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Bahama Divers Limited

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Bahama Divers.... keine Reise wert

Tauchen auf den Bahamas, für viele ein Traum! Auch meine Frau (CMAS **** >600Tg) und ich (CMAS*** >500Tg) wollten uns diesen Traum erfüllen. Unser Reiseziel war schnell gefunden, es sollte die Insel New Providence mit den Bahama Divers in der Hauptstadt Nassau sein. Die Informationen der Basis auf deren Webseite waren augenscheinlich gut. Die Preise, wie alles auf den Bahamas, sehr hoch, aber gut, das weiss man ja schon vor dem Abflug und akzeptiert das. Die Tauchplätze sind sehr gut beschrieben und man kennt schon vor Beginn der Reise die entsprechenden Beschänkungen (z.B. max. Tiefe beim Tauchplatz "Lost Blue Hole" beträgt 90Fuß, also ca. 27m). Ich wollte noch ein paar zusätzliche Informationen und habe die Basis mehrmals (natürlich auf Englisch) per Mail angeschrieben. Es kam nie eine Antwort!!
Dann habe ich dort angerufen. Die einzige Auskunft die ich bekam war, dass man alles vor Ort besprechen könnte
So stelle ich mir eine rste Kontaktaufnahme nicht vor, aber gut, andere Länder andere Sitten.
Vor Ort angekommen wollten wir uns dann mal ein Bild von der Basis machen und sind dort vorbeigegangen um uns vorzustellen. Ein sauberer und aufgeräumter Laden der zunächst einmal einen positiven Eindruck hinterlies. Unsere Ausbildungsnachweise wollte niemand sehen, das würde man am nächsten Tag beim einchecken zur Ausfahrt machen. Da alles prima aussah haben meine Frau und ich dann jeweils mal 8 Tauchgänge, also 4 Ausfahrten zu je 2 Tauchgängen und an spezielle Orte (Blue Hole, Wracks, Steilwand) gebucht, die Kreditkarte wurde natürlich gleich durchgezogen. Für den nächsten Tag wurde dann eine Abholung am Hotel für 7:50 vereinbart, das Boot sollte um 9:00Uhr ablegen. Dass die Abholung nicht pünktlich sein würde war uns auch vollkommen klar, denn hey, wir waren ja auf den Bahamas und da gehen die Uhren etwas langsamer. Sehr viel langsamer. Die Abholung erfolgte dann um 8:30Uhr, also 40 Minuten dumm an der Haltestelle warten. Im "Bus" wurde uns dann sogleich ein Zettel (unsere persönlichen Angaben und unsere Tauchhistorie) in die Hand gedrückt den wir auf der Fahrt ausfüllen sollten. Fast nicht möglich das zu tun bei der wilden Raserei des Busfahrers. In der Tauchbasis angekommen wurden dann Brevet und Personalausweis kontrolliert und alle schnell auf des Schiff gelotst, denn die Abfahrt um 9:00Uhr war fix. Alles war also extrem hektisch. Flasche und Blei waren bereits an Bord. Auf dem Boot angekommen hat sich dann jeder (10 Taucher) auch schon auf der Fahrt umgezogen. Ich persönlich mag, das nicht, ich geniese lieber die Fahrt und ziehe mich vor Ort um, aber uns wurde gesagt, dass es nach der Ankunft am Tauchspot direkt ins Wasser gehen sollte und wir uns schon auf der Fahrt umziehen sollten. Das Boot war sehr schnell, so dass es ganz schön gewackelt hat und einige Leute auch hingefallen sind und sich weh getan haben. Das war alles andere als entspannend. Am Tauchspot angekommen hat der Guide sein Briefing abgehalten, dies lautete: Nichts anfassen, die maximale Tiefe beträgt 90Fuß, ihr taucht mir alle hinterher, in 30 Minuten werden wir wieder zurück sein"........Das war es!
Wie, wo, was..... 30 Minuten Rudeltauchen???? Davon war vorher keine Rede! Es hieß bei der Vorstellung in der Basis, dass wir frei tauchen könnten! Ich war stinksauer! Den Guide darauf angesprochen gab es als Antwort, dass das hier nun einmal so sei.
O.k., gute Miene zum bösen Spiel machen und durch. Ich hatte das Gefühl, dass uns der Guide zu den unattraktiven Plätzen an diesem Tauchspot führte. Das Boot ankerte einfach ohne an einer fest installierten Ankerboje festzumachen. O.k. es gab nur Sandboden und ein Loch im Boden, also nicht wirklich viel was zerstört werden konte. Tatsächlich waren wir dann auch nach 30 Minuten alle bereits wieder an Bord des Schiffes. Es ging direkt weiter zum 2. Platz, den wir 5 Minuten später erreichten. Diesmal hies es dann, dass wir alle frei tauchen dürften. Der Tauchplatz bestand aus einem runden Riff mit ca. 20m Durchmesser und sonst nicht herum. Das Riff lag in einer Tiefe von ca. 8m. Super, also ein langer entspannender Tauchgang............. Pustekuchen........ Maximale Tauchzeit 35 Minuten, dann müssen alle wieder an Bord sein. Wie bitte??? 35 Minuten wieder an Bord??? Was bitteschön soll denn der Quatsch???
Dann im Wasser angekommen musste ich erkennen, dass der Anker mitten im Riff lag und einfach mal schön vom Schiff durchgezogen wurde, denn wirklich Halt gaben die Korallen nicht. Eine nach der anderen wurde rausgerissen. !!!Das geht gar nicht!!!
Kaum waren wir wieder an Bord wurde die Heimreise angetreten. Viele zogen sich schon auf der Fahrt um, wir und auch ein paar andere warteten damit bis zur Ankunft im Hafen. Ein Fehler! unmittelbar nach der Ankunft (so gegen12:30Uhr) wurden uns schon gesagt, dass wir uns beeilen sollten und uns zukünftig doch auf dem Boot umziehen sollten, denn der Busfahrer würde schon abfahrtbereit auf uns warten. Wow! Ich dachte immer, dass auf der Insel alles gemächlich vonstatten gehen würde. Ein absoluter Trugschluss. Keine Zeit ein Dekobier in der Basis zu trinken, mit den Leuten zu klönen oder einfach mal im Laden rumzustöbern. Wollen die keinen Umsatz machen? Doch, als wir dann auf dem Weg nach draussen waren wurden wir dann noch gefragt ob sie uns auch eine Kopie des Videos erstellen sollen den ein 2. Guide erstellt hat, diese Video kostet auch nur 30 Dollar. Nein Danke.
Dann kam schlechtes Wetter (Wind) auf. Am nächsten Tauchtag sollte es zu einem Wrack gehen. EIn kurzer Anruf morgens in der Basis brachte Klärung: Kein Problem, der Tauchtag findet wie geplant statt. Wir wurden dann vom Guide abgeholt und fragten diesen abermals, ob der Tauchgang wie geplant stattfinden könne.... kein Problem. Und wieder mussten wir den gleichen Zettel wie am Vortag ausfüllen, aber diesmal bei vernünftiger Fahrweise. Auf der Basis angekommen haben wir die Wellen gesehen. Da sollen wir zu einem Wrack rausfahren???? Ja, wieder die Bestätigung in der Basis: Klar, kein Problem! Also schnell wieder die Ausrüstung an Bord gebracht und los geht es! An diesem Tag waren wir nur 6 Taucher auf dem Boot. Beim auslaufen hat der Kapitän dann beiläufig erwähnt, dass aufgrund des Wellenganges die geplanten Tauchgänge nicht möglich seien und man uns daher an eine geschützte Stelle bringen würde. Meine Kinnlade fiel herunter. Kein Wracktauchgang. Wir hätten es ja voll verstanden wenn die Ausfahrt abgesagt worden wäre, aber das jetzt war doch unterste Schublade. Wir wurden dann zu einem Platz gebracht, an dem bereits ca. 20 Schnorchler hinter einem Boot hergezogen wurden. Der Tauchplatz war ca. !4Meter!, Der Tauchplatz bestand aus einem Fischlosen Korallengarten. Der Anker wurde natürlich wieder einfach ins Riff geworfen. Briefing mit maximaler Tauchzeit: 35 Minuten freies tauchen.
Da war er wieder, der schlechte Witz. Unter Wasser ist uns dann deren Kameramann hinterhergeschwommen und hat uns mal gezeigt was man da so alles machen kann. Da, ein Krebs hat sich in einer kleinen Höhle versteckt, den kann man ja mal herausziehen und in den Sand setzen, damit die Taucher sehen können wie schnell der laufen kann, aber was ist das denn? Oh nur ein Bein ist in der Hand des Kameramannes, der Rest noch in der Höhle? Macht nix, der hat ja noch genügend Beine an denen man ja immer noch ziehen kann....
Siehe da, nun hat er den kleinen Kerl in der Hand, setzt ihn im Sand ab und die süße Krabbe läuft schnellstens wieder in das Riff zurück um Schutz zu suchen.
Es geht weiter. Da ist so ein kleiner Rochen der Schutz unter einem kleinen überhang gesucht hat. Macht nix, die Taucher wollen was sehen und daher wird der Roche einfach mal aufgescheucht, damit man ihn im Wasser schwimen sehen kann.
Als nächstes kommt dann die Krabbe die in einem Schneckenhaus wohnt. Mit der kann man ja mal ein bischen im Sand schaufeln um das Gehäuse mit Sand zu füllen, damit der Taucher sehen kann wie sich die Krabbe aus dem Gehäuse befreit. Als nächstes spielt man mit einem kleinen Kugelfisch um dem Taucher zu zeigen wie dieser sich so toll aufblasen kann.......... und schon rauscht der Anker sichtbar durch das Riff durch. Leute, das geht alles gar nicht. Das Verhalten der Basis geht gar nicht. Dieses Spielchen mit den Tieren und dem Anker zog sich durch alle Tauchgänge hindurch! Der 2. Tauchplatz hatte dann eine Maximaltiefe von ca. 2Metern. Den Schnochlern konnte man schön die Bäuche kraulen, so man dies gewollt hätte. Freies tauchen für 35 Minuten! Wir waren alle stinksauer, dass wir so abgezockt wurden. EIne Beschwerde brachte natürlich auch nichts. Wir können mitfahren oder auch nicht, wir hätten ja schliesslich bezahlt. Es sei unsere Entscheidung mitzukommen oder auch nicht.
Bei den normalen Tauchgängen ist der erste Tauchgang IMMER ein geführter Tauchgang von 30 Minuten Dauer, aber darauf wird man vor der Buchung nicht hingewiesen. Die Leute auf der Basis scheeren sich überhaupt nicht um die Natur im Meer. Ich kann der Basis nur pure Abzocke und ein extrem rücksichtsloses Verhalten der Natur unter Wasser bescheinigen. So etwas darf es auf keiner Tauchbasis geben. Mir ist unbegreiflich wie sich eine Tauchbasis so verhalten kann. Es gibt sicherlich sehr schöne Tauchspots in den Bahamas, aber diese Basis zerstört nach und nach die Riffe zu denen sie deren Gäste führt.
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Wenn man sich in dem Bahamas, bzw. auf Grand Baha ...

Wenn man sich in dem Bahamas, bzw. auf Grand Bahama nach Tauchmöglichkeiten umsieht, wird man immer wieder auf die Unexso stoßen, die die Insel mit ihrer Werbung zupflastert. Auch wir hatten dort unseren ersten Tauchgang des Aufenthalts gebucht, waren dann aber von der unglaublich kommerziellen Ausrichtung schon etwas abgeschreckt. Der Name interessiert nicht, man ist nur eine Nummer mit einer hoffentlich goldenen Kreditkarte. Als ich dann noch mitbekommen habe, dass der Guide einen Taucher, der Probleme mit dem Druckausgleich hatte, am Bein nach unten zog, so dass er schmerzverzerrt das Gesicht verzog und dann nach oben schoss, hatte sich die Sache für mich erledigt. Ich habe dem Guide zurück an Bord kräftig die Meinung gegeigt und die restlichen Tauchgänge bei Taucher-Disneyland gecanchelt.
Bei der Suche nach einer Alternative sind wir dann auf die Caribbean Divers gestoßen. Eine kleine Basis mit zwei Mann, kein Materialverkauf, dafür aber tauchen, tauchen, tauchen. Bresley, der Eigentümer ist Instructor mit über 30 Jahren Erfahrung, sein Neffe Jerry ist vermutlich Divemaster, in jedem Fall aber ein toller Guide.
Die Basis hat ein eigenes Boot und fährt auch bei rauher See raus (nicht so Unexso). Also entweder vorher kurz nachfragen Ode seefest sein. Alle Tauchplätze liegen aber weniger als 15 Minuten Fahrt weit weg, so dass es keine Probleme geben sollte. Zwar ist die Unterwasserwelt in der Karibik nicht so bunt, wie in Asien, abe dennoch war es auf unseren Tauchgängen nie langweilig. Ob von ca. 12 Haien begleitet durchs Riff zu tauchen, die vorhandenen Wracks zu erkunden oder - das hatte ich noch nie zuvor erlebt - von Finny, einem stattlichen Grouper, den ganzen Tauchgang wie von einem kleinen Hund begleitet zu werden, alle Tauchgänge waren echte Highlights. Jerry und Finny sind übrigens Kumpels und Finny kommt immer vorbei, um Hallo zu sagen und sich streicheln zu lassen. Er bleibt dann bei der Gruppe, bis diese wieder auftaucht.
Jerry ist in gemütlicher Guide, dessen Tauchgänge eher einem Spaziergang am Sonntagnachmittag gleichen, Bresley gibt etwas mehr Gas. Beides hat etwas für sich und spielt keine Rolle, da die TG selten unter 25m gehen.

Wie gesagt, die Basis ist eine echte Wohltat, wenn man zum Tauchen auf die Insel kommt. Kein Kommerz, sondern back to the Basics. Die Leihausrüstung ist zwar etwas angestaubt, aber funktioniert problemlos.
Ein weiterer Bonus: das Restaurant ´Upstairs´ im angeschlossenen Hotel hat Super Essen, also nach dem Tauchen die Batterien wieder laden 😉.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
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  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
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Entfernung Tauchgewässer:
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  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
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Marken Leihausrüstungen:
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Alter Leihausrüstungen:
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  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
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Anzahl Guides:
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Ausbildungs-Verbände:
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Ausbildung bis:
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  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
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Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
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Nächstes Krankenhaus:
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