Ich war mit meinem Buddy im März 06 eine Woche be ...
Ich war mit meinem Buddy im März 06 eine Woche bei Peponidivers - um es kurz zu machen: wir waren begeistert und werden sofort wieder dort hingehen, wenn es uns wieder nach Mombasa verschlägt!
Chris leitet die Basis und kümmert sich einfach phantastisch um seine Klienten. Weit übers Tauchen hinaus stand uns Chris vor und während des Aufenthalts mit allerlei hilfreichen Tipps zu allen kenyanischen Lebenslagen zur Verfügung - und das sollte man in einem doch recht fremden Land nicht unterschätzen!
Wesentlicher ist natürlich das Tauchen selbst: Chris und seine supernette Crew kümmern sich um alle Belange (inkl Papaya-Behandlung nach Seeigel-Kontakt!
) , so dass man sich als Kunde wirklich als König fühlt. Trotz des kurzen Zeitfensters, das man wegen der Gezeiten zur Bootsein- und -ausfahrt hat, wird es nie hektisch und Boots- wie Basiscrew sind überaus nett und hilfreich. Spitze ist die Verpflegung mit frischem Obst zwischen den Tauchgängen.
Die kenyanische Küste hat einiges zu bieten, ich würde es mit dem Roten Meer vergleichen. Etwas schlechter mag wegen Sedimenten die Sicht sein, der Vorteil eines noch nicht so abgetauchten Gebiets überwiegt aber. Leider haben auch wir keine Walhaie zu Gesicht bekommen, dafür aber Riffhaie, Muränen, Schildkröten, riesige Lobster - um nur die eindrucksvollsten Vertreter der Fauna zu nennen....
Ein Highlight (sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack....) war der Angriff eines Drückerfischs, der das Revier seiner jungen „Familie“ beschützte. Nichts ahnend und naiv schaute ich mir den schönen Fisch an, der plötzlich auf mein Gesicht zuschoß. Nach instinktivem Wegducken war das nächste, das ich merkte ein kräftiger Biss in meinen Oberschenkel (die weiteren heftigen versuchten Angriffe auf die Gruppe konnte unser Guide Mac dann gut abwehren). Ein Hoch auf meine 5mm!
Damit zu den praktischen Tipps:
- 5mm nass+lang sind für Schnellfrierer wie mich genau richtig; der 3mm Shorty, den mein Buddy trug, reichte ihm aber auch völlig.
- Für den Ausstieg aus dem Boot nach Rückkehr bei Ebbe empfiehlt sich festes Schuhwerk (am besten Booties), da man einige Meter laufen muss und sich auf dem Weg Seeigel und ähnliche Unannehmlichkeiten befinden.
- Mit Englisch kommt man mit allen (Basis wie auch allgemein) über die Runden, es wird aber auch viel Deutsch gesprochen, vor allem natürlich von Chris als Schweizer...
- Drückerfische verteidigen ihr revier v-förmig nach oben
Fazit: Peponidivers kann ich heiß empfehlen!
Chris leitet die Basis und kümmert sich einfach phantastisch um seine Klienten. Weit übers Tauchen hinaus stand uns Chris vor und während des Aufenthalts mit allerlei hilfreichen Tipps zu allen kenyanischen Lebenslagen zur Verfügung - und das sollte man in einem doch recht fremden Land nicht unterschätzen!
Wesentlicher ist natürlich das Tauchen selbst: Chris und seine supernette Crew kümmern sich um alle Belange (inkl Papaya-Behandlung nach Seeigel-Kontakt!
) , so dass man sich als Kunde wirklich als König fühlt. Trotz des kurzen Zeitfensters, das man wegen der Gezeiten zur Bootsein- und -ausfahrt hat, wird es nie hektisch und Boots- wie Basiscrew sind überaus nett und hilfreich. Spitze ist die Verpflegung mit frischem Obst zwischen den Tauchgängen.Die kenyanische Küste hat einiges zu bieten, ich würde es mit dem Roten Meer vergleichen. Etwas schlechter mag wegen Sedimenten die Sicht sein, der Vorteil eines noch nicht so abgetauchten Gebiets überwiegt aber. Leider haben auch wir keine Walhaie zu Gesicht bekommen, dafür aber Riffhaie, Muränen, Schildkröten, riesige Lobster - um nur die eindrucksvollsten Vertreter der Fauna zu nennen....
Ein Highlight (sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack....) war der Angriff eines Drückerfischs, der das Revier seiner jungen „Familie“ beschützte. Nichts ahnend und naiv schaute ich mir den schönen Fisch an, der plötzlich auf mein Gesicht zuschoß. Nach instinktivem Wegducken war das nächste, das ich merkte ein kräftiger Biss in meinen Oberschenkel (die weiteren heftigen versuchten Angriffe auf die Gruppe konnte unser Guide Mac dann gut abwehren). Ein Hoch auf meine 5mm!
Damit zu den praktischen Tipps:
- 5mm nass+lang sind für Schnellfrierer wie mich genau richtig; der 3mm Shorty, den mein Buddy trug, reichte ihm aber auch völlig.
- Für den Ausstieg aus dem Boot nach Rückkehr bei Ebbe empfiehlt sich festes Schuhwerk (am besten Booties), da man einige Meter laufen muss und sich auf dem Weg Seeigel und ähnliche Unannehmlichkeiten befinden.
- Mit Englisch kommt man mit allen (Basis wie auch allgemein) über die Runden, es wird aber auch viel Deutsch gesprochen, vor allem natürlich von Chris als Schweizer...
- Drückerfische verteidigen ihr revier v-förmig nach oben
Fazit: Peponidivers kann ich heiß empfehlen!