Wir traten Ende November zu zweit eine Flugreise ...
Wir traten Ende November zu zweit eine Flugreise von Hamburg nach Taba an. Übers Einchecken, den Service an Bord und so weiter lässt sich nichts Auffälliges feststellen.
Etwas ärgerlich war hingegen, dass wir mit der Vorstellung, mit Taba einen Flughafen gewählt hatten, der uns einen zeitaufwändigen Bustransfer von SSH nach Nuweiba erspart völlig falsch lagen.
Dieser Plan ging schief, denn der Direktflug entpuppte sich als Gabelflug, der zunächst nach Marsa-Alam führte und ers nach einer mehrstündigen Pause nach Taba. Der Zeitgewinn wurde somit mehr als ´ausgeglichen´. Der Sinn eines Flugziels Taba ist damit sogar ad absurdum geführt.
Das zweite Manko störte uns schon mehr, denn nach der Landung zeigte sich, dass unser Gepäck verschwunden war. Wir behalfen uns eine Woche lang mit Notlösungen, da die Reiseleitung (Phoenix) nichts erreichte. Indiskutabel: Als das Gepäck schließlich eintraf, mussten wir die Ochsentour nach Taba noch einmal selbst unternehmen, um unser Gepäck selbst auszulösen - ein ganzer vergeudeter Tag.
Immerhin: Wir erfuhren, dass die Schlamperei in Deutschland entstand. Das Gepäck blieb beim Umsteigen in München hängen. Dass es auch nach SSH transportiert hätte werden können und dann per Bus weiter nach Nuweiba, ist den Condor-Mitarbeitern offenbar nicht eingefallen.
Die schriftlichen Beschwerden (in sehr ziviler Tonart) wurden vom Reiseveranstalter Phoenix sehr freundlich beantwortet und fix an Condor weitergeleitet. Dort entschuldigte man sich und ersetzte unsere Aufwendungen, schickte darüber hinaus einen Gutschein über 250 Euro. Auch Phoenix entschuldigte sich mit einem 50-Euro-Gutschein für seinen Anteil an dem Missgeschick.
Zusammengefasst: Das Missgeschick war keine Katastrophe, es fehlte aber in der Akut-Phase an echtem Bemühen, uns zu helfen. Immerhin wurde nachher alles ohne weiteren Verzug geregelt.
Daher: Nicht nur Schatten, sondern auch ein bisschen Licht.
Etwas ärgerlich war hingegen, dass wir mit der Vorstellung, mit Taba einen Flughafen gewählt hatten, der uns einen zeitaufwändigen Bustransfer von SSH nach Nuweiba erspart völlig falsch lagen.
Dieser Plan ging schief, denn der Direktflug entpuppte sich als Gabelflug, der zunächst nach Marsa-Alam führte und ers nach einer mehrstündigen Pause nach Taba. Der Zeitgewinn wurde somit mehr als ´ausgeglichen´. Der Sinn eines Flugziels Taba ist damit sogar ad absurdum geführt.
Das zweite Manko störte uns schon mehr, denn nach der Landung zeigte sich, dass unser Gepäck verschwunden war. Wir behalfen uns eine Woche lang mit Notlösungen, da die Reiseleitung (Phoenix) nichts erreichte. Indiskutabel: Als das Gepäck schließlich eintraf, mussten wir die Ochsentour nach Taba noch einmal selbst unternehmen, um unser Gepäck selbst auszulösen - ein ganzer vergeudeter Tag.
Immerhin: Wir erfuhren, dass die Schlamperei in Deutschland entstand. Das Gepäck blieb beim Umsteigen in München hängen. Dass es auch nach SSH transportiert hätte werden können und dann per Bus weiter nach Nuweiba, ist den Condor-Mitarbeitern offenbar nicht eingefallen.
Die schriftlichen Beschwerden (in sehr ziviler Tonart) wurden vom Reiseveranstalter Phoenix sehr freundlich beantwortet und fix an Condor weitergeleitet. Dort entschuldigte man sich und ersetzte unsere Aufwendungen, schickte darüber hinaus einen Gutschein über 250 Euro. Auch Phoenix entschuldigte sich mit einem 50-Euro-Gutschein für seinen Anteil an dem Missgeschick.
Zusammengefasst: Das Missgeschick war keine Katastrophe, es fehlte aber in der Akut-Phase an echtem Bemühen, uns zu helfen. Immerhin wurde nachher alles ohne weiteren Verzug geregelt.
Daher: Nicht nur Schatten, sondern auch ein bisschen Licht.