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M/V Colona VI

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danj0AOWD/EAN

Hallo zusammen,Da schon länger kein Bericht zu di ...

Hallo zusammen,

Da schon länger kein Bericht zu diesem Safariboot geschrieben wurde möchte ich euch meine Erfahrungen von einer 6Tage/6Nächte Safari zu den Similan´s, Surin und Richelieu Rock nicht vorenthalten. Reisezeitraum war die Low-Season vom 16.04 - 22.04.
Gebucht habe ich die Safari und einen Rebreather-Kurs bei Andreas Donate von den Deep Blue Divers (Phuket). Andreas hat den Kurs in der Woche vor der Safari sehr professionell durchgeführt, hierzu gibt es allerdings einen separaten Bericht.

Zum Boot:
Das Boot ist in gutem Zustand, man sieht das es viel genutzt wird, aber es ist alles vorhanden was man benötigt und es ist sauber. Ich hatte das extreme Glück das auf dem Boot ausser mir nur noch 3 weitere Taucher gebucht waren, ausgelegt ist es für max. 14 Taucher. Grossen luxus darf man nicht erwarten, gerade wenn das Boot ausgebucht ist dürfte es insgesammt recht wenig Platz p.P. geben. Strom war 24h lang vorhanden, ebenso ein extra Frischwasserbecken für Kameras usw. Es gibt auch einen LCD Fernseher auf dem DVD´s und Foto´s angesehen werden können. Nitrox und große Flaschen gibt es gegen Aufpreis. Sicherheitseinrichtungen wie Sauerstoff und Erste Hilfe Koffer sowie Medikamente waren vorhanden.

Zur Crew:
Die Crew war super, ich kann garnicht mehr genau sagen wie viele es genau waren, aber ich glaube es waren mit Captain (exkl. Guides) in etwa 6 Thai´s. Man hat wirklich nicht viel von ihnen gesehen, aber wenn z.B. zu den Tauchgängen eine helfende Hand gereicht wurde oder zu den diversen Nahrungsaufnahmen ein freundliches Lächeln übrig war das war schon alles sehr perfekt. Ein sehr grosses Lob!
Der Captain machte einen sehr kompetenten Eindruck, soweit ich das überhaupt beurteilen kann, sämtliche Manöver passten auf jeden Fall wie einstudiert. Vorsicht vor der Zielgenauigkeit der Helfer auf dem Tauchdeck mit ihrer ´Taucherangel´, ein Seil an dessem Ende sich ein Plastikball befindet. Ich durfte diese direkt zu Beginn der Safari spüren.

Zur Nahrung:
Zum Essen gibt es nicht viel zu sagen. Es war sehr schmackhaft und reichlich vorhanden.
Es gab nach jedem Tauchgang etwas zu Essen und vor dem 1. Tauchgang gab es Kaffee und Kekse. Nach dem 1. dann ein anständiges, ich würde jetzt mal sagen American Breakfast. Nach dem 2. folgte dann ein warmes Mittagessen, nach dem 3. gab es Kaffee und Kuchen und nach dem Nachttauchgang dann Dinner. Wer da nicht satt wird ist nicht normal, man sollte allerdings auf Thai Food stehen (schärfemäßig sehr angepasst mit der Option selber nachzuwürzen), es gab aber auch mal Spaghetti oder Burger. Obst war eigentlich auch immer da. Lecker!
Alkoholische Getränke und Softdrinks werden extra berechnet.

Zur Tour/Tauchen:
Die Route führte uns von den Similan Islands über Surin, Koh Bon, Koh Tachai zum fantastischen Richelieu Rock, der nicht zu Unrecht zu dieser Berühmtheit geworden ist. 2 Tauchgänge waren mir hier aber eigentlich nicht genug. Auch wenn kein Walhai oder Manta (wie bei mir der Fall gewesen) sich blicken lässt gibt es immernoch genug zu sehen. Fantastische Fischschwärme, Geisterfetzenfische, Harlekingarnelen und Nudies durfte ich bewundern, ebenso wunderschöne Anemonenfelder, ich fand´s traumhaft.
Besonders hervorzuheben wären da noch die Pinnacles von Koh Tachai und Koh Bon mit ihren Mantas und Leopardenhaien. Auch East of Eden an den Similan´s hat mir sehr gut gefallen. Insgesammt sehr schönes Tauchen mit teilweise schon nennenswerter Strömung und Dünung, am Richelieu Rock gab´s zusätzlich noch einen interessanten Fahrstuhleffekt. Ich war überrascht insgesammt so viel Schwarmfisch zu sehen und vergleichsweise wenig Kleinkram.

Zu den Guides:
Die ersten 2 Tage hatten wir insg. 2 englischsprachige Guides dabei. Den Tourleader und einen zusätzlichen Guide. Wie sich herausstellt hatte aber ein Mittaucher einen Privatguide dabei, somit waren es eigentlich 3. Der Tourleader hat dann allerdings, angekommen an den Similan´s, das Boot gewechselt, somit wurde der Guide dann zum Tourleader. Der neue Tourleader hatte meiner Meinung nach zu wenig Erfahrung von den angefahrenen Spots. Öfter musste er eingestehen das er hier noch nie getaucht war. So haben wir an den Surin Islands nur einen Nachttauchgang gemacht und das wars. Aber vom Taucherischen und in Sachen Sicherheit war alles paletti. Tiefenlimit um die 30m, Zeitlimit ca. 60min (Nachttauchgänge 15m, 45min). Insgesammt wurde recht wenig gezeigt, besser man ist selber auf die Jagd gegangen.

Fazit:
Ich würde die Tour jederzeit wieder machen. Die Sicherheit und der Ablauf des Tauchbetriebs waren sehr gut. Empfehlung!

Minusflossen gibt es für die schlechte Ortskenntnis des 2. Tourleaders, besonders dafür das Surin praktisch nicht betaucht wurde und den Raum für Verbesserung den es immer geben muss!

Grüße,
Daniel

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Tauchsafari auf der Colona VIFür unseren Urlaub i ...

Tauchsafari auf der Colona VI

Für unseren Urlaub in Thailand über Weihnachten/Neujahr suchten wir ein Safariboot ab Phuket und wurden bald fündig. Die Colona VI befuhr die von uns gewünschte Route zu den Similan Inseln zum gewünschten Zeitraum vom 28.12.2007 bis 03.01.2008. Nach einigen Recherchen übers Internet waren wir uns sicher, das richtige Boot gefunden zu haben.

Die Kontaktaufnahme und die Buchung über E-Mail und Internet waren problemlos. Alle Fragen wurden von Jamie Monk von den Sunrise Divers in Phuket umgehend beantwortet. Den Preis empfanden wir als fair und die Bezahlung per Kreditkarte über das Online-Portal problemlos. Dafür ein herzliches Dankeschön an Jamie, der für die Administration bei den Sunrise Divers zuständig ist.

Jetzt gab es für uns nichts mehr zu tun als unsere Reise anzutreten und zum verabredeten Zeitpunkt der Abholung im Hotel bereit zu sein. Mit Thailändischer Pünktlichkeit (30 Min. verspätet) wurden wir abgeholt, das Tauchgepäck verladen und mit 12 weiteren Tauchern zum Strand von Patong gefahren. Mittels Langboot wurden zuerst die Passagiere, dann das Gepäck zum Schiff überführt und wir versammelten uns erstmals vollzählig auf dem Oberdeck, wo wir all die Leute kennen lernten, mit denen wir die nächsten sechs Tage gemeinsam verbringen würden.

Die wichtigsten waren natürlich die beiden Divermaster der Colona VI: Steve (aus England) und Alberto (aus Kolumbien). Ihnen gehört unser grösster Dank für die absolut professionelle und kompetente Durchführung des Tauchbetriebs und als Ansprechpersonen für alle Belange an Bord während der nächsten sechs Tage.

Weiter wurde die Thailändische Crew und, ganz wichtig, die Thailändische Köchin vorgestellt. Ihr gebührt ein riesengrosses Lob für das absolut hervorragende Thailändische Essen, welches wir jeden Tag in grossen Mengen geniessen durften. Hier sei aber ganz klar drauf hingewiesen, dass es zum Mittag- und Abendessen fast ausschliesslich Thailändisches Küche gab. Wer keinen Reis mag könnte es daher an Bord etwas schwerer haben. Liebhaber der Asiatische Küche werden aber für das Essen an Bord voll des Lobes sein. Bei jeder Mahlzeit standen am Buffet immer drei unterschiedliche Gerichte zur Auswahl, dazu noch eine Suppe und frisches Obst zum Nachtisch, dazu natürlich immer Reis. Zum Frühstück gab es Spiegelei oder Rührei mit Toastbrot, Speck oder Schinken, Marmelade und Honig sowie Kaffee und Tee. Zum Early-Morning-Dive und zwischen den Mahlzeiten konnte man sich an verschiedenen Süssigkeiten und Snacks gütlich tun.

Die Kabinen lagen auf dem unteren Deck auf der Höhe der Tauchplattform, bis auf die Grosskabine mit Doppelbett auf dem oberen Deck auf der Höhe des Aufenthalts- und Essbreichs. Die Kabinen waren zwar klimatisiert, aber die Temperatur und das Gebläse waren nicht individuell pro Kabine regulierbar. Und hier liegt auch einer der grössten Kritikpunkte, nämlich dass die Klimaanlage ein ziemlich wildes Eigenleben führte. Zeitweise war es eisig kalt, dann wieder tropisch heiss und feucht. Dies führte dazu, dass wir und andere Tauchgäste mehrere Nächte auf Deck verbracht haben, wo das Klima in der Nacht sehr angenehm war. Ein weiterer Kritikpunkt lautet, dass es ausserhalb der recht engen Kabine keinen weiteren Stauraum mehr gibt. Sämtliches Gepäck musste daher in der Kabine unter dem Bett platz finden. Für grossvolumige Tauchtaschen war da aber schlicht zuwenig Stauraum vorhanden. Zum Schluss mussten vier grosse Taschen für den Rest der Reise offen auf dem Oberdeck deponiert werden. Die Kabinen war recht eng (´knuffig´), die Stockbetten aber ausreichend lang, dazu gab es einen kleinen Einbauschrank und etwas Ablagefläche. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes WC mit Dusche, allerdings ohne warmes Wasser. Da man sich ohnehin fast nie in der Kabine aufgehalten hat, sondern immer irgendwo auf dem Tauch- oder Oberdeck, konnten wir mit diesen Verhältnissen problemlos leben.

Jetzt aber zum wesentlichen Teil der Reise, dem Tauchen. Die beiden Divemaster Steve (spricht Englisch und Französisch) und Alberto (spricht Englisch, Spanisch und Italienisch) teilten uns in zwei Gruppen auf. Dabei wurde selbstverständlich auf die jeweilige Präferenz der Taucher Rücksicht genommen. Wir kannten bisher niemand von den anderen Gästen, haben uns aber von Anfang an sehr gut mit allen verstanden. Geredet wurde ein munteres durcheinander von Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch.

Mit Ausnahme des Schlusstags wurden vier Tauchgänge angeboten (am Schlusstag waren es zwei). Geweckt wurde um 6:00 Uhr, der Early Morning Dive startet jeweils vor 07:00 Uhr, anschliessend gab´s das Frühstück. Der zweite Tauchgang fand zwischen 09:30 und 11:00 Uhr statt, gefolgt vom Mittagessen. Am Nachmittag gings zwischen 13:00 und 14:30 weiter, gefolgt von Tee und Gebäck. Der abschliessende Dämmerungs- oder Nachttauchgang fand zwischen 16:30 und 19:00 statt, danach wurde das Abendessen aufgetragen.

Vor jedem Tauchgang gab es ein ausführliches Brieving. Mittels grossformatiger Karten wurde der Tauchplatz erklärt, die Tiefen durchgegeben, die interessantesten Stellen beschrieben und die Fische beim Namen genannt. Bei jedem Tauchgang waren Steven und Alberto bei ihrer jeweiligen Gruppe als Guides mit dabei und führten uns zu den Sehenswürdigkeiten unter Wasser. Die beiden Guides wechselten täglich die Gruppe, sodass wir abwechselnd mit Steve und Alberto unterwegs waren. Die Tauchgänge starteten in der Regel von der Tauchplattform des Schiffs und dauerten zwischen 40 und 60 Minuten. Aufgetaucht wurde immer mit Strömungsboje, so dass uns die Crew orten und mit dem Schiff abholen konnte. Nur in einem Fall mussten wir aufgrund der Lage des Riffs und der Strömung mit dem Zodjak aufgenommen werden und in einem Fall zogen wir es vor, die Strecke zum Schiff zurückzuschwimmen.

Jeder Taucher hat vor jedem Tauchgang die Wahl zwischen Pressluft und Nitrox. Das Mischverhältnis des Nitroxs war allerdings stark schwankend und lag irgendwo zwischen 29% und 34%. Da wir uns für Nitrox aus gesundheitlichen Gründen entschieden haben und nicht zur Verlängerung der Nullzeit, spielte dieser Sachverhalt eine untergeordnete Rolle. Wesentlich entscheidender wäre es gewesen zu wissen, dass jede Nitroxfüllung USD 6 kostet. Verwöhnt von den Safaribooten im Roten Meer waren wir unglücklicherweise davon ausgegangen, dass Nitrox kostenlos abgegeben wird. Bei insgesamt 40 TG wurden wir am letzten Tag von der Endabrechnung fast erschlagen. Klar kann man uns den Vorwurf machen, uns nicht genügend informiert zu haben, aber vielleicht hätte man bei Gelegenheit auch darauf aufmerksam machen können. Jedenfalls hat das dann zum Schluss unsere Freude an der Reise ein kleines bisschen getrübt.

Die Tauchplätze waren u.a. die Similan Inseln, die Insel Surin und der Richelieu Felsen. Von allen drei Orten war der Richelieu Felsen mit Abstand der beste Tauchplatz. Alle Taucher hätten sich gerne noch mehr Tauchgänge an diesem Ort gewünscht, aber aufgrund von Wetter und Strömung mussten wir nach drei Tauchgängen weiterfahren. Es wurden viele verschiedene Tauchplätze angesteuert, einige davon auch doppelt aber zu unterschiedlichen Zeiten, sodass sich über alles gesehen ein sehr abwechslungsreiches Tauchprogramm. Hieraus ergeht auch ein grosses Kompliment an den Kapitän und die Crew, der das Schiff sehr sicher und genau zu den Tauchplätzen manövrierte. Die Crew half uns Tauchern immer sehr bereitwillig und stets freundlich beim An- und Ablegen der Ausrüstung sowie beim Ein- und Ausstieg aus dem Meer. Bei so viel Hilfe und Unterstützung von Nicht-Tauchern vergisst man anfänglich den Buddy-Check, was uns bei einem TG zum Verhängnis wurde. Bei meinem Jacket war der Auslassventilzug unter dem Trageriemen eingeklemmt und gespannt, sodass das Ventil stets geöffnet war. Dadurch konnte ich das Jacket unter Wasser nicht mehr aufblasen. Leider haben wir das erst festgestellt, nachdem ich den halben Flascheninhalt durch das offene Ventil ins Wasser geblasen hatte. Daher sollte bei aller Freundlichkeit, Hilfe und Unterstützung durch die Bootscrew die eigene und die Ausrüstung des Partners vor dem Einstieg immer genau kontrolliert werden.

Die Unterwasserlandschaft war anders als wir uns das z.B. von Roten Meer her kannten. Vor allem durch den oft bewölkten Himmel war das Wasser nicht so hell und klar und die Farben etwas gedämpft. Zudem bestehen die Inseln aus Felsgestein und nicht aus Korallenbänken, sodass man nicht diese üppige, farbenfrohe Korallenlandschaft vorfindet wie im Roten Meer oder auf den Malediven. Meistens betauchten wir Felstürme an denen Korallen wachsen. Dazu gab es grosse Fischschwärme und riesige Gorgonien zu bewundern. Nachdem man sich an die UW-Landschaft gewöhnt hatte, hat das Tauchen auch hier riesigen Spass gemacht. Die Felslandschaften bieten zudem viele Schluchten und Gänge, durch die hindurchgetaucht werden kann. Das Highlight für uns waren die Sepien, die wir hier zum ersten mal sahen.

Aber auch diese Tauchsafari ging zu Ende. Am letzten Tag gab es immerhin noch zwei Tauchgänge, bevor sich das Schiff auf die Rückfahrt nach Phuket machte. Dort angekommen wurden wieder abermals mit dem Langboot an Land gebracht und mit dem Bus zu den Hotels gefahren. Auch dies hat bestens geklappt und wir standen wieder in gleichen Hotelhalle in der wir die Reise vor sechs Tagen angetreten hatten.

Zusammenfassung
Es war eine unvergessliche und wunderschöne Tauchsafari, die wir so jederzeit wieder machen würden. Das Schiff war für uns passend von der Grösse, ohne viel Luxus dafür aber sehr gemütlich und sauber. Das Thailändische Essen an Bord war ein Traum, die Tauchguides absolut perfekt und die Crew sehr freundlich und hilfsbereit. Die Organisation hat von Anfang bis zum Schluss gut geklappt und die beiden Tauchguides haben zusammen mit dem Kapitän die besten Tauchplätze für uns ausgesucht. Zusammen mit den netten Tauchkollegen haben wir uns sechs Tage lang rundum wohl gefühlt.

Positives:
Gemütliches Safariboot für maximal 14 Taucher
Perfekter Tauchbetrieb mit zwei äusserst kompetenten Diveguides und einem erfahrenen Kapitän
Hervorragendes Thailändisches Essen

Muss man wissen:
Fast ausschliesslich Thailändisches Essen (nur einmal Hamburger mit Pommes und einmal Spaghetti mit Sauce Bolognese)
Nicht viel Luxus an Bord, guter Standard, es ist alles da was man braucht
Kleine Kabinen (ausser der Grosskabine auf dem Oberdeck)

Negatives:
Die Klimaanlage konnte nicht richtig eingestellt werden (zu kalt oder zu warm)
Es gibt nicht genügend Stauraum für grosse Taschen
Es gibt kein heisses Wasser auf dem Boot (ausser im Wasserkocher)
Nitrox kostet pro Füllung extra

Unser gemeinsames Fazit:
Sehr empfehlenswert!


Oberdeck mit Aufenthalts- und Essbereich



Frühstücksbuffet nach dem ersten Tauchgang



Tagesablauf



Insellandschaft



Inmitten eines Fischschwarms



Fische soweit das Auge reicht



Unterwasserlandschaft



Die Sepien haben uns begeistert



Nemo lässt grüssen



Die Moräne sucht nach einem Versteck



Auch Skorpionfisch bewegt sich ab und zu



Auch diese Languste blieb nicht unentdeckt

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Allgemein Infos

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Zodiak Motoren:
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Anzahl Besatzung:
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Anzahl Guides/TL:
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Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
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Klimaanlagen Kabinen:
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Klimaanlage Salon:
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
Nitrox:
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Trimix:
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Rebreathersupport:
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Lademöglichkeit 12/24V:
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Lademöglichkeit 110V:
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Lademöglichkeit 220V:
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Kameraverleih:
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Computerverleih:
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Kommunikation
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Sicherheit
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