Waren vom 07.02. bis 12.02. für eine Similantour ...
Waren vom 07.02. bis 12.02. für eine Similantour auf der Armapon.
Flugplatzabholung und Einchecken im Office von LOMA-Diving vorbildlich! - Bekamen sogar noch für ein paar Stunden einen Bungalow des eigenen Resorts bis zum Transfer zum Boot zur Verfügung gestellt.
Das Boot selbst, naja, halt ein kleines Tauchboot. Unsere Kabine, die Honeymoon-Suite, zwar mit Doppelbett dafür aber kein Waschbecken im Bad. Es gibt jedoch noch zwei separate Bäder mit Waschbecken auf dem Boot wenn man in der Honeymoon-Suite die Toilettenschüssel nicht als Waschbecken nutzen möchte.
Der Tauchbetrieb mit guten Briefings mal in Deutsch mal in Englisch. Bei Vollbelegung geht es auf der Tauchplattform schon recht eng zu. Bei Überbelegung aber wie bei uns am vierten Tag, als ein Schnellboot morgens weitere Gäste brachte die ihr Gepäck noch nicht in die Kabinen bringen konnten da diese noch belegt waren mit den Gästen die am Nachmittag mit dem Speedboot zurückfuhren, musste man angerödelt auf dem Tauchdeck eben über das Gepäck der ´Neuen´ steigen. Trotz allem hat sich aber niemand verletzt.
Für die Verpflegung auf dem Boot reicht die Anzahl der Flossen eigentlich garnicht aus. Was die Küchencrew hier in der kleinen Küche zaubert -Respekt!- An Tag drei mussten bereits andere Boote geentert werden um den Biervorrat der Amarpoon aufzufüllen. Das lag aber am recht hohen Bierdurchsatz der Gäste. Aber am vierten Tag kam ja das Speedboot mit neuen Paletten.
Ach ja, der vierte Tag...
Ein recht verlustreicher Tag der Amarpoon. Während der Zubereitung des Abendessens geriet doch glatt ein mit siedendem Öl gefüllter Wok auf dem Gasherd in Brand wodurch die Küche etwas anfackelte. Der wackere Bordingenieur Khun löschte die Küche beherzt mit einem Pulverlöscher wodurch aber wiederum das Abendessen für das ganze Boot ungeniesbar wurde. Daraufhin setzte sich der tapfere Kapitän Dam bei völliger Dunkelheit in das Dhingi um bei der Similan-Verwaltung auf Koh Tachai etwas esbares für uns zu organisieren. Das gelang ihm auch, semmelte dabei jedoch derart mit dem Dhingi über einen Korallenblock dass der Aussenborder hinüber war.
Fazit:
Auch wenn die Tauchgänge hier nach fünfzig Minuten schon beendet sein müssen (warum auch immer), die Manschaft der Amarpon ist über jeden Zweifel erhaben! -Ihr seid die Besten- (Kopf hoch Noi!)
Die Amarpoon ist ein kleines aber ehrliches Boot ohne Schnickschnack. Die restlichen Flossen gibts wenn die Matratzen in der Honeymoon-Suite etwas dicker und damit nicht mehr ganz so hart sind und es hier ein Waschbecken gibt.
Mögen uns die Götter wohlgesonnen sein
Wenn das die Sissi sieht...
Speisesaal
UWLI -UnderWaterLoveInstructor-
Morgenandacht auf dem Sonnendeck
Schweinswaale
Flugplatzabholung und Einchecken im Office von LOMA-Diving vorbildlich! - Bekamen sogar noch für ein paar Stunden einen Bungalow des eigenen Resorts bis zum Transfer zum Boot zur Verfügung gestellt.
Das Boot selbst, naja, halt ein kleines Tauchboot. Unsere Kabine, die Honeymoon-Suite, zwar mit Doppelbett dafür aber kein Waschbecken im Bad. Es gibt jedoch noch zwei separate Bäder mit Waschbecken auf dem Boot wenn man in der Honeymoon-Suite die Toilettenschüssel nicht als Waschbecken nutzen möchte.
Der Tauchbetrieb mit guten Briefings mal in Deutsch mal in Englisch. Bei Vollbelegung geht es auf der Tauchplattform schon recht eng zu. Bei Überbelegung aber wie bei uns am vierten Tag, als ein Schnellboot morgens weitere Gäste brachte die ihr Gepäck noch nicht in die Kabinen bringen konnten da diese noch belegt waren mit den Gästen die am Nachmittag mit dem Speedboot zurückfuhren, musste man angerödelt auf dem Tauchdeck eben über das Gepäck der ´Neuen´ steigen. Trotz allem hat sich aber niemand verletzt.
Für die Verpflegung auf dem Boot reicht die Anzahl der Flossen eigentlich garnicht aus. Was die Küchencrew hier in der kleinen Küche zaubert -Respekt!- An Tag drei mussten bereits andere Boote geentert werden um den Biervorrat der Amarpoon aufzufüllen. Das lag aber am recht hohen Bierdurchsatz der Gäste. Aber am vierten Tag kam ja das Speedboot mit neuen Paletten.
Ach ja, der vierte Tag...
Ein recht verlustreicher Tag der Amarpoon. Während der Zubereitung des Abendessens geriet doch glatt ein mit siedendem Öl gefüllter Wok auf dem Gasherd in Brand wodurch die Küche etwas anfackelte. Der wackere Bordingenieur Khun löschte die Küche beherzt mit einem Pulverlöscher wodurch aber wiederum das Abendessen für das ganze Boot ungeniesbar wurde. Daraufhin setzte sich der tapfere Kapitän Dam bei völliger Dunkelheit in das Dhingi um bei der Similan-Verwaltung auf Koh Tachai etwas esbares für uns zu organisieren. Das gelang ihm auch, semmelte dabei jedoch derart mit dem Dhingi über einen Korallenblock dass der Aussenborder hinüber war.
Fazit:
Auch wenn die Tauchgänge hier nach fünfzig Minuten schon beendet sein müssen (warum auch immer), die Manschaft der Amarpon ist über jeden Zweifel erhaben! -Ihr seid die Besten- (Kopf hoch Noi!)
Die Amarpoon ist ein kleines aber ehrliches Boot ohne Schnickschnack. Die restlichen Flossen gibts wenn die Matratzen in der Honeymoon-Suite etwas dicker und damit nicht mehr ganz so hart sind und es hier ein Waschbecken gibt.
Mögen uns die Götter wohlgesonnen sein
Wenn das die Sissi sieht...
Speisesaal
UWLI -UnderWaterLoveInstructor-
Morgenandacht auf dem Sonnendeck
Schweinswaale