Peponi Divers, Mombasa (Inaktiv)

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SharksaverPadi MSD130 TGs

Jambo!Lasst uns soviel schon einmal vorwegnehmen. ...

Jambo!
Lasst uns soviel schon einmal vorwegnehmen. Es waren 9 phantastische Tauchtage!

Über das Internet sind wir auf Peponi Divers gestossen. Wie viele von Euch suchen wir uns erst das Reiseziel und dann die Tauchbasis aus. Bereut haben wir unsere Wahl: Peponi Diver – zu keinem Zeitpunkt. Angefangen mit der schnellen Korrespondenz per Mail bis hin zu unserer Verabschiedung aus der Tauchbasis. Alles hat perfekt dank Chris und Sven und der gesamten Crew geklappt.

Die Natur unter Wasser:
Morgens bzw. Mittags ging es je nach Gezeiten los. Wir hatten das „no limit“ Paket für die erste Woche und nach unserer Safari Einzetauchgänge gebucht. Neben riesigen Zackenbarschen und einem riesigen Drückerfisch wurden wir mit Haien, Nacktschnecken, Langusten, Seesternen, Seegurken (ich wusste gar nicht, dass die auch so groß werden können), Schildkröten (wir sind uns sicher eine wurde für das Posieren bezahlt ), Papageienfischen, Doktorfischen, Muränen, Trompetenfischen, Seigeln, Haien, etc. belohnt.
Eine besondere Überraschung erwartet uns während des Nachttauchgangs. Unbemerkt von uns haben Peponi Divers einen reich geschmückten Christbaum versenkt, der zum Nachttauchgang mit Kerzen (Knicklichter) erleuchtet wurde.

Der Tauchbetrieb:
Die Ausfahrten wurden immer mit dem Boot gemacht. Je zwei Tauchgänge pro Fahrt in denen die Crew nach Können die Gruppe zusammengestellt hat (max. 4 Personen / Gruppe) Die Tauchgänge wurden immer mit der Strömung durchgeführt. Dadurch konnte man sich vollkommen entspannt über / am Riff entlang treiben lassen. Das Boot war nach dem Auftauchen sofort zur Stelle und nahm die Taucher wieder auf. Man wurde dabei sowohl über als auch unter Wasser verwöhnt und benutzte die Flossen dabei quasi nur zum Steuern und Anschwimmen an ein gutes Photo . In der Oberflächenpause gab es ausreichend Wasser und immer frisches Obst. Es war zu spüren, dass auch die Tauchguides Spaß an Ihrem Job haben. Wir hatten immer eine tolle Stimmung an Bord und in der Tauchbasis.

Die Sicherheit:
Sauerstoff, Erste-Hilfe-Kit und Funk waren immer an Bord. Die Tauchguides haben über den Funk ständigen Kontakt mit der Basis gehalten. Auch an Land war damit immer bekannt, welcher Tauchplatz gerade angefahren wurde. Die Tauchgänge wurden dem Ausbildungsstand der Taucher angemessen gewählt, und die Tiefengrenzen (OWD z.B. max. 18m) eingehalten. Der Diveguide drehte sich auch während des Tauchgangs permanent um und hielt so die Gruppe zusammen. Mit einer Schleppboje ausgestattet konnte die Bootscrew (mindestens zwei Mann auf dem Boot) zu jedem Zeitpunkt feststellen, wo sich die Gruppe gerade aufhält. Die Luft war nach Meinung aller anwesenden Taucher stets einwandfrei.

Der Service:
Die Flaschen inkl. Jacket standen vor der Ausfahrt schon auf dem Boot und wurden Abends durch die Crew wieder vom Boot geholt. Als passionierte Taucher hatten wir zwar unsere Ausrüstung dabei, dennoch sind wir vor unserem ersten Tauchgang mit einem kritischen Auge durch die Basis gelaufen. Alles war in einem Top Zustand. Anzüge, Atemregler, Flaschen und Kompressor liessen auf eine Tachbasis schließen, die sich um die Sicherheit der Taucher kümmert.

Resumee:
Ein pantastischer Urlaub. Sven und Chris hatten für alles ein offenes Ohr und haben sich sehr stark um die Wünsche des einzelnen gekümmert.

Neben dem Tauchen hatten wir durch die Kooperation mit einem Waisenhaus noch die Gelegenheit Land und Leute kennenzulernen. Dort hatten wir Gelegenheit unsere 20 kg Kinderbekleidung persönlich abzugeben und dabei noch etwas Gutes zu tun.

Leider haben wir keinen Walhai gesehen wie die anderen, die eine Stunde später an einem Tag rausgefahren sind. Das war das Einzige Manko an dem Urlaub – die Natur lässt sich einfach (Gottseidank) nicht beeinflussen. So haben wir neben den oben genannten noch einen weiteren Grund um wiederzukommen...

Danke an das gesamte Team. Chris und Sven haben hier eine prima Truppe zusammengestellt.

Liebe Grüße Sandra und Marc.


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