Reisebericht AmbaHallo lieber tauchender Leser,wi ...
Reisebericht Amba
Hallo lieber tauchender Leser,
wir waren vom 7.- bis 20. April 2008 auf der Amba und es hat uns gut gefallen.
Ich versuche mal die wichtigsten Punkte zusammen zu fassen (auch Bezug nehmend auf ältere Beiträge). Ein ausführliches Reisetagebuch findet Ihr in unserem Web-Tagebuch unter www.jadestern.de/blog.
Das Schiff
Ich habe keine Ahnung ob es ein Luxusschiff ist – verglichen mit der Catfish ist es jedenfalls eins. Es ist so groß, dass man nervenden Sprücheklopfern aus dem Weg gehen kann, und so klein dass man keine lahmen Füße bekommt.
Die Kabinen sind nett eingerichtet und geräumig genug um seinen Kram abzulegen und bequem zu schlafen. Es gibt in jeder Kabine Ventilatoren, und wohl auch eine Klimaanlage. Da wir letztere aus Prinzip nicht nutzen, können wir dazu allerdings wenig sagen. Als luxuriös habe ich das Bad empfunden, in dem man sich drehen kann, und das über Warmwasser verfügt.
Es gibt ein sehr schönes Sonnendeck mit 2 überdachten Bereichen und auch der Möglichkeit für Sonnenbrater. Hier ist eigentlich wirklich genügend Platz für alle, auf Liegematten und Sonnenliegen, die man nach Bedarf aufstellen kann.
Auf dem sogenannten Schattendeck stehen Stühle und Tische und auch ein paar Liegematten. Außerdem gibt es eine kleine Möglichkeit zum Aufhängen der Bikinis, hier könnte aber mal jemand ein paar Wäscheklammern spendieren , falls er zu Hause welche übrig hat.
Weil hier schon mal angesprochen: Ja, es gibt Kakerlaken, ich habe eine gesehen – an Deck. Liebe Leute, jenseits der Alpen sind diese Bewohner nun mal allgegenwärtig und nur schwer beizukommen. Es wimmelt definitiv nicht von ihnen, ich habe auch in denen Kabinen keine gesehen, und es ist mir 3mal lieber, jemand erledigt hin und wieder mal eine mit dem Schuh, als dass mit fiesen Chemikalien alles Leben an Bord ausgelöscht wird.
Tauchroute
Auf dem Schattendeck gibt es eine Tafel, auf der die Tauchplätze eingetragen werden und eine Karte auf der die Route der Amba genau eingezeichnet wird.
Es stimmt das die Amba nicht gerade lange Strecken zurücklegt, aber es ist ja auch keine „Aida“-Kreuzfahrt. Der Großteil der Gäste ist für eine Woche auf der Amba und so ist die Tour auch ausgelegt. Neben unserer Gruppe von 4 Leuten waren noch 2 weitere Gäste für 2 Wochen an Board. Da es ja zwei Dhonis gibt, wurde freundlicherweise immer versucht, für uns noch was Neues rauszupicken. Ein paar Tauchplätze haben wir zweimal betaucht, was ich persönlich eigentlich auch ganz reizvoll finde, dann kennt man sich schon ein bisschen aus. Den Mantapoint haben wir insgesamt 4mal besucht, allerdings wurde darüber vorher auch abgestimmt – einstimmig .
Tauchplätze
Anders als in unseren bisherigen Urlauben, ankern hier nicht 3-5 Schiffe an einem Tauchplatz. Wir haben einmal die „Nautilus 1“ in der Nähe gesehen, und beim Auftauchen haben wir einmal Gäste eines Luxusresorts in ein nettes Gespräch verwickelt, ansonsten war man hier immer alleine.
Die Tauchplätze sind allesamt sehr schön, schön bewachsen und mit viel „Fischsuppe“, ich habe hier kein einziges kaputtes Riff gesehen.
Die Tauchzeit beträgt maximal 60 Minuten, was für Gruppen wohl normal ist. Ein Überziehen am Mantapoint war aber nun auch kein Beinbruch. Die meisten Tauchgänge liegen aber eher bei 45 Minuten, weil dann die Dekozeit erreicht war. Die meisten Thilas liegen relativ tief, das Top ist häufig auf 15 -13 m zu Ende, so dass man den Sicherheitsstopp im Blauwasser macht. Der beschränkende Faktor ist hier also eher die Dekozeit als die Luft, wir sind meist mit über 100bar aufgetaucht.
Briefings
Also ich habe schon deutlich schlechtere erlebt. Meist gibt es nicht soviel zu sagen, ob es Höhlen gibt und wie tief Boden und Top sind, erfährt man immer, und die Strömung kann man aufgrund der Lage der Thilas nicht immer genau vorhersagen.
Yuttey hat bei uns ein paar mal geübt, die wichtigen Infos waren schon enthalten. Gut, er ist halt nicht der geborene Alleinunterhalter, dafür hat er aber Unterwasser einen sehr guten Blick und findet und zeigt viel, wie uns die Taucher des anderen Dhonis versichert haben. Ab und zu haben auch wir Beschreibungen von ihm bekommen und uns dann auf die Suche gemacht (z.B. Geisterfetzenfische). Außerdem ist er wirklich ein ganz Netter.
Dhoni
Die derzeitigen Dhonis sind schon etwas älter, und eines davon ist zwischenzeitlich sogar mal tauchen gegangen (siehe ausführlichen Reisebericht). Ausschlaggeben finde ich aber, dass maximal 11 Taucher auf einem Dhoni untergebracht sind. Man hat somit Platz genug, auch unter Wasser . Ein Sonnendeck und eine Dusche (wie hier ab und zu bemängelt wurde) gibt es zurzeit tatsächlich nicht. Ich persönlich wüsste allerdings auch nicht wofür.
Es wird aber derzeit ein neues „Luxus-Dhoni“ gebaut, dass deutlich größer und auch für „Bratwürstchen“ ausgerüstet sein wird. Dort wird es dann sogar eine Toilette geben.
Die Fahrten mit dem Dhoni haben zwischen 5 und maximal 25 Minuten gelegen, meist eher 15 Minuten.
Nitrox:
Damit kommen wir nun auch zum einzigen großen Manko, während unseres Aufenthaltes war die Nitrox-Anlage kaputt. Aufgrund der Tiefe der meisten Tauchgänge haben wir das natürlich als sehr ärgerlich empfunden. Andererseits passiert so was nun mal, vermutlich auch auf anderen Schiffen.
Bezahlung und Getränkepreise
Für die Bezahlung gibt es ein Muschelsystem, dass alles herrlich unkompliziert macht. Man kauft ein Säckchen mit 40 Muscheln (derzeit 60€) und bezahlt damit. So hat man einen Überblick über die Ausgaben und wurschtelt trotzdem nicht mit Kleingeld rum. Eine Flasche Wasser (1l), Cola (0,3) etc., kostet eine Muschel, ein Bier 2 Muscheln. Die Getränkepreise sind also recht fair.
Essen
Das Essen ist sehr gut (ich habe aber auch noch nie einen schlechten maledivischen Koch erlebt). Es gibt viel Fisch, aber immer auch Hühnchen oder Fleisch für Nicht-Fischesser. Gemüse und Salat als Beilage, manchmal eine Suppe vorweg und immer einen netten Nachtisch. Da die meisten Gäste für eine Woche bleiben, wiederholt sich das Essen nach einer Woche etwas, da es aber sehr gut ist, finde ich das wirklich egal. Und so guten Fisch gibt es eben auch nur frisch auf dem Schiff.
Außerdem sollte sich auch jeder darüber klar sein, dass außer Fisch und Kokosnüssen, alles auf die Malediven importiert werden muss, da stehen dann nun mal nicht 20 verschiedene Marmeladen zur Auswahl.
Am süßesten finde ich übrigens das „Kindergeburtstagsessen“ Pizza und Pommes Frites.
Sonstiges
Man benötigt unbedingt eine Boje und sollte diese auch setzen können (kann man dort aber auch gerne mal üben).
Es gibt Handtücher auf dem Boot, man sollte aber ein Badetuch für Dhoni und Sonnenterasse mitnehmen.
Im Salon gibt es kleine Schrankfächer mit Steckdosen für das elektronische Equipment. Hier können Kameras und Lampen deponiert und aufgeladen werden – sehr praktische Geschichte.
Tauchlampe mitbringen! Es gibt an Board der Amba keinen Ausrüstungsverleih, deshalb sollten auch ein paar Ersatzteile eingepackt werden. Zwar ist die Crew (mit Franco und Nicole) recht gut im flexiblen Lösen von Problemen, aber an Board eines Schiffes gibt es nun mal keinen Tauchladen.
Einmal pro Woche gibt es die Möglichkeit zum Inselbesuch – sofern eine Genehmigung erteilt wurde.
Was wir vermisst haben:
Natürlich das Nitrox, dafür gibt’s Abzüge in der B-Note
Wir hatten soviel von dem Inselbarbecue gehört, dass wir schon ein bisschen enttäuscht waren als es keins gab. Wir haben’s aber überlebt.
Ich bin eine echte Wasserratte und hätte gerne zwischen den Tauchgängen auch mal geschnorchelt. Das hatte ich mir so gedacht, man kann aber leider nicht einfach von der Amba hüpfen und zum Inselriff schnorcheln, das ist vor allem ein Strömungsproblem. Wer also wie ich auch eine solche Leidenschaft hat, sollte vielleicht einfach noch ein paar Inseltage ranhängen.
Was uns noch gefallen hat:
Es sind während unserer 2 Wochen schon ein paar Dinge schief gegangen, „Murphys Law“ vom feinsten. Manche Dinge waren Pech, andere wären vielleicht vermeidbar gewesen (was ich aber eigentlich auch nicht wirklich beurteilen kann) und vermutlich passieren solche Dinge auf allen Tauchschiffen. Die Reaktion auf Probleme war jedenfalls immer schnell, angemessen und konsequent. … und hat der Schiffcrew mehrmals Nächte mit sehr wenig Schlaf eingebracht. An Engagement mangelt es auf jeden fall nicht auf der Amba.
Wir hatten viel Spass:
Ein bisschen Abenteuer auf ´Kon Tiki´
Ein bisschen Kreuzfahrt auf der „Aida“
Ein bisschen Tauchen auf der ´Calypso´
Wir fanden’s perfekt
Jane und Daniel
(PS: Sorry, wies aussieht ist kurz fassen nicht meine Stärke
Hallo lieber tauchender Leser,
wir waren vom 7.- bis 20. April 2008 auf der Amba und es hat uns gut gefallen.
Ich versuche mal die wichtigsten Punkte zusammen zu fassen (auch Bezug nehmend auf ältere Beiträge). Ein ausführliches Reisetagebuch findet Ihr in unserem Web-Tagebuch unter www.jadestern.de/blog.
Das Schiff
Ich habe keine Ahnung ob es ein Luxusschiff ist – verglichen mit der Catfish ist es jedenfalls eins. Es ist so groß, dass man nervenden Sprücheklopfern aus dem Weg gehen kann, und so klein dass man keine lahmen Füße bekommt.
Die Kabinen sind nett eingerichtet und geräumig genug um seinen Kram abzulegen und bequem zu schlafen. Es gibt in jeder Kabine Ventilatoren, und wohl auch eine Klimaanlage. Da wir letztere aus Prinzip nicht nutzen, können wir dazu allerdings wenig sagen. Als luxuriös habe ich das Bad empfunden, in dem man sich drehen kann, und das über Warmwasser verfügt.
Es gibt ein sehr schönes Sonnendeck mit 2 überdachten Bereichen und auch der Möglichkeit für Sonnenbrater. Hier ist eigentlich wirklich genügend Platz für alle, auf Liegematten und Sonnenliegen, die man nach Bedarf aufstellen kann.
Auf dem sogenannten Schattendeck stehen Stühle und Tische und auch ein paar Liegematten. Außerdem gibt es eine kleine Möglichkeit zum Aufhängen der Bikinis, hier könnte aber mal jemand ein paar Wäscheklammern spendieren , falls er zu Hause welche übrig hat.
Weil hier schon mal angesprochen: Ja, es gibt Kakerlaken, ich habe eine gesehen – an Deck. Liebe Leute, jenseits der Alpen sind diese Bewohner nun mal allgegenwärtig und nur schwer beizukommen. Es wimmelt definitiv nicht von ihnen, ich habe auch in denen Kabinen keine gesehen, und es ist mir 3mal lieber, jemand erledigt hin und wieder mal eine mit dem Schuh, als dass mit fiesen Chemikalien alles Leben an Bord ausgelöscht wird.
Tauchroute
Auf dem Schattendeck gibt es eine Tafel, auf der die Tauchplätze eingetragen werden und eine Karte auf der die Route der Amba genau eingezeichnet wird.
Es stimmt das die Amba nicht gerade lange Strecken zurücklegt, aber es ist ja auch keine „Aida“-Kreuzfahrt. Der Großteil der Gäste ist für eine Woche auf der Amba und so ist die Tour auch ausgelegt. Neben unserer Gruppe von 4 Leuten waren noch 2 weitere Gäste für 2 Wochen an Board. Da es ja zwei Dhonis gibt, wurde freundlicherweise immer versucht, für uns noch was Neues rauszupicken. Ein paar Tauchplätze haben wir zweimal betaucht, was ich persönlich eigentlich auch ganz reizvoll finde, dann kennt man sich schon ein bisschen aus. Den Mantapoint haben wir insgesamt 4mal besucht, allerdings wurde darüber vorher auch abgestimmt – einstimmig .
Tauchplätze
Anders als in unseren bisherigen Urlauben, ankern hier nicht 3-5 Schiffe an einem Tauchplatz. Wir haben einmal die „Nautilus 1“ in der Nähe gesehen, und beim Auftauchen haben wir einmal Gäste eines Luxusresorts in ein nettes Gespräch verwickelt, ansonsten war man hier immer alleine.
Die Tauchplätze sind allesamt sehr schön, schön bewachsen und mit viel „Fischsuppe“, ich habe hier kein einziges kaputtes Riff gesehen.
Die Tauchzeit beträgt maximal 60 Minuten, was für Gruppen wohl normal ist. Ein Überziehen am Mantapoint war aber nun auch kein Beinbruch. Die meisten Tauchgänge liegen aber eher bei 45 Minuten, weil dann die Dekozeit erreicht war. Die meisten Thilas liegen relativ tief, das Top ist häufig auf 15 -13 m zu Ende, so dass man den Sicherheitsstopp im Blauwasser macht. Der beschränkende Faktor ist hier also eher die Dekozeit als die Luft, wir sind meist mit über 100bar aufgetaucht.
Briefings
Also ich habe schon deutlich schlechtere erlebt. Meist gibt es nicht soviel zu sagen, ob es Höhlen gibt und wie tief Boden und Top sind, erfährt man immer, und die Strömung kann man aufgrund der Lage der Thilas nicht immer genau vorhersagen.
Yuttey hat bei uns ein paar mal geübt, die wichtigen Infos waren schon enthalten. Gut, er ist halt nicht der geborene Alleinunterhalter, dafür hat er aber Unterwasser einen sehr guten Blick und findet und zeigt viel, wie uns die Taucher des anderen Dhonis versichert haben. Ab und zu haben auch wir Beschreibungen von ihm bekommen und uns dann auf die Suche gemacht (z.B. Geisterfetzenfische). Außerdem ist er wirklich ein ganz Netter.
Dhoni
Die derzeitigen Dhonis sind schon etwas älter, und eines davon ist zwischenzeitlich sogar mal tauchen gegangen (siehe ausführlichen Reisebericht). Ausschlaggeben finde ich aber, dass maximal 11 Taucher auf einem Dhoni untergebracht sind. Man hat somit Platz genug, auch unter Wasser . Ein Sonnendeck und eine Dusche (wie hier ab und zu bemängelt wurde) gibt es zurzeit tatsächlich nicht. Ich persönlich wüsste allerdings auch nicht wofür.
Es wird aber derzeit ein neues „Luxus-Dhoni“ gebaut, dass deutlich größer und auch für „Bratwürstchen“ ausgerüstet sein wird. Dort wird es dann sogar eine Toilette geben.
Die Fahrten mit dem Dhoni haben zwischen 5 und maximal 25 Minuten gelegen, meist eher 15 Minuten.
Nitrox:
Damit kommen wir nun auch zum einzigen großen Manko, während unseres Aufenthaltes war die Nitrox-Anlage kaputt. Aufgrund der Tiefe der meisten Tauchgänge haben wir das natürlich als sehr ärgerlich empfunden. Andererseits passiert so was nun mal, vermutlich auch auf anderen Schiffen.
Bezahlung und Getränkepreise
Für die Bezahlung gibt es ein Muschelsystem, dass alles herrlich unkompliziert macht. Man kauft ein Säckchen mit 40 Muscheln (derzeit 60€) und bezahlt damit. So hat man einen Überblick über die Ausgaben und wurschtelt trotzdem nicht mit Kleingeld rum. Eine Flasche Wasser (1l), Cola (0,3) etc., kostet eine Muschel, ein Bier 2 Muscheln. Die Getränkepreise sind also recht fair.
Essen
Das Essen ist sehr gut (ich habe aber auch noch nie einen schlechten maledivischen Koch erlebt). Es gibt viel Fisch, aber immer auch Hühnchen oder Fleisch für Nicht-Fischesser. Gemüse und Salat als Beilage, manchmal eine Suppe vorweg und immer einen netten Nachtisch. Da die meisten Gäste für eine Woche bleiben, wiederholt sich das Essen nach einer Woche etwas, da es aber sehr gut ist, finde ich das wirklich egal. Und so guten Fisch gibt es eben auch nur frisch auf dem Schiff.
Außerdem sollte sich auch jeder darüber klar sein, dass außer Fisch und Kokosnüssen, alles auf die Malediven importiert werden muss, da stehen dann nun mal nicht 20 verschiedene Marmeladen zur Auswahl.
Am süßesten finde ich übrigens das „Kindergeburtstagsessen“ Pizza und Pommes Frites.
Sonstiges
Man benötigt unbedingt eine Boje und sollte diese auch setzen können (kann man dort aber auch gerne mal üben).
Es gibt Handtücher auf dem Boot, man sollte aber ein Badetuch für Dhoni und Sonnenterasse mitnehmen.
Im Salon gibt es kleine Schrankfächer mit Steckdosen für das elektronische Equipment. Hier können Kameras und Lampen deponiert und aufgeladen werden – sehr praktische Geschichte.
Tauchlampe mitbringen! Es gibt an Board der Amba keinen Ausrüstungsverleih, deshalb sollten auch ein paar Ersatzteile eingepackt werden. Zwar ist die Crew (mit Franco und Nicole) recht gut im flexiblen Lösen von Problemen, aber an Board eines Schiffes gibt es nun mal keinen Tauchladen.
Einmal pro Woche gibt es die Möglichkeit zum Inselbesuch – sofern eine Genehmigung erteilt wurde.
Was wir vermisst haben:
Natürlich das Nitrox, dafür gibt’s Abzüge in der B-Note
Wir hatten soviel von dem Inselbarbecue gehört, dass wir schon ein bisschen enttäuscht waren als es keins gab. Wir haben’s aber überlebt.
Ich bin eine echte Wasserratte und hätte gerne zwischen den Tauchgängen auch mal geschnorchelt. Das hatte ich mir so gedacht, man kann aber leider nicht einfach von der Amba hüpfen und zum Inselriff schnorcheln, das ist vor allem ein Strömungsproblem. Wer also wie ich auch eine solche Leidenschaft hat, sollte vielleicht einfach noch ein paar Inseltage ranhängen.
Was uns noch gefallen hat:
Es sind während unserer 2 Wochen schon ein paar Dinge schief gegangen, „Murphys Law“ vom feinsten. Manche Dinge waren Pech, andere wären vielleicht vermeidbar gewesen (was ich aber eigentlich auch nicht wirklich beurteilen kann) und vermutlich passieren solche Dinge auf allen Tauchschiffen. Die Reaktion auf Probleme war jedenfalls immer schnell, angemessen und konsequent. … und hat der Schiffcrew mehrmals Nächte mit sehr wenig Schlaf eingebracht. An Engagement mangelt es auf jeden fall nicht auf der Amba.
Wir hatten viel Spass:
Ein bisschen Abenteuer auf ´Kon Tiki´
Ein bisschen Kreuzfahrt auf der „Aida“
Ein bisschen Tauchen auf der ´Calypso´
Wir fanden’s perfekt
Jane und Daniel
(PS: Sorry, wies aussieht ist kurz fassen nicht meine Stärke

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