Vielen Dank euch allen für die vielen ausführlichen Antworten und Tipps!
Ich nehme für mich auf jeden Fall mit, dass eine Kombination aus Hausriff und möglichen Ausfahrten wohl am sinnvollsten klingt. Erst einmal in Ruhe am Hausriff ankommen, schauen lassen, wie die Basis und der Guide mich einschätzen, und dann langsam steigern. Kleine Gruppen, entspannte Betreuung und nicht zu viel Betrieb klingen für mich gerade wichtiger als ein möglichst spektakulärer Tauchplatz.
Kamera oder Actioncam lasse ich am Anfang lieber weg. Da habt ihr recht, ich möchte mich erst einmal auf Tarierung, Ruhe, Abläufe und Orientierung konzentrieren, statt unter Wasser noch zusätzlich an Technik herumzufummeln.
Auch die Hinweise zu Ruhetagen, genug trinken, langsam auftauchen, Fragen stellen und nicht auf „trust me“-Tauchgänge einlassen, finde ich sehr hilfreich. Gerade das mit den eigenen Grenzen ist wahrscheinlich etwas, das man sich als Anfänger wirklich aktiv vornehmen muss.
Tauchcomputer und Boje werde ich mir auch noch genauer anschauen bzw. üben. Mir war nicht bewusst, wie wichtig das Thema Boje schon relativ früh sein kann, aber „haben ist besser als brauchen“ leuchtet ein.
Danke auch für die konkreten Empfehlungen zu Zypern, Gozo, Madeira, Kanaren, Ägypten usw. Ich werde mir die genannten Basen und Ziele in Ruhe anschauen. Im Moment tendiere ich tatsächlich zu etwas mit gutem Hausriff, anfängerfreundlicher Basis und der Möglichkeit, später einzelne Ausfahrten dazuzunehmen.
Danke euch, das hilft mir wirklich weiter!