Wer einmal einen etwas anderen Tauchurlaub erlebe ...
Wer einmal einen etwas anderen Tauchurlaub erleben möchte, ist in den Cenoten von Yucatan und bei den Yucatek-Divers genau richtig. Chac Mool, Chikin Ha, Labna-Ha usw. - die Cenoten sind so faszinierend, wie ihre geheimnisvoll klingenden Namen versprechen.
Und keine dieser Höhlen, deren Eingänge teilweise mitten im Dschungel liegen, ist gleich wie die andere. Während die einen mit kaum fassbaren Sichtweiten und unwirklich scheinenden Lichtspielen aufwarten, begeistern die andern durch Stalaktiten/Stalagmiten in allen Formen und Grössen. Die Höhlenlandschaft reicht von riesigen, lichtdurchfluteten Hallen bis zu engen, dunklen Gängen. Hinzu kommt die in den tieferen Cenoten vorhandene Halokline, der Übergang zwischen dem flacheren Süss- und dem tieferen Salzwasser. In dieser Sprungschicht scheint das Wasser zu flimmern, und die ganze Szenerie wird noch mystischer - schwer zu beschreiben, muss man selbst erleben!
Alle, die nun glauben, das Cenotentauchen sei gefährlich, seien beruhigt. Der Ausgang ist nie weit entfernt, und die Guides von Yucatek verstehen ihr Handwerk. Die Tauchgänge werden immer so geplant und durchgeführt, dass sie der Erfahrung der Taucher gerecht werden. Auch bei der Zusammenstellung der Gruppen (höchstens vier Personen) wird diese beachtet. Für unsere 16 Cenotentauchgänge begaben wir uns in die Obhut von Stefan und bereuten es keine Minute. Er ist nicht nur ein äusserst professionell arbeitender Guide mit immenser Erfahrung, sondern auch ein sehr angenehmer und anregender Zeitgenosse.
Wenn es etwas gibt, das das Tauchvergnügen trüben könnte, dann ist es die manchmal (aber beileibe nicht immer und überall!) ziemlich grosse Zahl von Tauchern in den Cenoten. Doch Stefan ist es immer gelungen, eine Route zu finden, bei der man die meiste Zeit das Gefühl hatte, die einzige Gruppe weit und breit zu sein. Wie er das anstellt, konnten wir bis zuletzt nicht genau herausfinden, doch es dürfte eine Kombination von Erfahrung, Intuition und Ehrgeiz sein.
Neben den Cenoten hat Yucatek auch Tauchplätze vor Playa del Carmen und Cozumel im Angebot. Die Riffe von Yucatan sind für verwöhnte Tropentaucher eher enttäuschend. Daraus macht die Basis aber auch keinen Hehl, sondern klärt vorgängig auf, was man vom Tauchen im Meer erwarten darf - oder eben nicht. Der Fischbestand vor Playa del Carmen ist eigentlich recht gut, und bei einem Tauchgang haben wir gegen 30 Schildkröten gesehen (wo gibts das sonst!). Aber wer auf schöne Korallen, Vielfalt und Makro steht, darf nicht zu viel erwarten.
Fazit:
Yucatek-Divers von Jean-Yves und Jolanda Moret ist eine (im besten Sinne) penibel organisierte und tadellos geführte Tauchbasis, die ihre Gäste mit einem sehr persönlichen und freundlichen Service verwöhnt. Kein Aufwand wird gescheut, um sowohl erfahrenen als auch unerfahrenen Tauchern ein optimales Programm zu bieten.
Und keine dieser Höhlen, deren Eingänge teilweise mitten im Dschungel liegen, ist gleich wie die andere. Während die einen mit kaum fassbaren Sichtweiten und unwirklich scheinenden Lichtspielen aufwarten, begeistern die andern durch Stalaktiten/Stalagmiten in allen Formen und Grössen. Die Höhlenlandschaft reicht von riesigen, lichtdurchfluteten Hallen bis zu engen, dunklen Gängen. Hinzu kommt die in den tieferen Cenoten vorhandene Halokline, der Übergang zwischen dem flacheren Süss- und dem tieferen Salzwasser. In dieser Sprungschicht scheint das Wasser zu flimmern, und die ganze Szenerie wird noch mystischer - schwer zu beschreiben, muss man selbst erleben!
Alle, die nun glauben, das Cenotentauchen sei gefährlich, seien beruhigt. Der Ausgang ist nie weit entfernt, und die Guides von Yucatek verstehen ihr Handwerk. Die Tauchgänge werden immer so geplant und durchgeführt, dass sie der Erfahrung der Taucher gerecht werden. Auch bei der Zusammenstellung der Gruppen (höchstens vier Personen) wird diese beachtet. Für unsere 16 Cenotentauchgänge begaben wir uns in die Obhut von Stefan und bereuten es keine Minute. Er ist nicht nur ein äusserst professionell arbeitender Guide mit immenser Erfahrung, sondern auch ein sehr angenehmer und anregender Zeitgenosse.
Wenn es etwas gibt, das das Tauchvergnügen trüben könnte, dann ist es die manchmal (aber beileibe nicht immer und überall!) ziemlich grosse Zahl von Tauchern in den Cenoten. Doch Stefan ist es immer gelungen, eine Route zu finden, bei der man die meiste Zeit das Gefühl hatte, die einzige Gruppe weit und breit zu sein. Wie er das anstellt, konnten wir bis zuletzt nicht genau herausfinden, doch es dürfte eine Kombination von Erfahrung, Intuition und Ehrgeiz sein.
Neben den Cenoten hat Yucatek auch Tauchplätze vor Playa del Carmen und Cozumel im Angebot. Die Riffe von Yucatan sind für verwöhnte Tropentaucher eher enttäuschend. Daraus macht die Basis aber auch keinen Hehl, sondern klärt vorgängig auf, was man vom Tauchen im Meer erwarten darf - oder eben nicht. Der Fischbestand vor Playa del Carmen ist eigentlich recht gut, und bei einem Tauchgang haben wir gegen 30 Schildkröten gesehen (wo gibts das sonst!). Aber wer auf schöne Korallen, Vielfalt und Makro steht, darf nicht zu viel erwarten.
Fazit:
Yucatek-Divers von Jean-Yves und Jolanda Moret ist eine (im besten Sinne) penibel organisierte und tadellos geführte Tauchbasis, die ihre Gäste mit einem sehr persönlichen und freundlichen Service verwöhnt. Kein Aufwand wird gescheut, um sowohl erfahrenen als auch unerfahrenen Tauchern ein optimales Programm zu bieten.
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