Jambo!!!
Als OWD nach Kenia gekommen, als AOW ...
Jambo!!!
Als OWD nach Kenia gekommen, als AOWD wieder abgereist - so könnte der Titel meines Reiseberichtes lauten.
Wir hatten das Bahari Beach Hotel gebucht, da wir von einem Arbeitskollegen meines Freundes nur gutes über Hotel und angeschlossene Tauchbasis gehört hatten. Und wir wurden nicht enttäuscht!
Unsere kleine Reisegruppe bestand aus zwei Nichttauchern und drei Tauchern (mein Freund Franz und dessen Bruder Reinhold, beide AOWD mit an die 100 TG) aus Österreich. Die Crew bei Peponi war fachkundig und sehr hilfsbereit und half aus, wo sie nur konnte. Wenn wir vom anderen Hotel zum Tauchen rausgefahren sind, wurden wir kostenlos mit dem Auto abgeholt und nach dem Tauchen mit Sack und Pack wieder zurückgebracht.
Was mir auch sehr gefallen hat war, dass Sicherheit und Korrektheit bei den Peponi Divers großgeschrieben wird. Ich kam als OWD-´Frischling´ nach Kenia (gerade mal meine 4 Freiwassertauchgänge im Zuge des OWD Kurses absolviert) und gerade deshalb war es mir wichtig, mich gut aufgehoben zu fühlen!
Aufgrund meiner fehlenden Taucherfahrung musste ich einen Check-Dive mit Tauchguide ´Festus´ im Pool absolvieren. Am nächsten Tag durfte ich bereits mit zum Innenriff (nicht so tief, deshalb angenehm für Anfänger). Für den Kurs bekam ich dann Sven Ruhberg als Instructor zugewiesen, was für mich sehr angenehm war, da es sich in der eigenen Sprache (Sven kommt aus Deutschland) doch um einiges leichter spricht ;o) . Chris Koller (aus der Schweiz) ist der Leiter der Tauchbasis und wird dabei von Sven unterstützt.
Vor den Kurstauchgängen musste ich die jeweiligen Kapitel im Manual vorbereiten, was im Anschluss daran auch überprüft wurde. Außerdem gabe es vor jedem Tauchgang ein ausführliches Breefing in dem sämtliche Übungen genau erklärt wurden. Neben dem verpflichtenden Tief- und Navigationstauchgang habe ich noch Tarierung in Perfektion, Strömungstauchgang und Unterwasser-Naturalist gemacht!
Der Kurs war sehr gut geplant und organisiert und die Übunden und Tauchgänge haben mir total viel Spass gemacht!
Auch von der Unterwasserwelt waren wir sehr begeistert: riesige Schildkröten, Feuerfische, Muränen, Wahoos, Steinfische, Blaupunktrochen, Krokodilfisch, Octopus, und riesengroße Schwärme von v.b.F. (= viele bunte Fischi) ;o)
nur der Walhai hat uns im Stich gelassen...beim allerletzten Außenriff-Doppeltauchgang an meinem 25. Geburtstag (an DEN Geburtstag werd ich mich ewig erinnern) gingen wir in 2 Gruppen Tauchen - ein Belgisches Pärchen mit Tauchguide Mac und wir drei mit Charo. Als wir nach dem 1. TG aufs Boot kletterten erzählte uns die andere Gruppe freudestrahlend, dass beim 5m-Sicherheitsstop ein Walhei direkt an ihnen vorbeigeschwommen ist...
*grml*
Aber wie es mein Freund so treffend formuliert hat: ´Bei deinem 15 Tauchgang brauchst DU no kan Walhai sehn´!´ ;o)
naja - somit haben wir zumindest schon EINEN Guten Grund irgendwann mal wieder nach Kenya zurückzukehren...
Auch über die Ausrüstung gibts nichts zu meckern - wir hatten zwar unsere eigene (in Österreich geliehene) mit, jedoch waren auch die dortigen zum Verleih angebotenen Anzüge, Masken, Flossen usw. gut beieinander!
Wenn man bei Ebbe wieder an den Strand kommt sollte man gutes ´Schuhwerk´ anhaben, da man ein ziemliches Stück über Steine und Seegras gehen muss (wo man oft nicht weiß wo man hin(auf)tritt).
Ein weiterer guter Tip: Die Gebühren für den Marine-Park sind in Dollar zu zahlen - daher wär´s nicht verkehrt, sich neben Kenya Shilling auch ein paar Doller zu wechseln, da man damit am günstigsten fährt! Bei allewm anderen kann man sichs aussuchen ob man in Kenya Shilling, EURO oder Dollar zahlen möchte - hauptsache bar!
So, ich denke mal das war das Wichtigste in Kürze - wenn mir noch etwas ergänzendes einfällt werd ich das natürlich auch noch reinschreiben.
Zum Schluss möcht ich mich nochmals bei allen Mitgleidern der Peponi-Crew ganz herzlich für den unvergesslichen Urlaub bedanken!
In diesem Sinne - KWAHERI - und bis zum nächsten Mal!
Eure Ivonne
Als OWD nach Kenia gekommen, als AOWD wieder abgereist - so könnte der Titel meines Reiseberichtes lauten.Wir hatten das Bahari Beach Hotel gebucht, da wir von einem Arbeitskollegen meines Freundes nur gutes über Hotel und angeschlossene Tauchbasis gehört hatten. Und wir wurden nicht enttäuscht!
Unsere kleine Reisegruppe bestand aus zwei Nichttauchern und drei Tauchern (mein Freund Franz und dessen Bruder Reinhold, beide AOWD mit an die 100 TG) aus Österreich. Die Crew bei Peponi war fachkundig und sehr hilfsbereit und half aus, wo sie nur konnte. Wenn wir vom anderen Hotel zum Tauchen rausgefahren sind, wurden wir kostenlos mit dem Auto abgeholt und nach dem Tauchen mit Sack und Pack wieder zurückgebracht.
Was mir auch sehr gefallen hat war, dass Sicherheit und Korrektheit bei den Peponi Divers großgeschrieben wird. Ich kam als OWD-´Frischling´ nach Kenia (gerade mal meine 4 Freiwassertauchgänge im Zuge des OWD Kurses absolviert) und gerade deshalb war es mir wichtig, mich gut aufgehoben zu fühlen!
Aufgrund meiner fehlenden Taucherfahrung musste ich einen Check-Dive mit Tauchguide ´Festus´ im Pool absolvieren. Am nächsten Tag durfte ich bereits mit zum Innenriff (nicht so tief, deshalb angenehm für Anfänger). Für den Kurs bekam ich dann Sven Ruhberg als Instructor zugewiesen, was für mich sehr angenehm war, da es sich in der eigenen Sprache (Sven kommt aus Deutschland) doch um einiges leichter spricht ;o) . Chris Koller (aus der Schweiz) ist der Leiter der Tauchbasis und wird dabei von Sven unterstützt.
Vor den Kurstauchgängen musste ich die jeweiligen Kapitel im Manual vorbereiten, was im Anschluss daran auch überprüft wurde. Außerdem gabe es vor jedem Tauchgang ein ausführliches Breefing in dem sämtliche Übungen genau erklärt wurden. Neben dem verpflichtenden Tief- und Navigationstauchgang habe ich noch Tarierung in Perfektion, Strömungstauchgang und Unterwasser-Naturalist gemacht!
Der Kurs war sehr gut geplant und organisiert und die Übunden und Tauchgänge haben mir total viel Spass gemacht!
Auch von der Unterwasserwelt waren wir sehr begeistert: riesige Schildkröten, Feuerfische, Muränen, Wahoos, Steinfische, Blaupunktrochen, Krokodilfisch, Octopus, und riesengroße Schwärme von v.b.F. (= viele bunte Fischi) ;o)
nur der Walhai hat uns im Stich gelassen...beim allerletzten Außenriff-Doppeltauchgang an meinem 25. Geburtstag (an DEN Geburtstag werd ich mich ewig erinnern) gingen wir in 2 Gruppen Tauchen - ein Belgisches Pärchen mit Tauchguide Mac und wir drei mit Charo. Als wir nach dem 1. TG aufs Boot kletterten erzählte uns die andere Gruppe freudestrahlend, dass beim 5m-Sicherheitsstop ein Walhei direkt an ihnen vorbeigeschwommen ist...
*grml*
Aber wie es mein Freund so treffend formuliert hat: ´Bei deinem 15 Tauchgang brauchst DU no kan Walhai sehn´!´ ;o)
naja - somit haben wir zumindest schon EINEN Guten Grund irgendwann mal wieder nach Kenya zurückzukehren...
Auch über die Ausrüstung gibts nichts zu meckern - wir hatten zwar unsere eigene (in Österreich geliehene) mit, jedoch waren auch die dortigen zum Verleih angebotenen Anzüge, Masken, Flossen usw. gut beieinander!
Wenn man bei Ebbe wieder an den Strand kommt sollte man gutes ´Schuhwerk´ anhaben, da man ein ziemliches Stück über Steine und Seegras gehen muss (wo man oft nicht weiß wo man hin(auf)tritt).
Ein weiterer guter Tip: Die Gebühren für den Marine-Park sind in Dollar zu zahlen - daher wär´s nicht verkehrt, sich neben Kenya Shilling auch ein paar Doller zu wechseln, da man damit am günstigsten fährt! Bei allewm anderen kann man sichs aussuchen ob man in Kenya Shilling, EURO oder Dollar zahlen möchte - hauptsache bar!
So, ich denke mal das war das Wichtigste in Kürze - wenn mir noch etwas ergänzendes einfällt werd ich das natürlich auch noch reinschreiben.
Zum Schluss möcht ich mich nochmals bei allen Mitgleidern der Peponi-Crew ganz herzlich für den unvergesslichen Urlaub bedanken!
In diesem Sinne - KWAHERI - und bis zum nächsten Mal!
Eure Ivonne