Amba "Best of" Ari Atoll
Wir waren vom 29.01.26-08.02.26 auf einer Tauchsafari mit der AMBA „Best of Maledives“ vorwiegend im Ari Atoll.
Die Amba: ist ein etwas in die Jahre gekommenes Schiff, das vom Eigner Stefan aber laufend renoviert werden soll. Wir hatten eine Upperdeck Kabine die ausreichend war. Das Schiff hat einen großen schönen Salon und ein schönes schattiges Deck an der Bar mit ausreichend Plätzen. Das Oberdeck zum Sonnen ist okay. Eine große Renovierung soll 2026 im Juli/August erfolgen. Diese soll auch die Mängel des Dohni (s.u.) miteinschließen. Etwas schade war, dass Dissonanzen zwischen Eigner und einem Guide Paar zum Schluss offensichtlich wurden und der Eigner diese zum Ende der Tour „im gegenseitigen Einvernehmen“ entlassen hat, aber natürlich schon für Ersatz vorgesorgt hatte, sodass gleich neue Guides zur Verfügung standen. Wir hatten mehrfach mit Maxi getaucht und diesen als sehr sympathisch, unaufgeregt und umsichtig schätzen gelernt – sicher ein Verlust für die Gäste.
Tauchbetrieb:
Das Dohni verfügt über eine Toilette, was bequem ist. Allerdings hatten wir bei voller Ausbuchung an den Plätzen der Flaschen nur ungenügend Platz. Es musste immer einer stehen und abwarten, bis der andere Taucher seine Flasche angelegt hat und konnte erst dann und auch nur mit extremer Mühe seine Sachen anlegen. Das ist insbesondere unpraktisch, wenn die Gruppe insgesamt gesprungen ist. Von den zwei Crew Mitgliedern, war nur der jüngere sehr bemüht zu helfen. Der zweite ältere untersetzte, hat eher weggeschaut oder hat sich langatmig mit den Bojen nach dem TG beschäftigt, um keine Flaschen den Tauchern anreichen zu müssen. Keine Hilfe von ihm gab es beim Flaschenwechsel, was die Taucher komplett selber organisiert haben – kaum Service also! Ich hatte den Eigner Stefan darauf angesprochen, woraufhin dieser nur meinte, dass man diesen Mitarbeiter nicht ändern könne. Erwartet hätte ich eine andere Reaktion.
Ein weiteres Manko ist die unnötige Hektik, die von Stefan, wenn er am Tauchbetrieb teilnahm, verbreitet wurde. Mit seinem lauten „militärischen“ Ton und seinen zu frühen Kommandos sich fertig zu machen und am Absprung bereitzustellen, hat er nur für Hektik gesorgt. Dazu kommt, dass nicht etwa im Zeitpunkt, in dem man fertig im Boot stand, dieses an der Absprungstelle war, im Gegenteil hat der Dohni Kapitän dann immer noch den genau verzeichneten/gespeicherten Absprungort gesucht, so dass das Dohni immer noch eine ganze Zeit bewegt wurde, ehe man springen konnte.
Des Weiteren wurde der Strömungscheck vom Guide ohne Flasche vorgenommen, was oft zu Fehleinschätzungen führte. Wenn aber Strömung erkannt wurde, war die Mannschaft inkl. Owner nicht erfahren genug, die Absprungpunkte so anzupassen, dass man die Strömung nutzt. Mal war man zu weit vom Riff entfernt, mal zu nah dran. An einem Platz hatten die erfahrenen Taucher Mühe das Ende des Riffs zu erreichen, um sich dann am Boden an den Anfang des Riffs von Koralle zu Koralle vorzuarbeiten.
Dem Dohni Kapitän gelang es einmal auch die erste Taucher Gruppe richtig am Riff abzusetzen, dann fuhr er mit dem Rest so lange, dass wir uns schon wunderten, und ließ uns an einem Platz über Sand und ohne Riff springen, was zum Abbruch des TG führte. Ein anderes Mal gab es einen starken Strömung TG bei dem die beiden erfahrensten Gäste (Tauchlehrer mit über 2000TG) separat von der Gruppe auftauchten und der Dohni Kapitän diese separat aufsammeln musste. Dass er daraufhin diese Taucher, aber auch noch meinte diese unfreundlich anzusprechen und darauf hinwies, dass diese ihrem Guide folgen müssen, zeugt nicht davon, dass er weiß welche Aufgaben er hat. Insofern kann man die Dohni Besatzung und insbesondere deren Kapitän nicht als sehr professionell bezeichnen.
Sehr wohltuend war dagegen der Guide Sebastian, dem wir viele schöne TG zu verdanken haben. So durften wir herrliche Fischschwärme erleben, konnte farbenprächtige Korallendächer ausgiebig erkunden und hatten vielfach schöne Hai/Manta Sichtungen in der Strömung am Riffhaken. Dafür gilt Sebastian unser herzlicher Dank!!
Verpflegung: Es ist ein deutscher Koch wohl noch für 1 ½ Jahre an Bord. Ich habe bisher weder an Land noch auf einer Tauchsafari eine derart erstklassige Küche erlebt. Jeden Tag gab es verschiedene Beilagen, meist mit Huhn und anderem Fleisch oder Fisch. Einzigartig! Zum Frühstück wurde 2x Sauerteig Brot gebacken oder auch 2x Brötchen. Die Krönung war am letzten Abend der beste Kaiserschmarren, den ich bisher gegessen hatte.
Die Amba: ist ein etwas in die Jahre gekommenes Schiff, das vom Eigner Stefan aber laufend renoviert werden soll. Wir hatten eine Upperdeck Kabine die ausreichend war. Das Schiff hat einen großen schönen Salon und ein schönes schattiges Deck an der Bar mit ausreichend Plätzen. Das Oberdeck zum Sonnen ist okay. Eine große Renovierung soll 2026 im Juli/August erfolgen. Diese soll auch die Mängel des Dohni (s.u.) miteinschließen. Etwas schade war, dass Dissonanzen zwischen Eigner und einem Guide Paar zum Schluss offensichtlich wurden und der Eigner diese zum Ende der Tour „im gegenseitigen Einvernehmen“ entlassen hat, aber natürlich schon für Ersatz vorgesorgt hatte, sodass gleich neue Guides zur Verfügung standen. Wir hatten mehrfach mit Maxi getaucht und diesen als sehr sympathisch, unaufgeregt und umsichtig schätzen gelernt – sicher ein Verlust für die Gäste.
Tauchbetrieb:
Das Dohni verfügt über eine Toilette, was bequem ist. Allerdings hatten wir bei voller Ausbuchung an den Plätzen der Flaschen nur ungenügend Platz. Es musste immer einer stehen und abwarten, bis der andere Taucher seine Flasche angelegt hat und konnte erst dann und auch nur mit extremer Mühe seine Sachen anlegen. Das ist insbesondere unpraktisch, wenn die Gruppe insgesamt gesprungen ist. Von den zwei Crew Mitgliedern, war nur der jüngere sehr bemüht zu helfen. Der zweite ältere untersetzte, hat eher weggeschaut oder hat sich langatmig mit den Bojen nach dem TG beschäftigt, um keine Flaschen den Tauchern anreichen zu müssen. Keine Hilfe von ihm gab es beim Flaschenwechsel, was die Taucher komplett selber organisiert haben – kaum Service also! Ich hatte den Eigner Stefan darauf angesprochen, woraufhin dieser nur meinte, dass man diesen Mitarbeiter nicht ändern könne. Erwartet hätte ich eine andere Reaktion.
Ein weiteres Manko ist die unnötige Hektik, die von Stefan, wenn er am Tauchbetrieb teilnahm, verbreitet wurde. Mit seinem lauten „militärischen“ Ton und seinen zu frühen Kommandos sich fertig zu machen und am Absprung bereitzustellen, hat er nur für Hektik gesorgt. Dazu kommt, dass nicht etwa im Zeitpunkt, in dem man fertig im Boot stand, dieses an der Absprungstelle war, im Gegenteil hat der Dohni Kapitän dann immer noch den genau verzeichneten/gespeicherten Absprungort gesucht, so dass das Dohni immer noch eine ganze Zeit bewegt wurde, ehe man springen konnte.
Des Weiteren wurde der Strömungscheck vom Guide ohne Flasche vorgenommen, was oft zu Fehleinschätzungen führte. Wenn aber Strömung erkannt wurde, war die Mannschaft inkl. Owner nicht erfahren genug, die Absprungpunkte so anzupassen, dass man die Strömung nutzt. Mal war man zu weit vom Riff entfernt, mal zu nah dran. An einem Platz hatten die erfahrenen Taucher Mühe das Ende des Riffs zu erreichen, um sich dann am Boden an den Anfang des Riffs von Koralle zu Koralle vorzuarbeiten.
Dem Dohni Kapitän gelang es einmal auch die erste Taucher Gruppe richtig am Riff abzusetzen, dann fuhr er mit dem Rest so lange, dass wir uns schon wunderten, und ließ uns an einem Platz über Sand und ohne Riff springen, was zum Abbruch des TG führte. Ein anderes Mal gab es einen starken Strömung TG bei dem die beiden erfahrensten Gäste (Tauchlehrer mit über 2000TG) separat von der Gruppe auftauchten und der Dohni Kapitän diese separat aufsammeln musste. Dass er daraufhin diese Taucher, aber auch noch meinte diese unfreundlich anzusprechen und darauf hinwies, dass diese ihrem Guide folgen müssen, zeugt nicht davon, dass er weiß welche Aufgaben er hat. Insofern kann man die Dohni Besatzung und insbesondere deren Kapitän nicht als sehr professionell bezeichnen.
Sehr wohltuend war dagegen der Guide Sebastian, dem wir viele schöne TG zu verdanken haben. So durften wir herrliche Fischschwärme erleben, konnte farbenprächtige Korallendächer ausgiebig erkunden und hatten vielfach schöne Hai/Manta Sichtungen in der Strömung am Riffhaken. Dafür gilt Sebastian unser herzlicher Dank!!
Verpflegung: Es ist ein deutscher Koch wohl noch für 1 ½ Jahre an Bord. Ich habe bisher weder an Land noch auf einer Tauchsafari eine derart erstklassige Küche erlebt. Jeden Tag gab es verschiedene Beilagen, meist mit Huhn und anderem Fleisch oder Fisch. Einzigartig! Zum Frühstück wurde 2x Sauerteig Brot gebacken oder auch 2x Brötchen. Die Krönung war am letzten Abend der beste Kaiserschmarren, den ich bisher gegessen hatte.
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