Malediven Tauchsafari 02.04.2026 – 15.04.2026
Im April hatte ich die Gelegenheit, an einer Malediven-Safari mit der Hammerhead 2 teilzunehmen. Unsere Route führte uns durch mehrere Atolle, darunter das Rasdhoo-Atoll, das Ari-Atoll, das Fulidhoo-Atoll sowie das Süd- und Nord-Malé-Atoll. Die meisten Tauchgänge fanden im Ari-Atoll statt.
Obwohl wir nur eine kleine Gruppe waren, wurde alles top für uns organisiert. Fast täglich standen drei Tauchgänge auf dem Programm, darunter auch ein Nachttauchgang mit Mantas, die mit Lampen zur Planktonmahlzeit angelockt wurden. Insgesamt konnten wir 33 Tauchgänge absolvieren. Die Crew war superfreundlich und hilfsbereit. Unser indonesischer Tauchguide Abdul war sehr sympathisch, sprach gut Deutsch und hatte auch immer genug Geduld mit uns. Die Tauchgänge führten meist in Tiefen von 25 bis 30 Metern. Fast immer begegneten wir Haien, verschiedenen Rochen, Schildkröten und Oktopussen. Strömung gehörte zum Tauchen auf den Malediven dazu und reichte von angenehm moderat bis kräftig, das heißt unbedingt an den Riffhaken denken.
Leider waren vor allem in flacheren Bereichen die Folgen früherer Korallenbleichen sichtbar. Dennoch waren die meisten Tauchplätze, insbesondere die zahlreichen Thilas, voller Leben und einfach atemberaubend. Bei vielen Tauchgängen kam man aus dem Staunen kaum heraus. Die Wassertemperaturen lagen zwischen 28 und 30 °C, sodass für mich mein 2-3-mm-Anzug vollkommen ausreichend war. Genossen habe ich auch die wunderschönen Sonnenuntergänge an Deck. Das Wetter generell auf den Malediven zu der Jahreszeit auf dem Meer war super angenehm.
Beim Essen musste sich bremsen, um nicht zuzunehmen. Wer allerdings besonderen Wert auf guten Kaffee legt, sollte eigene Kaffeekapseln mitbringen. Das Boot bietet Platz für maximal zwölf Gäste. Da alle gemeinsam an einem großen Tisch essen, lernt man sich schnell kennen, und es entsteht eine sehr familiäre Atmosphäre. Dank der guten Organisation war der Urlaub trotz der vielen Tauchgänge sehr entspannt.
Obwohl wir nur eine kleine Gruppe waren, wurde alles top für uns organisiert. Fast täglich standen drei Tauchgänge auf dem Programm, darunter auch ein Nachttauchgang mit Mantas, die mit Lampen zur Planktonmahlzeit angelockt wurden. Insgesamt konnten wir 33 Tauchgänge absolvieren. Die Crew war superfreundlich und hilfsbereit. Unser indonesischer Tauchguide Abdul war sehr sympathisch, sprach gut Deutsch und hatte auch immer genug Geduld mit uns. Die Tauchgänge führten meist in Tiefen von 25 bis 30 Metern. Fast immer begegneten wir Haien, verschiedenen Rochen, Schildkröten und Oktopussen. Strömung gehörte zum Tauchen auf den Malediven dazu und reichte von angenehm moderat bis kräftig, das heißt unbedingt an den Riffhaken denken.
Leider waren vor allem in flacheren Bereichen die Folgen früherer Korallenbleichen sichtbar. Dennoch waren die meisten Tauchplätze, insbesondere die zahlreichen Thilas, voller Leben und einfach atemberaubend. Bei vielen Tauchgängen kam man aus dem Staunen kaum heraus. Die Wassertemperaturen lagen zwischen 28 und 30 °C, sodass für mich mein 2-3-mm-Anzug vollkommen ausreichend war. Genossen habe ich auch die wunderschönen Sonnenuntergänge an Deck. Das Wetter generell auf den Malediven zu der Jahreszeit auf dem Meer war super angenehm.
Beim Essen musste sich bremsen, um nicht zuzunehmen. Wer allerdings besonderen Wert auf guten Kaffee legt, sollte eigene Kaffeekapseln mitbringen. Das Boot bietet Platz für maximal zwölf Gäste. Da alle gemeinsam an einem großen Tisch essen, lernt man sich schnell kennen, und es entsteht eine sehr familiäre Atmosphäre. Dank der guten Organisation war der Urlaub trotz der vielen Tauchgänge sehr entspannt.
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