EXECUTIVE SUMMARY: Sehr angenehme Atmosphäre, gut ...
EXECUTIVE SUMMARY:
Sehr angenehme Atmosphäre, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viel Flexibilität, sehr engagierte Mitarbeiter (insbesondere Stefan).
Und hier die LANGFORM:
Wir waren über Sylvester im Iberostar Playa Paraiso, das etwas nördlich von Playa del Carmen liegt (nebenbei bemerkt ein tolles Hotel!). Da uns die im Hotel vorhandenen Dressel-Divers weder von der Atmosphäre, noch vom Preisniveau her zusagten, sind wir zu den Yucatek Divers nach PdC gefahren.
Gleich der erste Eindruck war äußerst positiv: Jean-Yves, der Basisleiter, war ausgesprochen nett und bemüht um uns und organisierte gleich am ersten Tag nur für uns zwei (SSI Rescue 220 TG + Padi AOWD 40 TG) eine Bootsausfahrt am Vormittag, weil wir nicht früher konnten. So viel Flexibilität findet man selten.
Der erste Tauchtag führte also auf´s Meer zu den Tauchplätzen ´Tortugas´ (span. für Schildkröte) und ´Barracuda´. Nomen ist omen: Beim ersten TG gleich mal mindesten 30 (dreissig!) Schildkröten, und als Sahnehäubchen noch ein mittelgroßer Bullenhai!
Unser zweiter Tauchtag sollte uns zu den berühmten Cenoten führen. Um gleich zur Sache zu kommen: Es war schlichtweg überwältigend! Auf der Hinfahrt sagte unser Guide Stefan: ´Ich garantiere Euch 100 Meter Sichtweite - weil ich weiß, dass es viel mehr sein wird!´. Und er hat - wie bei all seinen begeisterten Briefings - nicht zu viel versprochen! Die eine Cenote an unserem Tauchplatz ´Chac Mool´ besticht durch phänomenale Lichtspiele durch die stellenweise einfallenden Sonnenstrahlen. In der anderen Cenote ist man angesichts der viele Stalagtiten und Stalagmiten überwältigt. Und das alles in einem Wasser, das so klar ist wie Luft und mit angenehmen 25 Grad aufwartete!
Uns war klar: Wir wollten mehr sehen! Der nächste Ausflug führte uns zu ´Dos Ojos´. Auch hier wunderschöne Formationen von Stalagtiten, Stalagmiten, Säulen usw. Tiere? Ja, gibt´s auch! Zum Beispiel kleine Barsche oder Süßwassergarnelen.
Auf der Rückfahrt erzählte uns Stefan dann noch vom Tauchplatz ´Angelita´: Ein ´Loch im Erdboden´ mit etwa 60 Meter Durchmesser und 60 Meter Tiefe, das zunächste bis etwa 28 Meter Süßwasser hat und darunter Salzwasser. Zwischen Süß- und Salzwasser hat sich durch hereinfallendes, vermoderndes Laub eine etwa 1 Meter dicke Schwefelschicht mit etwa 50 cm Sichtweite gebildet. Aus dieser Schwefelschicht ragt nun die eingestürzte Decke wie eine Insel auf. Das irrste Bild, das ich beim Tauchen je gesehen habe! Auch der zweite TG an diesem Tag (´Gran Cenote´) war wunderschön.
Kurz gesagt: Wir hatte wunderschöne Tauchgänge mit Stefan, dessen Briefing nicht nur ausgezeichnet sondern auch noch sehr begeisternd war, in den Cenoten von Yucatan. Die Organisation von Yucatek ist - trotz des etwas beengten Raums - perfekt. Teilweise war morgens sogar schon unser Gerödel zusammengepackt - das habe ich noch nie erlebt. Bei so viel Lob muß auch Kritik sein: Das Tauchbecken ist meines Erachtens viel zu klein.
Zum Schluß noch eine Anmerkung zu den Preisunterschieden: Ein Cenoten-Tauchtag (2 TG, Transport, Lunch, Eintritt) kostet bei Yucatek 100 $, bei den Dressel Divers 159 $. Mehr braucht man zu den Dressel Divers glaube ich nicht sagen. Dazu kommt, dass Jean-Yves am Ende des Urlaubs anhand Deiner gewählten Tauchgänge genau das Paket auswählt, das für Dich am günstigsten kommt, was ich ungemein flexibel und entgegenkommend finde!
Vielen Dank vor allem an Stefan für die schönen Tauchausflüge!
Sehr angenehme Atmosphäre, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viel Flexibilität, sehr engagierte Mitarbeiter (insbesondere Stefan).
Und hier die LANGFORM:
Wir waren über Sylvester im Iberostar Playa Paraiso, das etwas nördlich von Playa del Carmen liegt (nebenbei bemerkt ein tolles Hotel!). Da uns die im Hotel vorhandenen Dressel-Divers weder von der Atmosphäre, noch vom Preisniveau her zusagten, sind wir zu den Yucatek Divers nach PdC gefahren.
Gleich der erste Eindruck war äußerst positiv: Jean-Yves, der Basisleiter, war ausgesprochen nett und bemüht um uns und organisierte gleich am ersten Tag nur für uns zwei (SSI Rescue 220 TG + Padi AOWD 40 TG) eine Bootsausfahrt am Vormittag, weil wir nicht früher konnten. So viel Flexibilität findet man selten.
Der erste Tauchtag führte also auf´s Meer zu den Tauchplätzen ´Tortugas´ (span. für Schildkröte) und ´Barracuda´. Nomen ist omen: Beim ersten TG gleich mal mindesten 30 (dreissig!) Schildkröten, und als Sahnehäubchen noch ein mittelgroßer Bullenhai!
Unser zweiter Tauchtag sollte uns zu den berühmten Cenoten führen. Um gleich zur Sache zu kommen: Es war schlichtweg überwältigend! Auf der Hinfahrt sagte unser Guide Stefan: ´Ich garantiere Euch 100 Meter Sichtweite - weil ich weiß, dass es viel mehr sein wird!´. Und er hat - wie bei all seinen begeisterten Briefings - nicht zu viel versprochen! Die eine Cenote an unserem Tauchplatz ´Chac Mool´ besticht durch phänomenale Lichtspiele durch die stellenweise einfallenden Sonnenstrahlen. In der anderen Cenote ist man angesichts der viele Stalagtiten und Stalagmiten überwältigt. Und das alles in einem Wasser, das so klar ist wie Luft und mit angenehmen 25 Grad aufwartete!
Uns war klar: Wir wollten mehr sehen! Der nächste Ausflug führte uns zu ´Dos Ojos´. Auch hier wunderschöne Formationen von Stalagtiten, Stalagmiten, Säulen usw. Tiere? Ja, gibt´s auch! Zum Beispiel kleine Barsche oder Süßwassergarnelen.
Auf der Rückfahrt erzählte uns Stefan dann noch vom Tauchplatz ´Angelita´: Ein ´Loch im Erdboden´ mit etwa 60 Meter Durchmesser und 60 Meter Tiefe, das zunächste bis etwa 28 Meter Süßwasser hat und darunter Salzwasser. Zwischen Süß- und Salzwasser hat sich durch hereinfallendes, vermoderndes Laub eine etwa 1 Meter dicke Schwefelschicht mit etwa 50 cm Sichtweite gebildet. Aus dieser Schwefelschicht ragt nun die eingestürzte Decke wie eine Insel auf. Das irrste Bild, das ich beim Tauchen je gesehen habe! Auch der zweite TG an diesem Tag (´Gran Cenote´) war wunderschön.
Kurz gesagt: Wir hatte wunderschöne Tauchgänge mit Stefan, dessen Briefing nicht nur ausgezeichnet sondern auch noch sehr begeisternd war, in den Cenoten von Yucatan. Die Organisation von Yucatek ist - trotz des etwas beengten Raums - perfekt. Teilweise war morgens sogar schon unser Gerödel zusammengepackt - das habe ich noch nie erlebt. Bei so viel Lob muß auch Kritik sein: Das Tauchbecken ist meines Erachtens viel zu klein.
Zum Schluß noch eine Anmerkung zu den Preisunterschieden: Ein Cenoten-Tauchtag (2 TG, Transport, Lunch, Eintritt) kostet bei Yucatek 100 $, bei den Dressel Divers 159 $. Mehr braucht man zu den Dressel Divers glaube ich nicht sagen. Dazu kommt, dass Jean-Yves am Ende des Urlaubs anhand Deiner gewählten Tauchgänge genau das Paket auswählt, das für Dich am günstigsten kommt, was ich ungemein flexibel und entgegenkommend finde!
Vielen Dank vor allem an Stefan für die schönen Tauchausflüge!
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