Peponi Divers, Mombasa (Inaktiv)

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Ich war Ende Februar für fast vier Wochen in Moma ...

Ich war Ende Februar für fast vier Wochen in Momabasa, Kenia, und habe dort einer meiner schönsten Ferien erleben dürfen. Es war trotz der politischen Situation auch ausserhalb des Wasser sehr ruhig und die allgemeinen Befürchtungen bezüglich Ausschreitungen und erhöhter Kriminalität haben sich mir nicht bestätigt.

Nun aber zum Wasser: Ich habe in der Zeit 25 Tauchgänge mit den Peponi Divers absolviert und war von A-Z zufrieden. Vom täglichen Abholen und kostenlosen Pool-Check über eine gute Ausrüstung und seriösen Diveguides, bis hin zum wirklich erstaunlichen Service (dieser war mir schon fast zu gut: Ich habe keine Flasche vom Boot hieven und nicht mal einen BCD reinigen müssen/können)und fairen Preisen .Man fühlt sich auf der Basis sehr schnell wohl und unter Wasser in guten Händen. Zudem war mein Eindruck, dass man bei den Peponis in allen Kursen auch sehr seriös ausgebildet würde.

Was dann die Natur noch alles dazu bietet - dafür können die Jungs ja nichts -, machte den Tauchspass komplett: Das lange Aussenriff wird einem auch nach 25 Tauchgängen nicht langweilig und verändert sein Gesicht fast alle hundert Meter. Schildkröten waren an der Tagesordnung, Haie am Sharkpoint ebenfalls. Moränen von klein bis riesig, Treiben durch Fischschwärme, und als mein persönliches Highlight eine Gruppe von elf dahin schwebenden Mobulas (kleine Mantas) im klarsten Wasser. Ach ja, der kurze Anblick von vorbeischiessenden Delfinen darf ich hier natürlich nicht vergessen. Nur einen Walhai habe ich leider nicht vor die Maske bekommen, vielleicht beim nächsten Mal.

Ich kann Mombasa nicht nur zum Tauchen wärmstens empfehlen; die Stadt bietet einem wirklich authentischen Ferienspass. Wenn sich jemand für Mombasa entscheidet, lohnt sich das auf jeden Fall. Das ich nur wieder mit Peponi Divers tauchen würde, versteht sich nach 25 Tauchgängen und diesen löblichen Worten ja von selbst.

Dennis Padel