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Grand Bahamas, Viva Wyndham Fortuna Beach

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Anfahrt / Anreise:
München/Zürich/Miami/Freeport 17 Stunden
Örtlichkeit / Einstieg:
Atlantik Boot
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
32
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
nicht nötig, macht die Basis.
Tauchregulierung:
gut
Nächster Notruf / Kammer:
von der Basis organisiert
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Bewertungen(1)

Vom 16.02.08 bis 7.03.08 im Viva Wyndham Fortuna ...

Vom 16.02.08 bis 7.03.08 im Viva Wyndham Fortuna Beach Resort gewesen.
Tauchbasis ´Viva Diving´ unter der Leitung von Patty (Italien)mit Unterstützung von Sean (Canada) Dany (Schweiz) Steve (Schottland) und Sawyer (Bahamas).
Recht locker, taucherfreundlich, sauber und professionel geführte Basis.Preise sind o.k.(30§/TG ab dem 10. TG mit eigener Ausrüstung). Die Basis-Mitarbeiter sind sehr flexibel bezüglich Tauchplatzwünschen. Ein Tauchgangsplan ist aber dennoch maßgebend.
Wer gerne Wracks betaucht, kommt dort auf seine Kosten. Der absolute ´Kick´ sind jedoch die Haie.
´Shark alley´ gehört zu den wenigen Tauchplätzen der Welt, wo der Taucher so nah an diese Tiere...halt..., wo diese Tiere so nah an den Taucher herankommen. Ist aber (meine Meinung) was
für erfahrene und besonnene Taucher. Es sind meistens Karibische Riffhaie (bis 2,90 m 140 kg).
Einen 3-Miuten-Trailer könnt ihr auf http://www.taucher.net/videos/tauchvideo_Wyndham_Viva_Dive_Shark_alley_911.html
sehen. Mit viel Glück (vorallem, wenn man mit Sawyer geht) kann man auch ein Paar Hammerhaie zu Gesicht bekommen. Tiger und Bullenhaie sind in diesen Gewässern auch heimisch, aber nicht so mutig wie die Riffhaie.
Wer jedoch mehr für bunte Korallenwelt und die dazugehörigen Fische schwärmt, wird eher enttäuscht sein. Diese Vielfalt hält sich in Grenzen.
Vormittags sind es immer Two-Tanks-Dives.Nachmittags findet jeweils ein Tauchgang statt.
Das Wetter ist in dieser Zeit zwar mild, aber sehr windig. April/ Mai soll es ruhiger sein.
Hotel selbst ist nicht der absolute Hammer. Zimmer sind alledings sehr gut. Ansonsten... all inclusiv halt.
Durch die Tatsache, daß die ca. 300 m von der Basis bis zum Boot (Basil ist der sehr umsichtige Kapitän von den Bahamas) sehr lang werden, wenn man die Ausrüstung (bis auf Blei und Flaschen) selber schleppen muss, kann ich mir die sechs Wertungsflossen nicht abringen. Auch Nachttauchgänge wird der eine oder andere Taucher vermissen. Aber vielleicht werden diese beiden Mankos in Zukunft gelöst. Die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt.
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