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Cathay Pacific

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Cathay Pacific Lyoner Straße 15 D-60528 Frankfurt
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Bewertungen(23)

Im Mai 2012 ging es mit Cathay Pacific auf die Ph ...

Im Mai 2012 ging es mit Cathay Pacific auf die Philippinen, d. h. Frankfurt - Hongkong - Cebu und zurück. Buchung incl. Sitzplatzreservierung über den Reiseveranstalter, der allerdings gleich auf die Unverbindlichkeit der Reservierung hinwies, die von Cathay grundsätzlich nicht bestätigt werde. Und so kam es auch, Plätze wurden nicht reserviert. War aber nicht so schlimm, da der Online-Check-In 48 Std. vor Abflug funktionierte und noch gute Plätze (eine 3er Reihe für uns zwei) frei waren.
Sehr schnelle und problemlose Abfertigung in Frankfurt. Freigepäck für Taucher 30kg pro Person. Lediglich die Tauchbrevets mussten vorgezeigt werden. Ca. 25kg Handgepäck für 2 Personen interessierten niemand.
Im Gegensatz zum Mitbewerber aus Singapur setzt Cathay weiter auf den guten alten Jumbo, allerdings in modernisierter Version. Neue, sehr schön aussehende Sitze machen optisch einen guten Eindruck. Die Elektronik ist verbessert, die Bildschirme etwas größer als früher, Fernbedienung direkt unter dem Bildschirm, nicht mehr die Fummelei in der Armlehne und für Workaholics ist auch ein Stromanschluss vorhanden.
Sitzabstand wie bei den asiatischen Linien üblich auch für 1,80er erträglich.
Dann das erste Unbehagen: Es drückt! Es drückt am Rücken und es drückt am Allerwertesten. Die Polsterung ist hauchdünn und sofort durchgesessen.
Klar, 2cm weniger Polster bringen 2cm mehr Sitzabstand. Einfache Rechnung, aber die alten Sitze waren bequemer. Dann der Schock! Die Rückenlehnen sind nicht mehr verstellbar! Beim Druck auf den ´Entspannungsknopf´ in der Armlehne rutscht lediglich die Sitzfläche etwas nach vorn, was einerseits zum schmerzhaften Einschlag der Kniescheiben an der Vorderlehne führt (auch nicht mehr gepolstert, sondern knüppelharter Kunststoff) und andererseits den Fluggast in eine seltsam verkrümmte Haltung zwingt. Bequem geht anders!
Einziger Vorteil dieser Konstruktion: Der Vordermann kann einem nicht mehr seine Lehne an den Kopf hauen.
Wetten, dass der Konstrukteur dieses Folterstuhls selber nur Business fliegt?
Apropos Business: Bei der üblichen Sicherheitsvorführung per Video fällt auf, dass die Businesspassagiere neuerdings per modernem 3Punkt-Gurt gesichert werden.
Sicher sehr lobenswert, in Pkws hat man das ja auch letztens vor 50 Jahren eingeführt, und dass auch die letzte Stewardess sogar per 4Punkt-Gurt gesichert wird hat bestimmt auch seinen Grund. Schade nur, dass das Fußvolk in der Holzklasse diesen Aufwand nicht wert ist!
Der Service an Bord war nicht schlecht, aber reichte doch nicht ganz an die Singapurer heran. Heiße Tücher nach dem Einsteigen und am Morgen sind da üblich und sehr angenehm. Das Essen war erträglich aber bei der Konkurrenz geht auch das etwas besser.
Positiv der Flugplan mit nur kurzem Aufenthalt in Hongkong, sowohl auf Hin- und Rückflug.
Zumindest theoretisch, denn in HK brach dann ein leichtes Chaos aus. Pünktlich zur Bordingzeit wurde eine Änderung des Gates bekanntgegeben, woraufhin sich eine große Menschenmenge fluchtartig in Bewegung setzte. Hilflose Ordnungsversuche des leicht überforderten Bodenpersonals machten alles noch schlimmer. Wir wunderten uns nur über die große Anzahl der Mitreisenden. Zu unserem Erstaunen stiegen wir dann mit ca. 1 Std. Verspätung auch nicht wie üblich in einen halb vollen kleinen Airbus, sondern in einen bis auf den letzten Platz besetzten Jumbo. Dass so einer in Cebu landen kann, war uns neu, ließ uns aber schlimmes befürchten. Und so kam es dann auch. So viele Menschen auf einen Schlag hatten die pingeligen Passkontrolleure in Cebu wohl noch nie gesehen.
Leider kein Grund, schneller oder großzügiger zu arbeiten. Die Gepäckausgabe lief dann ähnlich. Gepäckwagen gab es wohl für die ersten Hundert Passagiere, der Rest musste schleppen. Das relativierte sich dann allerdings, da wir im guten Mittelfeld lagen und über eine Stunde auf das Gepäck warten mussten, da gab es dann auch wieder Gepäckwagen. Wer Cebu kennt und weiß, wie eng und heiß es in der ´Halle´ ist, kann sich das alles bestimmt ausmalen. Das wohl 5. Mal in Cebu, aber das war schon einzigartig.
Zurück war es einfacher. Freundliche Abfertigung, wieder keine Gepäckprobleme und bis Hongkong der normale, angenehme kleine Airbus. Dann leider wieder auf die Jumbo-Folterstühle. Auch mit leerem Nebensitz lässt sich einfach keine entspannte Position finden.
Dafür konnte man dann wenigstens 2 Decken nutzen, um sich bei Kühlschranktemperaturen warm zu zittern. Nur der Sinn der 30-35° auf den Toiletten blieb uns verborgen.
In Frankfurt fühlten wir uns gleich wieder wie zuhause. Pampige Auskunft an der Info auf die einfache Frage, wo es zum Fernbahnhof geht. (Rail and fly). Gefühlte 8-10 Aufzüge später und einen langen Fußmarsch und eine Bahnfahrt weiter dann endlich die Stehplätze im überfüllten ICE erreicht.
Vielleicht sollten die deutschen Flughafenarchitekten sich mal in Singapur oder Kuala Lumpur umschauen, da geht das viel einfacher. Und freundlicher!!!
Fazit: Nach 4 oder 5 Jahren mal wieder Cathay Pacific, aber Verbesserungen der einst hochgelobten Linie waren nicht festzustellen. Im Gegenteil. Einige Mitbewerber sind inzwischen doch davongeflogen.
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bikefreshTaucher i.R.

Im Juni nutzten wir erneut Cathay Pacific für uns ...

Im Juni nutzten wir erneut Cathay Pacific für unseren Flug auf die Philippinen auf der Strecke Frankfurt-Cebu via Hongkong.
Hauptgründe für die Wahl von Cathay waren die guten Erfahrungen in der Vergangenheit, die günstigen Verbindungen ohne lange Stopover und die 10kg kostenloses Tauchgepäck, wofür man beim Checkin nur das Brevet vorlegen mußte.
Gebucht hatten wir über das Netz, die Sitzplatzreservierungen und Rückfragen erledigten wir telefonisch über das Büro in Frankfurt. Dieses ist zu normalen Arbeitszeiten über eine 0180-5-Nummer (kostenpflichtig) erreichbar.
Hier gab es ein kleines Sitzplatzreservierungsproblem, da bei einer erneuten Nachfrage durch uns auf einmal die Reservierung für die Strecke Cebu-Hongkong nicht mehr auffindbar war. Also wurde neu reserviert, auf dem Rückflug hatten wir dann plötzlich die vorher verlustig gegangenen Sitzplätze.
Alle Fragen zum Tauchgepäck, Beförderung der Tauchlampen etc. wurden an der Hotline perfekt beantwortet (im angenehmen Gegensatz zu anderen Airlines).
Durch eine einstündige Verspätung der Deutschen Bahn bei der Fahrt zum Frankfurter Flughafen (DANKE DEUTSCHE BAHN !!!!) wurde es mit dem rechtzeitigen Erreichen des Fluges arg eng.
So rief ich aus dem Zug das Frankfurter Büro an, um zu erfragen bis wann der Checkin geöffnet wäre. Die Aussage der Dame lautete ´Bis 45 Minuten vor dem Abflug.´
Mein Versuch die Frage nach einer evtl. 5 minütigen Verlängerung des Checkin zu stellen, wurde etwas rüde mit ´Das Flugzeug startet pünktlich!.´ abgeschmettert.
Als Ergebnis war meine bessere Hälfte mit beiden Handgepäckstücken, ich mit einem 30kg-Tauchrucksack auf dem Rücken und einem weiteren 30kg-Tauchrucksack im Trolleyschlepp rennend auf der Brücke vom Fernbahnsteig bis zur Rolltreppe, und vom Bus bis zum Checkin unterwegs, in 12 Minuten, da auch der Bus fast sofort abfuhr.
So erreichten wir den gerade schließenden Checkin, Flug doch noch geschafft und der Frühsport war auch abgehakt.
Im Flieger warteten wir dann jedoch erstmal eine Stunde, nur von einer kurzen Info auf einen technischen Defekt ´gestört´. Nach einer Stunde wurden wir dann aufgefordert das Flugzeug zu verlassen und im Abflugbereich zu warten. Dort wurden kostenlose Getränke und Würstchen als Snack gereicht. Ein paar Ansagen und Stunden später (mehr als 4 Stunden nach der geplanten Abflugzeit) kam dann die endgültige Nachricht. Die Reparatur dauert 6 Stunden, der Flieger startet erst am nächsten Tag. So mußten wir komplett auschecken (samt Gepäck), inkl. langer Warteschlangen an der Passkontrolle, und begaben uns zum Sheraton-Hotel direkt am Flughafen Frankfurt. Dort bekamen wir gegen Vorlage der Bordkarten ein Zimmer und erhielten beim Checkin die Infos wie es weitergehen sollte. Ab 21 Uhr gab es ein kostenloses Abendessen mit 2 Freigetränken, am nächsten Tag nach dem Frühstück sollten wir uns 9:30 Uhr am Checkin erneut einfinden, was wir auch taten.
Hier gab es erneut lange Wartezeiten, da es wohl teilweise Probleme mit den umgebuchten Flügen gab. Auch in unserem Fall war die Umbuchung des Anschlußfluges von Hongkong nach Cebu vergessen worden, weshalb es hier noch zu einer Verzögerung gab.
Mit 23 Stunden Verspätung starteten wir endlich in Frankfurt.
Beim Verlassen des Flugzeuges in Hongkong erhielt dann jeder Passagier als Entschädigung Voucher in Höhe von 100 US-Dollar, allerdings nur einlösbar im Flieger oder im Büro in Hongkong innerhalb eines Jahres.
Auf unserem Anschlußflug nach Cebu hatten wir dann leider auch keinen wie für den ursprünglichen Flug vorreservierten Fensterplatz mehr, aber egal-Hauptsache endlich am Ziel.
Der Rückflug startete in Cebu mit ca. 30 Minuten Verspätung, was bei mir wieder zu einigen Befürchtungen führte, betrug die Stopoverzeit in Hongkong doch planmäßig nur anderthalb Stunden. Und wer den Flughafen und die örtlichen ´freundlichen´ Handgepäckkontrollen kennt, kann diese Bedenken verstehen. Zumal dauerte die Handgepäckkontrolle auf dem Hinflug etwas, da wir unsere Atemregler, Tauchcomputer etc. auspacken mußten.
Am Airport in Hongkong stand am Ausgang jedoch schon ein Mitarbeiter mit einem Schild mit einer Liste von Anschlußflügen, welcher uns an einen weiteren Kollegen übergab. Dort wurden wir mit einem gelben Aufkleber auf die Schulter gelabelt und an eine weitere Mitarbeiterin den Gang entlang verwiesen. Diese sammelte dann die Passagiere für 3 Flüge und brachte uns zu der U-Bahn und mit dieser bis zum Eingang der Handgepäckkontrolle. Dort gab sie uns noch den Hinweis auf unser Gate und in welche Richtung wir uns nach der Kontrolle begeben müßten. Die Handgepäckkontrolle war dann kurioserweise (oder evtl. wegen des gelben Stickers????) kein Problem und wir erreichten den Anschlußflug sicher.

Auf der Lanstrecke zwischen Frankfurt und Hongkong flogen wir mit einer Boeing 747. Diese war mit den neuen Sitzen ausgestattet. Bei diesen stehen die Lehnen fest, statt einer Lehnenverstellung verschiebt man nun die Sitzfläche nach vorn und die Rückenlehne im Lendenbereich. Dadurch kommt es zu keiner Beeinträchtigung der hinter einem sitzenden Passagiere mehr. Und selbst wird man von den vorn sitzenden Leuten auch nicht mehr ´geärgert´. Allerdings schränkt man sich durch die Verstellung dann die Fußfreiheit ein. Den Sitzabstand empfanden wir als für die Economyclass angenehm.
Sehr gut ist das Entertainmentsystem mit einem großen LCD-Schirm und vielen Filmen (einige in deutscher Sprache), Fernsehsendungen, Spielen und einer großen Musikauswahl vieler Genres.
Entäuscht waren wir wir etwas vom Geschmack der Speisen, hier war Cathay in der Vergangenheit besser.
Positiv ist der freundliche und perfekte Bordservice zu erwähnen.
Ebenso werden nicht nur kostenlose Softdrinks, sondern auch Bier, Wein und Whisky gereicht.

Auch ist Cathay in gewissen Grenzen beim Gepäck kulant. Gab es z.T. z.B. bei Qatar Airways schon bei 2kg Übergewicht Probleme, wurden wir auf dem Rückflug einfach durchgewunken (2kg Tauchgepäck und ca. 5 kg beim Handgepäck gesamt).

Eine Bewertung nach Flossen möchte ich nicht vornehmen. Zwar war die ganze Abwicklung trotz der Probleme professionell, inkl. kleinerer Pannen, nur ging uns eben auch ein Tag Urlaub verloren und wir wurden auf dem Rückweg wieder gestresst.
Die Entschädigung betrachte ich auch mit gemischten Gefühlen, denn die Unterkunft samt Halbpension auf den Philippinen + die Anrufe wegen Information und Transferumbuchungen fressen einen Teil wieder auf. Zudem führte das Warenangebot im Flieger eher zu ´Notkäufen´, denn Alkohol und Zigaretten oder nur dem Namen nach bekannte Parfums wollten wir auch nicht kaufen.

Ich würde jederzeit wieder mit Cathay fliegen, aber bitte ohne defekte Maschinen und Verspätungen

Nachtrag vom 3.9.2010

Hier ein Nachtrag zu meinem Eintrag vom 3.7.2010:
Nach unserer Rückkehr wurden wir von Bekannten auf eine Regelung der Europäischen Union bezüglich Fluggastrechten aufmerksam gemacht.

http://www. lba.de/DE/Buerger_Service/Fluggastrechte/Fluggastrechte_node.html

Diese regelt, wie europäische Airlines und Airlines, welche europäische Flughäfen anfliegen, bei Ausfällen, Verspätungen etc. zu entschädigen sind.
Die Airlines müssen schon beim Check-In schriftlich auf diese Fluggastrechte hinweisen.
Dies war in unserem Fall durch Cathay Pacific nicht gegeben. Auch stellte Cathay keine kostenlose Möglichkeit für 2 Telefonate oder E-Mails zur Verfügung.
Hätten wir von dieser Regelung nicht erfahren und uns schriftlich an Cathay gewendet, wäre die Sache für Cathay erledigt gewesen.
Auch die Antwort von Cathay entspricht nicht diesen Vorgaben. So wurde diese EU-Regelung in Frage gestellt und auf (angebliche) Gerichtsverfahren verschiedener Airlines gegen diese Regelung verwiesen. Man würde im Falle eines Rechtsstreits erst die entsprechenden Urteile abwarten.
Auch fühle man sich als außereuropäische Airline nicht an diese Regelung gebunden.
Aus Kulanzgründen würde man uns aber eine Entschädigung anbieten, wenn wir schriftlich auf weitergehende Ansprüche verzichten würden. Die Verzichtserklärungen wurden gleich mitgeschickt.
Da die angebotene Entschädigung nur wenig unter dem Satz der EU-Richtlinie lag, haben wir das Angebot angenommen.
Trotzdem bleibt ein etwas fahler Nachgeschmack. Die Fluggäste, die von dieser Regelung nichts wissen, werden mit Gutscheinen für den Duty-Free-Inflightshop abgespeist.
Unser Fazit bleibt trotzdem: Man kann mit Cathay gut fliegen, auch 10kg kostenloses Tauchgepäck bei Vorlage des Brevets sind da ein gutes zusätzliches Argument

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Cathay Pacific hat nicht zu Unrecht den Preis für ...

Cathay Pacific hat nicht zu Unrecht den Preis für die beste Airline 2009 bekommen.
Wir sind im Januar von Frankfurt über Hongkong nach Cebu (Philippinen) geflogen.
Check-In in Frankfurt binnen 15min. und superfreundlich, mit direktem Hinweis
Das wir unser Gebäck erst in Cebu in Empfang nehmen können....
Tauchgepäck, welches vorher angemeldet war, wurde ohne weiteres Nachfragen oder Vorzeigen des Brevets eingecheckt. Stichproben wurden jedoch gemacht!
Service im Flugzeug: Perfekt, freundlich, zuvorkommend und blitz schnell wurde allen Wünschen entsprochen.
Zwischenlandung in Hongkong verlief ohne nennenswerte Dinge reibungslos.
Landung in Cebu: Wieder superfreundliches Personal, welches uns den Weg zeigte und erste Fragen beantwortete.
Rückflug:
Das Bodenpersonal nicht mehr ganz so freundlich und zügig wie in Frankfurt jedoch nicht weiter erwähnenswert, da auch hier das Tauchgepäck ohne Weiteres entgegen genommen wurde, incl. dem Hinweis, dass wir unser Gepäck erst in Frankfurt wieder bekommen werden...
Service Personal beim Flug war dann nicht mehr ganz so spritzig, freundlich und zuvorkommend, aber auf Anfrage, bzw. Nachfrage kam man auch dann jedem Wunsch nach.

Das Essen an Board wird dem typischen Flugzeugessen mehr als gerecht in meinen Augen, was aber natürlich jeder selbst wissen muss.
Ich kann CP nach dieser Erfahrung nur weiter empfehlen. Es gab überhaupt keine Schwierigkeiten und besondere Vorkommnisse, welche mich in Zukunft davon abhalten, könnten wieder mit Cathay zu fliegen.
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Allgemein Infos

Hauptsitz:
Hongkong
Anz. Flugzeuge:
95
Flugzeugtypen: Boeing 747
  • Internetbuchung
  • Telefonbuchung
Sportgepäck: ja, Tauchgepäck bis 10 kg
Bemerkung: Freigepäck bei Flugzielen in Zentral-, Nord- und Süd-Amerika: 32 kg (70 lbs), aufgeteilt in max. zwei Gepäckstücke; Freigepäck bei allen Destinationen außer Zielen in Amerika: Economy Class 20 kg (44 lbs), Business Class 30 kg (66 lbs), First Class 40 kg (88 lbs); Kleinkinder 10 kg (22 lbs), aufgeteilt in vorzugsweise zwei Gepäckstücke; generell: Höchstgewicht pro Gepäckstück: 32 kg, sonst ist eine vorherige Anmeldung nötig.
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