Tauchen bei und mit Chris- Einfach Super!Ich möch ...
Tauchen bei und mit Chris- Einfach Super!
Ich möchte von meinem Tauchurlaub vom 10.02.- 18.02. 2007 bei den Peponi Divers in Kenia, Mombasa, berichten. Ich habe während dieser Zeit 16 Tauchgänge mit den Peponi Divers gemacht- und alle waren richtig gut.
Beginnen wir beim Einchecken. Wir (mein Tauchpartner und ich) sind in der Tauchbasis im Bahari Beach Hotel sehr freundlich begrüßt worden. Beim Ausrüstungscheck musste ich feststellen, dass meine erste Stufe und mein Octopus abblasen. Was tun? Chris, der Besitzer der Tauchbasis, nahm sich sofort meines Problems an und prüfte ob er meine Ausrüstung reparieren kann. Das war leider nicht möglich, aber Chris löste das Problem, indem er meinen Atemregler und meine Konsole mit einer seiner ersten Stufen und einem seiner Octopusse zusammenbaute. Er ist der Meinung, so könne ich wenigstens meine restliche Ausrüstung verwenden und das tauchen sei auch angenehmer mit eigenem Atemregler. Dieser Service war kostenfrei!!! Ich denke, auf anderen Tauchbasen wäre mir einfach ein Ersatzregler gereicht und berechnet worden.
SUPER SERVICE!!! DANKE DAFÜR!!!
Die Tauchbasis verfügt über 10, 12 und 15 Liter Stahlflaschen, die nicht aufpreispflichtig sind.
Das ist auch eine angenehme Überraschung, da ich es schon erlebt habe, dass für größere Flaschen auch mehr Geld genommen wird. Die Mitarbeiter von Chris sind alle gut ausgebildet und motiviert. Es gab bei jeder Gelegenheit, egal ob an Land oder auf dem Boot, eine helfende Hand. Chris taucht selbst mit und überlässt das Führen nicht nur seinen Mitarbeitern. Beim Tauchen wird sehr auf Sicherheit geachtet. Die Tauchgruppen sind nicht größer als 8 Taucher pro Guide, eher kleiner. Die Gruppen werden nach jeweiligem Können der Teilnehmer eingeteilt, es gibt vor jedem Tauchgang ein ausführliches Briefing. Die maximalen Tauchtiefen bei den Tauchgängen sind etwa 25 Meter. Die Tauchgänge werden in der Regel nach etwa 45 Minuten beendet. Sicher werden jetzt einige denken, was- so niedrig und nur 45 Minuten- da habe ich ja noch 100 Bar im Tank. Ich muss sagen, lieber 100 Bar im Tank als 20 Stunden in der Druckkammer und verletzt in einem Drittweltland. Es wird zudem sehr auf die Tauchwelt geachtet. Keine Aktion Unterwasser geht auf Kosten der Natur, und wenn ein Taucher doch meint, er müsse sich daneben benehmen, wird das konsequent mit Tauchabbruch und Tauchverbot geahndet. Zu hart meint der Eine oder Andere? Ich finde es gut, dass ein Tauchbasenbesitzer umweltbewusst handelt und auch auf weitere Umsätze von Leuten verzichtet, die Unterwasser die wilde Sau spielen.
Die Tauchgänge waren sehr schön. Wir hatten bei jedem Tauchgang Highlights, darunter Haie, Nappis, Zackis, Schildröten, Rochen, Sepia, Octopus, freischwimmende große Muränen und jede Menge kleine und mittelgroße Fische. Einmal hatten wir ein Rudel Delphine, leider waren wir zu dem Zeitpunkt noch auf dem Boot und nicht im Wasser. Dazu noch Korallen unterschiedlicher Couleur und Art. Was braucht der Taucher mehr? Vielleicht ein paar Früchte, die während der Taucherpause auf dem Boot gereicht werden. Außerdem gibt es ausreichend Wasser für jeden an Bord. Jedes Boot verfügt über Sauerstoff, Funk und Erste Hilfe Ausrüstung. Die Sichtweiten Unterwasser betragen etwa 8- 12 Meter. Das ist das Einzige, das ich in anderen Gewässern schon besser erlebt habe. Nach dem Tauchen gesellte Chris sich hin und wieder abends im Hotel zu uns zu einem Deko- Getränk- wir hatten auch hier viel Spaß zusammen!!!
Alles in Allem kann ich sagen, dass ich jederzeit wieder bei den Peponi Divers tauchen würde,
und sofern es mir meine Zeit erlaubt das auch nächstes Jahr tun werde.
Ich habe Chris und das Team in bester Erinnerung und kann diese Basis mit gutem Gewissen
auch an Tauchanfänger empfehlen, die ohne Tauchgepäck anreisen. Ich habe mir die Leihausrüstung angesehen, diese macht einen gepflegten und sauberen Eindruck.
Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Chris und das Team für diesen schönen Tauchurlaub.
Chris unterstützt in Mombasa ein Kinderheim. Solltet ihr noch ein bisschen Platz im Gepäck haben und irgendetwas von euren Kindern oder Freunden mit Kindern haben, dass ihr oder eure Freunde entbehren könnt, nehmt es mit. In Kenia hilft wirklich jedes T- Shirt, das Zeug kommt wirklich bei den Bedürftigen an und wird nicht verkaut oder sonst wie missbraucht.
In diesem Sinne wünsche ich euch immer ein bisschen Luft im Tank
Viele Grüße
Frank
Ich möchte von meinem Tauchurlaub vom 10.02.- 18.02. 2007 bei den Peponi Divers in Kenia, Mombasa, berichten. Ich habe während dieser Zeit 16 Tauchgänge mit den Peponi Divers gemacht- und alle waren richtig gut.
Beginnen wir beim Einchecken. Wir (mein Tauchpartner und ich) sind in der Tauchbasis im Bahari Beach Hotel sehr freundlich begrüßt worden. Beim Ausrüstungscheck musste ich feststellen, dass meine erste Stufe und mein Octopus abblasen. Was tun? Chris, der Besitzer der Tauchbasis, nahm sich sofort meines Problems an und prüfte ob er meine Ausrüstung reparieren kann. Das war leider nicht möglich, aber Chris löste das Problem, indem er meinen Atemregler und meine Konsole mit einer seiner ersten Stufen und einem seiner Octopusse zusammenbaute. Er ist der Meinung, so könne ich wenigstens meine restliche Ausrüstung verwenden und das tauchen sei auch angenehmer mit eigenem Atemregler. Dieser Service war kostenfrei!!! Ich denke, auf anderen Tauchbasen wäre mir einfach ein Ersatzregler gereicht und berechnet worden.
SUPER SERVICE!!! DANKE DAFÜR!!!
Die Tauchbasis verfügt über 10, 12 und 15 Liter Stahlflaschen, die nicht aufpreispflichtig sind.
Das ist auch eine angenehme Überraschung, da ich es schon erlebt habe, dass für größere Flaschen auch mehr Geld genommen wird. Die Mitarbeiter von Chris sind alle gut ausgebildet und motiviert. Es gab bei jeder Gelegenheit, egal ob an Land oder auf dem Boot, eine helfende Hand. Chris taucht selbst mit und überlässt das Führen nicht nur seinen Mitarbeitern. Beim Tauchen wird sehr auf Sicherheit geachtet. Die Tauchgruppen sind nicht größer als 8 Taucher pro Guide, eher kleiner. Die Gruppen werden nach jeweiligem Können der Teilnehmer eingeteilt, es gibt vor jedem Tauchgang ein ausführliches Briefing. Die maximalen Tauchtiefen bei den Tauchgängen sind etwa 25 Meter. Die Tauchgänge werden in der Regel nach etwa 45 Minuten beendet. Sicher werden jetzt einige denken, was- so niedrig und nur 45 Minuten- da habe ich ja noch 100 Bar im Tank. Ich muss sagen, lieber 100 Bar im Tank als 20 Stunden in der Druckkammer und verletzt in einem Drittweltland. Es wird zudem sehr auf die Tauchwelt geachtet. Keine Aktion Unterwasser geht auf Kosten der Natur, und wenn ein Taucher doch meint, er müsse sich daneben benehmen, wird das konsequent mit Tauchabbruch und Tauchverbot geahndet. Zu hart meint der Eine oder Andere? Ich finde es gut, dass ein Tauchbasenbesitzer umweltbewusst handelt und auch auf weitere Umsätze von Leuten verzichtet, die Unterwasser die wilde Sau spielen.
Die Tauchgänge waren sehr schön. Wir hatten bei jedem Tauchgang Highlights, darunter Haie, Nappis, Zackis, Schildröten, Rochen, Sepia, Octopus, freischwimmende große Muränen und jede Menge kleine und mittelgroße Fische. Einmal hatten wir ein Rudel Delphine, leider waren wir zu dem Zeitpunkt noch auf dem Boot und nicht im Wasser. Dazu noch Korallen unterschiedlicher Couleur und Art. Was braucht der Taucher mehr? Vielleicht ein paar Früchte, die während der Taucherpause auf dem Boot gereicht werden. Außerdem gibt es ausreichend Wasser für jeden an Bord. Jedes Boot verfügt über Sauerstoff, Funk und Erste Hilfe Ausrüstung. Die Sichtweiten Unterwasser betragen etwa 8- 12 Meter. Das ist das Einzige, das ich in anderen Gewässern schon besser erlebt habe. Nach dem Tauchen gesellte Chris sich hin und wieder abends im Hotel zu uns zu einem Deko- Getränk- wir hatten auch hier viel Spaß zusammen!!!
Alles in Allem kann ich sagen, dass ich jederzeit wieder bei den Peponi Divers tauchen würde,
und sofern es mir meine Zeit erlaubt das auch nächstes Jahr tun werde.
Ich habe Chris und das Team in bester Erinnerung und kann diese Basis mit gutem Gewissen
auch an Tauchanfänger empfehlen, die ohne Tauchgepäck anreisen. Ich habe mir die Leihausrüstung angesehen, diese macht einen gepflegten und sauberen Eindruck.
Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Chris und das Team für diesen schönen Tauchurlaub.
Chris unterstützt in Mombasa ein Kinderheim. Solltet ihr noch ein bisschen Platz im Gepäck haben und irgendetwas von euren Kindern oder Freunden mit Kindern haben, dass ihr oder eure Freunde entbehren könnt, nehmt es mit. In Kenia hilft wirklich jedes T- Shirt, das Zeug kommt wirklich bei den Bedürftigen an und wird nicht verkaut oder sonst wie missbraucht.
In diesem Sinne wünsche ich euch immer ein bisschen Luft im Tank
Viele Grüße
Frank