildkröten kreuzten ständig unsere Tauchwege, Adler- und Stechrochen, verschiedene Hai-Arten und…und…und.
Die Begegnungen mit Mantas waren sensationell. Yuttey war unserer Manta-Flüsterer, hat uns immer wieder zu Begegnungen mit diesen herrschaftlichen Tieren verschafft. Wir waren sooooo glücklich. Da wurden auch schnell mal der Tauchplatz und die Route der Amba geändert. Hauptsache die Gäste waren glücklich.
Ach ja…. das Tauch-Dhoni bietet viel Platz, alles gut angeordnet, viele Ausstiege und die Crew war immer sehr hilfsbereit – hier auch ein dickes Dankeschön an die Jungs, die immer ein Lächeln auf den Lippen hatten.
Dieses Schiff mit der gesamten Besatzung ist etwas ganz Besonderes. Ein ganz dickes Dankeschön an Nicole und Franco. Ihr macht das wirklich toll, Nicole hat immer super gute Laune, das steckt total an und Franco war zur Stelle, wenn man ein technisches Problem mit der Tauchausrüstung hatte.
Das Schiff bietet viel Platz, braucht man Ruhe, findet man immer ein Rückzugsgebiet. Die Kabinen sind geräumig, naja wir hatten die Bug-Kabine mit dem herrlichen Doppelbett. Nichts desto Trotz haben wir unser Nachtlager auf dem Sonnendeck aufgeschlagen, sehr romantisch mit Sternschnuppen-Garantie.
Das Essen war immer super-lecker, Chefkoch Achmed und Bondhu zauberten die schönsten Gerichte und Adam servierte alles. Es gab viel frischen Fisch (teilweise selbstgefangen), sogar Rinderfilet, tolle Salate und die Nachspeisen am Abend waren der Knaller. Zum Glück waren wir dreimal täglich tauchen, andernfalls hätten wir wohl ein paar Kilo Übergepäck mitgenommen. Das Barbecue auf der Sandbank ist romantisch und wir waren echt verzückt. Zum Glück konnten wir dies zweimal genießen. Wir haben den Rotwein bei maledivischer Trommel genossen, den ultimativen Trommeltanz vollzogen und am Ende uns selbst an der Trommel ausprobiert. Die Party ging auf dem Schiff weiter … wir hatten viel Spaß. Am letzten Abend haben wir in aller Eile alle Sachen zusammengepackt, wir wollten ja keine Minute von unserem Urlaub mit lästigem Einpacken verbringen. Das Ende vom Lied …. Kopfhaube und Handschuhe, kurze Hose und Top vergessen. Aber Dank Nicoles super Einsatz und zwei netten Damen aus Göppingen (Bea und Margarete sind die Besten) habe ich all meine Sachen wieder bekommen.
Am letzten Abend hatte Beate (sie war eine total nette Nichttaucherin) Geburtstag, wir haben lange gefeiert und ich glaube wir haben auf der Rückreise einen illegalen Tiertransport ausgelöst (Kater an Bord). Aber SCHÖÖÖÖÖÖÖÖN wars.
Liebe Nicole, lieber Franco, liebe Crew, wir haben uns bei Euch an Bord äußerst behaglich … auf deutsch … SAUWOHL gefühlt, Ihr habt es geschafft, uns zwei superschöne Wochen zu verschaffen und dafür möchten wir Euch nochmals ganz herzlich danken. Man kann wirklich von einem schwimmenden Hotel sprechen, denn bei Euch werden Wünsche erfüllt und Träume wahr.
Selbst jetzt nach über zwei Wochen Ankunft in der Realität schwelgen wir in Gedanken ab zur Amba, zu dem tollen Team und natürlich der herrlichen Unterwasserwelt und dies zaubert immer wieder ein Lächeln auf unsere Lippen….und wir rufen Euch in Gedanken zu, WIR KOMMEN WIEDER!!!!!!!
Anne + Jürgen … die Berliner
und das Gepäck wurde zwei Stunden später nachgeliefert. Somit konnten wir schon am Nachmittag den Check-Dive machen. Für uns war es der erste Malediven-Aufenthalt und wir hatten nicht viel Erfahrung mit Strömung. Aber mal ganz ehrlich, sicher ist es am Anfang auch ein bisschen stressig. Aber wer nur ein wenig fit ist und gute Augen hat (nämlich um den Guide zu beobachten) der kann nach kürzester Zeit auch mit der Strömung umgehen. Bei uns hat es teilweise so geblasen, aber auch solche Tauchgänge müssen sein …. das hält fit. Und wir wurden immer belohnt, in der Strömung sind die Großen herrlich zu bestaunen.
Wir sind mit dem Guide Yuttey getaucht, das war einfach genial. Er hat uns die schönsten Dinge auch in der kleinsten Formation (obwohl wir mehr auf die Großen standen) gezeigt. Aber bei dem kleinen süßen Geisterpfeifen- oder -fetzenfisch wurde auch unser Großfisch-Herz weich. Wir haben auch Yuttey´s Unterwasser-Freundin, die gelbe Muräne kennengelernt. Er hat ausgiebig mit ihr geflirtet und sie gestreichelt. Fand die Dame wohl toll. Der beste Tauchgang war am Nellaidhoo-Thila, wir ließen uns in 30 Meter fallen und warteten….die Eröffnung erfolgt durch einen Urvater der Napoleons, dann kamen die Haie in Schwärmen. Das war einfach irre schöööööön. Das ultimative Erlebnis hatte Peter, er ist fast mit einem Hai zusammen geprallt. Obwohl Peter unter Wasser die Besten Augen hatte, ist ihm dieser Kumpel wohl durch die Lappen gegangen. Fragt sich nur, wer sich mehr erschrocken hat
Man hätte dort ewig verweilen können. Aber alles Schöne ist mal zu Ende, also kam der Napoleon wieder vorbei und beendete die Show. An Bord des Dhonis sah man nur noch grinsende Gesichter. Es ist natürlich genial, wenn man als einziges Tauchschiff zwischen den Inseln kreuzt. Es gab immer viele Fischschwärme zu bestaunen, Schildkröten kreuzten ständig unsere Tauchwege, Adler- und Stechrochen, verschiedene Hai-Arten und…und…und.Die Begegnungen mit Mantas waren sensationell. Yuttey war unserer Manta-Flüsterer, hat uns immer wieder zu Begegnungen mit diesen herrschaftlichen Tieren verschafft. Wir waren sooooo glücklich. Da wurden auch schnell mal der Tauchplatz und die Route der Amba geändert. Hauptsache die Gäste waren glücklich.
Ach ja…. das Tauch-Dhoni bietet viel Platz, alles gut angeordnet, viele Ausstiege und die Crew war immer sehr hilfsbereit – hier auch ein dickes Dankeschön an die Jungs, die immer ein Lächeln auf den Lippen hatten.
Dieses Schiff mit der gesamten Besatzung ist etwas ganz Besonderes. Ein ganz dickes Dankeschön an Nicole und Franco. Ihr macht das wirklich toll, Nicole hat immer super gute Laune, das steckt total an und Franco war zur Stelle, wenn man ein technisches Problem mit der Tauchausrüstung hatte.
Das Schiff bietet viel Platz, braucht man Ruhe, findet man immer ein Rückzugsgebiet. Die Kabinen sind geräumig, naja wir hatten die Bug-Kabine mit dem herrlichen Doppelbett. Nichts desto Trotz haben wir unser Nachtlager auf dem Sonnendeck aufgeschlagen, sehr romantisch mit Sternschnuppen-Garantie.
Das Essen war immer super-lecker, Chefkoch Achmed und Bondhu zauberten die schönsten Gerichte und Adam servierte alles. Es gab viel frischen Fisch (teilweise selbstgefangen), sogar Rinderfilet, tolle Salate und die Nachspeisen am Abend waren der Knaller. Zum Glück waren wir dreimal täglich tauchen, andernfalls hätten wir wohl ein paar Kilo Übergepäck mitgenommen. Das Barbecue auf der Sandbank ist romantisch und wir waren echt verzückt. Zum Glück konnten wir dies zweimal genießen. Wir haben den Rotwein bei maledivischer Trommel genossen, den ultimativen Trommeltanz vollzogen und am Ende uns selbst an der Trommel ausprobiert. Die Party ging auf dem Schiff weiter … wir hatten viel Spaß. Am letzten Abend haben wir in aller Eile alle Sachen zusammengepackt, wir wollten ja keine Minute von unserem Urlaub mit lästigem Einpacken verbringen. Das Ende vom Lied …. Kopfhaube und Handschuhe, kurze Hose und Top vergessen. Aber Dank Nicoles super Einsatz und zwei netten Damen aus Göppingen (Bea und Margarete sind die Besten) habe ich all meine Sachen wieder bekommen.
Am letzten Abend hatte Beate (sie war eine total nette Nichttaucherin) Geburtstag, wir haben lange gefeiert und ich glaube wir haben auf der Rückreise einen illegalen Tiertransport ausgelöst (Kater an Bord). Aber SCHÖÖÖÖÖÖÖÖN wars.
Liebe Nicole, lieber Franco, liebe Crew, wir haben uns bei Euch an Bord äußerst behaglich … auf deutsch … SAUWOHL gefühlt, Ihr habt es geschafft, uns zwei superschöne Wochen zu verschaffen und dafür möchten wir Euch nochmals ganz herzlich danken. Man kann wirklich von einem schwimmenden Hotel sprechen, denn bei Euch werden Wünsche erfüllt und Träume wahr.
Selbst jetzt nach über zwei Wochen Ankunft in der Realität schwelgen wir in Gedanken ab zur Amba, zu dem tollen Team und natürlich der herrlichen Unterwasserwelt und dies zaubert immer wieder ein Lächeln auf unsere Lippen….und wir rufen Euch in Gedanken zu, WIR KOMMEN WIEDER!!!!!!!
Anne + Jürgen … die Berliner
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